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Falsche Vorgehensweise

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  1. Falsche Vorgehensweise

    Autor Ökofreak 19.08.09 - 12:12

    die Rechenzentren sollen einfach auf regenerative energien setzen wie Wind und Sonne. Somit sind diese komplett unabhängig von den Stromkonzernen.

    Wäre meiner Meinung der Richtige weg...

  2. Re: Falsche Vorgehensweise

    Autor Heinz inge 19.08.09 - 12:51

    Ja weil das ja auch so zuverlässig und immer Verfügbar ist du Troll.


    Als ergänzung eventuell aber ein Rechenzentrum das zuverlässige Versorgung angewiesen ist kann sich drauf nunmal nicht verlassen.

    Sie könnten maximal den Strom den sie so generieren verkaufen und damit den billigeren und zuverlässigeren Strom bezahlen. Aber als Öko würde ich das nicht bezeichnen.

  3. Re: Falsche Vorgehensweise

    Autor Ahso also 19.08.09 - 13:07

    Jau, dann lass uns gleich anfangen nen halben Windpark in Frankfurt Downtown aufzubaun.

  4. Re: Falsche Vorgehensweise

    Autor Ökofreak-2 19.08.09 - 13:30

    Mit dem Troll liegt "Heinz inge" schon ganz richtig - wenn er vor dem Spiegel steht.

    Der Ansatz ist nur halb-sinnvoll. Das Konzept sollte den Traffic dahin verteilen, wo am meisten regenerativer Strom verfügbar ist. So könnten in windigen und sonnigen Gegenden die stärkeren Zentren stehen und bei schlechtem Wetter andere einspringen. Zum Thema Zuverlässigkeit gibt es Akkus oder notfalls eben doch noch das gute, alte Stromnetz.

    Bei dieser Idee wird ausschließlich am Sympthom rumgeeiert. Das hilft niemandem, wenn in 5 Jahren die kWh mit 1,50€ zu Buche schlägt.

  5. Re: Falsche Vorgehensweise

    Autor Siga9876 19.08.09 - 14:10

    Du glaubst das Zugfahren ab 30 kmH das gehirn zermatscht weil es schneller ist als ein Pferd (wieso Reiten das gehirn nicht auch zermatscht, können die PseudoWissenschaftler nicht erklären) ?
    Du glaubst, das 56k-Modems physikalisch unmöglich sind ?
    Du glaubst, das ein freies WLAN-Netz (berlin) unmöglich ist ?
    Du glaubst, das die fehlerquote exponentiell mit der Transistor-Zahl steigt ? (Tut sie nicht aber sogar as u.ä. glauben das :-( ).
    Du glaubst, das Ethernet ab 50% auslastung überlastet ist und zusammenbricht ? (die ix hat das gegenteil gezeigt)
    ...
    Du glaubst, das RWE und Stromkonzerne dein Bestes Wollen und deren Eigentum der Gemeinschaft nutzt und die Manager nur für die Aktionäre arbeiten ?

    heise-Bericht: Salz verflüssigen, 800 Grad, unter der erde zwischenspeichern für Nachts. Damit dampfturbinen antreiben.
    die idee wäre auch, dann (wenn man weiss, wie viel strom das salz nachts liefert) dynamisch den Strom zu buchen wo er grade am billigsten ist: "von 0-1 Uhr yello-strom, von 1-2 Uhr eon, von 2-3 Uhr rwe, von 3-4 Uhr vattenfall",... .
    Das kommt sicher bald. Die sind nämlich effizienter als brain-dead-Spacken die steckernetzteile stecken lassen und keine aus-schalter dafür haben wollen. Bei providern herrscht ein gnadenloser markt und jedes cent stromsparen gibt marktvorteile.

    Schon die Idee, (leuchtende) Schalter für Steckernetzteile abzulehnen ist sowas von gehirnamputiert. Solche Postings können nur gekauft sein. Schaut was zur "Initiative Neue Marktwirtschaft" bei Wikipedia steht und wie hoch deren Budget ist!

  6. Re: Falsche Vorgehensweise

    Autor FrankfurterWüsstche 19.08.09 - 15:57

    Wenn man Frankfurt Downtown dafür platt macht ... bin dabei.

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