1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wissenschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Künstliches Gehirn: Memristoren…

Human Brain Project

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Human Brain Project

    Autor: Speicherleiche 21.02.13 - 13:28

    http://www.humanbrainproject.eu/
    Das geht ein wenig weiter, als bloße Memrisotren ;)

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

Neues Thema Ansicht wechseln


Entschuldigung, nur registrierte Benutzer dürfen in diesem Forum schreiben. Klicken Sie hier um sich einzuloggen


Anzeige

Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


IMHO: Sichert Firmware endlich nachprüfbar ab!
IMHO
Sichert Firmware endlich nachprüfbar ab!
  1. Zu viele Krisen Unions-Obmann im NSA-Ausschuss hört auf
  2. Snowden-Unterlagen NSA entwickelt Bios-Trojaner und Netzwerk-Killswitch
  3. Exdatenschützer Schaar Telekom könnte sich strafbar gemacht haben

Asus Eeebook X205TA im Test: Die gelungene Rückkehr des Netbooks
Asus Eeebook X205TA im Test
Die gelungene Rückkehr des Netbooks

Hidden Services: Die Deanonymisierung des Tor-Netzwerks
Hidden Services
Die Deanonymisierung des Tor-Netzwerks
  1. Silk Road Der Broker aus dem Deep Web
  2. Großrazzia im Tor-Netzwerk Hessische Ermittler schließen vier Web-Shops
  3. Großrazzia im Tor-Netzwerk Die Fahndung nach der Schwachstelle

  1. Personal Agent: Bill Gates arbeitet an persönlichem Assistenten
    Personal Agent
    Bill Gates arbeitet an persönlichem Assistenten

    In einer Diskussion hat Bill Gates verraten, dass er mit Microsoft an einem neuen persönlichen Assistenten arbeitet. Dieser soll sich alles merken können, beim Auffinden von Dingen helfen und auf wichtige Sachen hinweisen.

  2. Workmail: Amazon bietet E-Mail und Teamkalender
    Workmail
    Amazon bietet E-Mail und Teamkalender

    Amazon wird Provider für E-Mail und Kalender. Workmail ist in der Betaversion erschienen - und soll besonders sicher sein.

  3. Youtube: Nintendo will bis zu 40 Prozent von Let's Playern
    Youtube
    Nintendo will bis zu 40 Prozent von Let's Playern

    Wer Let's-Play-Videos auf Basis von Mario oder Zelda erstellt, muss künftig bis zu 40 Prozent der Werbeeinnahmen an Nintendo abliefern. Langfristig dürfte sich das Unternehmen damit selbst am meisten schaden - und das, obwohl das Geschäft schon jetzt besser laufen könnte.


  1. 11:12

  2. 10:58

  3. 10:47

  4. 10:36

  5. 10:18

  6. 10:13

  7. 07:30

  8. 07:06