k.w.T
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J.K. schrieb:
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> k.w.T
schwer zu sagen
erstens brauchts, wenn dann etwas Zeit zum wachsen
zweitens
wenn uns doch eins frist
haben wir keine Zeit mehr die Frage endgültig zu beantworten
aber ich vermute auch eher nicht
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wird die zeit in der nähe eines schwarzen loches nicht extrem gedehnt? d.h. für uns würde es doch etwas dauern, bis wir verschluckt würden.
aber, vor dem verschlucken des planeten wären wir eh schon längst alle erstickt, da das schwarze loch die ganze atmosphäre erstmal wegsaugen würde.
Diese Signatur ist in Ihrem Land nicht verfügbar...
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azeu schrieb:
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> wird die zeit in der nähe eines schwarzen loches nicht extrem gedehnt? d.h.
> für uns würde es doch etwas dauern, bis wir verschluckt würden.
>
> aber, vor dem verschlucken des planeten wären wir eh schon längst alle
> erstickt, da das schwarze loch die ganze atmosphäre erstmal wegsaugen
> würde.
Verständnis von Raum und Zeit...
Ja die Zeit wird auch verändert, aber nur in der unmittelbaren Nähe des Schwarzen Loches. Dummerweise wären wir aber dann bereits innerhalb dieser Zone, und würden von der Änderung im Zeitablauf nichts mitbekommen, da wir Teil dieser Änderung wären.
Beobachten kann man sowas nur von ausserhalb des Einflussbereichs.
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Das heißt wir würden mitgedehnt werden? Das muss doch weh tun...
1.21 GIGAWATTS!
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Gratis Penisverlängerung :-)
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Testdada schrieb:
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> Gratis Penisverlängerung :-)
Da ist mir gerade nur "Wtf" eingefallen :D
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> wird die zeit in der nähe eines schwarzen loches nicht extrem gedehnt? d.h.
> für uns würde es doch etwas dauern, bis wir verschluckt würden.
Nur von außen gesehen, der Verschluckte kriegt alles in Normalzeit mit. ;-)
> aber, vor dem verschlucken des planeten wären wir eh schon längst alle
> erstickt, da das schwarze loch die ganze atmosphäre erstmal wegsaugen
> würde.
Preisfrage: Welche Gravitationswirkung entfaltet wohl ein Schwarzes Loch mit einer Energie im zweistelligen Tera-Elektronenvoltbereich? Ich gebe dir einen Tipp: Eine Briefmarke entfaltet eine zigfach größere Anziehungskraft. Außerdem wäre das entstehende Loch so furchtbar winzig klein, dass es eine Umlaufbahn in der Erde einnehmen kann.
Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.
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Erst mal die Datenmassen auswerten. Vielleicht war es ja schon da und keiner hat´s gemerkt.
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Nun mal ganz einfach als Laie gefragt:
Was könnte hinter einem schwarzen Loch sein, wo geht die Materie hin?
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Na eben IN das Loch hinein. Daher der Name. Unter der supermasierten Gravitation zerreisst es jegliche Materiebindung, und das, was die Ausdehnung der Atome ausmacht wird auf den kleinsten möglichen Raum gepresst, was dann zu weiterer Masse des schwarzen Lochs und damit seiner Ausdehnung beiträgt. Im Grunde haben wir einen Materieklotz, der eine gegen unendlich gehende Masse hat, aber kaum Raum einnimmt.
Ein Teil der Materie wird allerdings in Form von Strahlung wieder abgegeben.
Nach unserem heutigen Verständnis gibt es demzufolge kein "hinter" dem Loch.
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> Na eben IN das Loch hinein. Daher der Name. Unter der supermasierten
> Gravitation zerreisst es jegliche Materiebindung, und das, was die
> Ausdehnung der Atome ausmacht wird auf den kleinsten möglichen Raum
> gepresst, was dann zu weiterer Masse des schwarzen Lochs und damit seiner
> Ausdehnung beiträgt. Im Grunde haben wir einen Materieklotz, der eine gegen
> unendlich gehende Masse hat, aber kaum Raum einnimmt.
Ein Schwarzes Loch hat immer eine endliche Masse. Wenn ein Stern zu einem Schwarzen Loch wird, ist das Schwarze Loch maximal so schwer wie der Stern (üblicherweise weniger, weil in der Übergangsphase sehr viel Material abgestoßen wird). Schafft man es, ein Atom klein genug zu drücken, entsteht ein Schwarzes Loch mit der Masse eines Atoms. Dessen Gravitation ist dann auch entsprechend klein.
Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.
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Heißt also wir werden zerquetscht? Oder auseinandergerissen?
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GodsBoss schrieb:
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> > Na eben IN das Loch hinein. Daher der Name. Unter der supermasierten
> > Gravitation zerreisst es jegliche Materiebindung, und das, was die
> > Ausdehnung der Atome ausmacht wird auf den kleinsten möglichen Raum
> > gepresst, was dann zu weiterer Masse des schwarzen Lochs und damit
> seiner
> > Ausdehnung beiträgt. Im Grunde haben wir einen Materieklotz, der eine
> gegen
> > unendlich gehende Masse hat, aber kaum Raum einnimmt.
