...sich herausstellen sollte das es keinen Gott gibt? Das Geschrei möchte ich hören ^^
Der Beweis dass es keinen Gott gibt ist genauso unmöglich wie der, dass es einen gibt. ;)
Das mag einen hirnlosen Lemming sicher erschüttern, aber es heißt nicht umsonst Glauben. Damit erübrigt sich auch jeglicher Rechtfertigungsversuch, gegenüber nicht Gläubigen. Ein Glauben ist auch mehr eine Richtlinie, so wie bei dir hoffentlich die Moral aber mindestens die Ethik.
Falsch!
Wenn man die Existenz einer Sache bewiesen hat, ist Ruhe im Karton. Die Nichtexistenz einer Sache zu beweisen ist unmöglich.
Wenn man "keinen" findet, kann es ja eventuell nur heißen, daß man falsch sucht. Selbst wenn die Nichtexistenz einer Sache allgemein angenommen wird, bleibt immer die Ungewissheit der "Doch-Existenz".
erter schrieb:
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> Wenn man die Existenz einer Sache bewiesen hat, ist Ruhe im Karton. Die
> Nichtexistenz einer Sache zu beweisen ist unmöglich.
>
> Wenn man "keinen" findet, kann es ja eventuell nur heißen, daß man falsch
> sucht.
Eine Weile nach etwas suchen ist auch kein _Beweis_, du solltest dich besser informieren.
Es ist sehr wohl Möglich die Nichtexistenz von etwas (natürlichem) zu beweisen.
Übernatürliches widerlegen ist jedoch unmöglich, da hierzu keine Grundlage besteht aufgrund derer man einen Beweis führen könnte.
"Es ist sehr wohl Möglich die Nichtexistenz von etwas (natürlichem) zu beweisen."
Das wage ich zu bezweifeln. Ein solcher Beweis kann sich nur auf einen begrenzten Raum und/oder einen begrenzten Zeitabschnitt beziehen, aber nicht auf das gesamte Universum.
Andernfalls lautet ein solcher Beweis lediglich: "Es ist (nach unseren Erkenntnissen) unmöglich / das lassen die Naturgesetze nicht zu!" Und wir wissen ja, wie oft in der Geschichte der Menschheit eine solche Aussage widerlegt wurde.
Anhand gegebener Axiome kann man auch Nichtexistenz beweisen. Mathematisch ist das recht einfach möglich (Widerspruchsbeweis).
Bei metaphysischen Dingen, wie Göttern, funktioniert das aber nicht, da man die Axiome nicht kennt.
Wir existieren nicht um einen Gott anzubeten sondern um ihn zu erschaffen.
nur wegen gott konnte der LHC überhaupt gebaut werden heißt es dann und ende
Hm. Ich denke mal sie werden es nicht glauben
Wie bitte willst du beweisen, dass Gott nicht existiert, indem du Teilchen aufeinanderschießt?
sdksc schrieb:
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> Wie bitte willst du beweisen, dass Gott nicht existiert, indem du Teilchen
> aufeinanderschießt?
Indem wir ein schwarzes Loch erzeugen, damit die Welt zerstören und uns persönlich versichern können, ob Gott nun existiert oder nicht. :P
(sry, musste jetzt sein)
__________________________
WILLKOMMEN IN DEUTSCHLAND!
__________________________
Was macht die Chruch of LHC wenn sie herausfindet dass Quarks die kleinstmöglichen Teilchen sind? Die sind dann noch mehr angeschissen als die Katholiken wenn es keinen Gott gibt.
Religion braucht keine Gott! Nur Idioten die sich einen Gott einbilden, die brauchen sie.
Eine Scheißdreck kann du beweisen!
Das einzige was du beweisen kannst ist das Du existierst. Aber das kannst du nur dir selbst beweisen, aber niemandem anderen.
Nenn mir überhaupt mal ein paar Axiome.
Der Versuch etwas derartiges zu beweisen scheitert aber an ganz einfachen Dingen. Z.B. basieren Beweise auf logischen Annahmen und Folgerungen, etwas was für einen Glauben nicht unbedingt notwendig ist.
Was will man auch anderes erwarten wenn sich dutzende Leute über Jahrhunderte hinweg irgend etwas ausdenken und zurecht basteln? Selbst mit den heutigen Mitteln schafft man es ja kaum größere in sich konsistente fiktionale Werke zu schaffen, guck dir doch mal die Widersprüche z.B. im Star Trek Canon an ;)
Ach ja, Religion ist schon was feines. Also nicht das ihr da denkt das ich da grundsätzlich was dagegen hätte, soll doch jeder tun und glauben was er will(ja, manchmal danke auch ich dem großen allmächtigen fliegenden Spaghettimonster!), nervig wird das nur wenn solche Typen auf den Wahn kommen irgend eine Geltungshoheit zu haben und damit dann anderen auf den Sack gehen. Dies so zu verfechten wenn man selbst schon nur noch die Hälfte davon für Voll nimmt passt aber kaum zusammen.

Gott in seiner ursprünglichen Definition lässt sich nicht widerlegen. Was sehr viel interessanter als die Frage des Widerlegens ist - was wenn Gott sich plötzlich belegen lässt?
Ich meine DAS würde erst ein Chaos anrichten. Keinem gläubigen Menschen kann man verkaufen, dass weil 1 + = 2 ist es keinen Gott geben kann (selbst wenn man das in einer ähnlichen Form tun könnte. Gibt hier ein, zwei Beiträge, die klar sagen, dass dieser Beweis nicht funktioniert).
Aber diesen Gläubigen nun zu präsentieren "Wir haben Gott gefunden!" - wow. Das gäbe ein Chaos. ALLE Gläubigen würden diese Entdeckung sofort für sich beanspruchen, Kriege führen, Ketzer auf den Scheiterhaufen stellen und und und. Ah hatten / haben wir schon?
Aber in dem Augenblick wird alles gerechtfertigt sein für diese Menschen und sie werden in ihrem Glauben unwahrscheinlich bestärkt.
Ganz abgesehen von den vielen Menschen, die heute schon nicht an einen Gott glauben.
Ich kann mir nicht im entferntesten Vorstellen, was alles passieren würde / könnte. Aber ich denke, dass der Beweis für Gott wohl schlimmer wäre als dessen Widerlegung.
>Wenn man "keinen" findet, kann es ja eventuell nur heißen, daß man falsch sucht. Selbst wenn die Nichtexistenz einer Sache allgemein angenommen wird, bleibt immer die Ungewissheit der "Doch-Existenz".
Na, man kann sich zumindest seine Definition vorknöpfen, und Punkt für Punkt widerlegen - Also ein "gibt's so nicht" ist durchaus zu beweisen, ein "gibt's in keinster Weise" dagegen nicht...
Sehr schöner Beitrag, damit ist eigentlich alles gesagt - ich befürchte allerdings, das wird die Gemeinde hier nicht abhalten noch einige wietere hundert Beiträge zu dem Thema hier reinzuspammen ;)
1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.07.10 10:02 durch Trollversteher.
aerwer schrieb:
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> "Es ist sehr wohl Möglich die Nichtexistenz von etwas (natürlichem) zu
> beweisen."
>
> Das wage ich zu bezweifeln. Ein solcher Beweis kann sich nur auf einen
> begrenzten Raum und/oder einen begrenzten Zeitabschnitt beziehen, aber
> nicht auf das gesamte Universum.
Ist das nicht endlich und damit der Beweis damit prinzipiell führbar?
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