>
> Ein Schwarzes Loch hat immer eine endliche Masse. Wenn ein Stern zu einem
> Schwarzen Loch wird, ist das Schwarze Loch maximal so schwer wie der Stern
> (üblicherweise weniger, weil in der Übergangsphase sehr viel Material
> abgestoßen wird). Schafft man es, ein Atom klein genug zu drücken, entsteht
> ein Schwarzes Loch mit der Masse eines Atoms. Dessen Gravitation ist dann
> auch entsprechend klein.
Ja natürlich hat das schwarze Loch erstmal in etwa die Masse, wie sie der Stern, der kollabiert ist, vorher hatte. Aber so ein Loch absorbiert alles an Masse, was dummerweise in seinen Gravitationstrichter kommt.
Würde unsere Sonne kollabieren, würde sie das gesamte Planetensystem über kurz oder lang in sich aufnehmen, und das schwarze Loch hätte dann 1x Sonnemasse (abzüglich des natürlichen Schwundes) plus so einige Planetenmassen, inklusive den ganzen Felsbrocken die hier rumschwirren.
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> Ja natürlich hat das schwarze Loch erstmal in etwa die Masse, wie sie der
> Stern, der kollabiert ist, vorher hatte. Aber so ein Loch absorbiert alles
> an Masse, was dummerweise in seinen Gravitationstrichter kommt.
> Würde unsere Sonne kollabieren, würde sie das gesamte Planetensystem über
> kurz oder lang in sich aufnehmen, und das schwarze Loch hätte dann 1x
> Sonnemasse (abzüglich des natürlichen Schwundes) plus so einige
> Planetenmassen, inklusive den ganzen Felsbrocken die hier rumschwirren.
Warum sollten die Planeten in das Schwarze Loch fallen, wenn es die gleiche Anziehungskraft hätte wie die Sonne?
Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.
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Eine Sonne kollabiert ja nicht einfach so, sondern wird in aller Regel vorher zur Nova, was die Planetenbahnen gewaltig durcheinanderwirbelt, und die innersten Planeten sowieso gleich mitvernichtet. Das zerstört die gesamte Gravitationsbalance des Systems,
Nach einer Nova bleibt von einem Planetensystem meist nur noch Staub übrig, der für sich gesehen nicht genug Masse aufweist, um sich durch Fliehkraft der Sonne entgegenzustemmen. Wird aus der Sonne dann ein schwarzes Loch, wird diese Materie natürlich auch angezogen und zur Masse adiert. Andernfalls kommt es eben drauf an, ob sich die Sonne bei der Nova zu stark "verausgabt" hat, und ihre Masse zu gering wurde, um die planetare Materie im System zu halten, oder ob sie die Staubwolken ebenfalls anzieht.
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> Eine Sonne kollabiert ja nicht einfach so, sondern wird in aller Regel
> vorher zur Nova, was die Planetenbahnen gewaltig durcheinanderwirbelt, und
> die innersten Planeten sowieso gleich mitvernichtet. Das zerstört die
> gesamte Gravitationsbalance des Systems,
Richtig, ein Stern verliert dabei einen beträchtlichen Teil seiner Masse, ein derart entstandenes Schwarzes Loch ist also leichter als der Stern und hat dementsprechend weniger Anziehungskraft.
Aber darum ging es gar nicht, denn du schriebst „Würde unsere Sonne kollabieren, …“ – da unsere Sonne gar nicht massereich genug ist, um beim sternenüblichen Ende zu einem Schwarzen Loch zu werden, kann es nur noch um einen fiktiven Vorgang gehen. Ich bin schlicht davon ausgegangen, dass die Sonne quasi direkt durch ein Schwarzes Loch ersetzt würde (ein Prozess dafür ist uns nicht bekannt, es widerspräche aber nicht den physikalischen Gesetzen, wie gesagt, Gedankenexperiment).
> Nach einer Nova bleibt von einem Planetensystem meist nur noch Staub übrig,
> der für sich gesehen nicht genug Masse aufweist, um sich durch Fliehkraft
> der Sonne entgegenzustemmen.
Tut mir leid, aber das ist einfach nur noch ausgemachter Blödsinn. Sowohl die durch die Gravitation ausgeübte Kraft als auch die entgegengesetze Fliehkraft sind linear abhängig von der Masse, d.h. ihr Einfluss ist genau null.
> Wird aus der Sonne dann ein schwarzes Loch,
> wird diese Materie natürlich auch angezogen und zur Masse adiert.
> Andernfalls kommt es eben drauf an, ob sich die Sonne bei der Nova zu stark
> "verausgabt" hat, und ihre Masse zu gering wurde, um die planetare Materie
> im System zu halten, oder ob sie die Staubwolken ebenfalls anzieht.
Um nochmal auf meinen ursprünglichen, eigentlichen Punkt zurückzukommen: Wenn man unsere Sonne direkt, ohne Nova oder ähnliches, durch ein gleichschweres Schwarzes Loch ersetzen würde, würden die bisherigen Bahnen der Planeten sich nicht ändern.
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Da muss ich dich missverstanden haben. Ein "einfaches" Ersetzen würde natürlich nicht wirklich was ändern. Wie auch. Masse und Gravitation wären die gleichen nach deinem Beispiel. Würde uns jedoch auch nichts bringen, denn ohne Sonne würde über kurz oder lang das Leben auch erlöschen, da es dann wohl sehr kalt werden würde im Sonnensystem.
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