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"Wir wissen, dass das Universum...

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  1. "Wir wissen, dass das Universum...

    Autor: tilmank 29.03.11 - 21:17

    Nein, ihr vermutet aufgrund der von euch genutzten Messergebnisse verbunden mit Regeln einer Physik, die garantiert unvollständig und vermutlich hier und da falsch ist.

    Ich finde wissenschaftliche Forschung faszinierend und bin nicht religiös/gläubig, aber man sollte bei solch komplexen Themen einfach nicht behaupten, etwas garantiert zu wissen.


    "Die Deutsche Rechtschreibung ist Freeware, sprich, du kannst sie kostenlos nutzen. Allerdings ist sie nicht Open Source, d.h. du darfst sie nicht verändern oder in veränderter Form veröffentlichen."

    Du fühlst dich durch einen meiner Beiträge provoziert oder persönlich angegriffen? -> ¯\_(ツ)_/¯ http://www.wordforge.net/images/smilies/simpsons_nelson_haha2.jpg

  2. Re: "Wir wissen, dass das Universum...

    Autor: DrKrieger 29.03.11 - 21:31

    Nein du versteht vielleicht etwas nicht. Nimm Protonen wie im Experiment und jage sie mit nahe c0 gegeneinander. Ergebnis: Quark-Gluon-Plasma, was theoretisch 50% Materie und 50% Antimaterie liefern sollte wenn es abkühlt. Genauso wie beim big bang passiert dies aber nicht!

    Daher ist: "Wir wissen, dass das Universum nach seiner Entstehung aus dem Urknall genauso viel Materie enthielt wie Antimaterie"

    Für mich eine vollkommen legitime Formulierung.

    Ja sicher es war keiner dabei, beim großen big bang! Aber die Bedingungen, so wie wir uns den BB vorstellen lassen sich perfekt experimentell erhalten. Auch tritt folgende Situation wie im wahren Leben auf: Es ensteht mehr Materie als Antimaterie!

    Das jetzt seltene Partikel gefunden wurden die vielleicht eine Erklärung dafür liefern sind doch tolle Neuigkeiten. Es sei denn man tickt wie 95% der Leute da draußen, denen ist es im Ende s*******egal.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 29.03.11 21:46 durch DrKrieger.

  3. Re: "Wir wissen, dass das Universum...

    Autor: DasGuteA 29.03.11 - 23:42

    DrKrieger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nein du versteht vielleicht etwas nicht. Nimm Protonen wie im Experiment
    > und jage sie mit nahe c0 gegeneinander. Ergebnis: Quark-Gluon-Plasma, was
    > theoretisch 50% Materie und 50% Antimaterie liefern sollte wenn es abkühlt.
    > Genauso wie beim big bang passiert dies aber nicht!
    >
    > Daher ist: "Wir wissen, dass das Universum nach seiner Entstehung aus dem
    > Urknall genauso viel Materie enthielt wie Antimaterie"
    >
    > Für mich eine vollkommen legitime Formulierung.
    >
    > Ja sicher es war keiner dabei, beim großen big bang! Aber die Bedingungen,
    > so wie wir uns den BB vorstellen lassen sich perfekt experimentell
    > erhalten. Auch tritt folgende Situation wie im wahren Leben auf: Es ensteht
    > mehr Materie als Antimaterie!
    >
    > Das jetzt seltene Partikel gefunden wurden die vielleicht eine Erklärung
    > dafür liefern sind doch tolle Neuigkeiten. Es sei denn man tickt wie 95%
    > der Leute da draußen, denen ist es im Ende s*******egal.

    also die Big Bang Theory ist sowohl eine tolle Serie als auch eine tolle Theorie.
    Und genau deshalb (Stichwort THEORIE!) wäre die Formulierung mit "vermuten" oder "annehmen" sicher geeigneter als Wissen...

    Es bestreitet ja niemand dass das tolle Neuigkeiten sind. Ich freue mich immer wenn etwas neues herausgefunden wurde, trotzdem sind wissen und annehmen zwei verschiedene Sachen...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 29.03.11 23:44 durch DasGuteA.

  4. Re: "Wir wissen, dass das Universum...

    Autor: DrKrieger 29.03.11 - 23:53

    Deswegen rudere ich auch gerne zurück und sage offen Theorie. Es ist das Beste was wir haben, wie gesagt: Niemand von uns war dabei.

    Ich finde aber trotzdem das die Theorie geiler ist als die Geschichte mit dem "alten Mann mit Bart und 7 Tage" :D

  5. Re: "Wir wissen, dass das Universum...

    Autor: tomatende2001 29.03.11 - 23:55

    Mal ne blöde Frage: wie hoch ist eigentlich die Rate der (Astro)physiker die irgendwann vollkommen durchdrehen oder schlimmer?

  6. Re: "Wir wissen, dass das Universum...

    Autor: tilmank 30.03.11 - 00:03

    DrKrieger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Deswegen rudere ich auch gerne zurück und sage offen Theorie. Es ist das
    > Beste was wir haben, wie gesagt: Niemand von uns war dabei.
    Der Pposter "DasGuteA" hat inhaltlich genau das rübergebracht, was ich sonst auch geantwortet hätte.
    > Ich finde aber trotzdem das die Theorie geiler ist als die Geschichte mit
    > dem "alten Mann mit Bart und 7 Tage" :D
    Da kann ich mich nur anschließen.

    PS: Der Bart wäre für überzeugte Fanatiker wohl ein Streitpunkt, die dürfen sich kein Bild von ihrem imaginären Alphamännchen machen ;-) Nur woher wissen sie dann, dass es ein Männchen ist ?^^


    "Die Deutsche Rechtschreibung ist Freeware, sprich, du kannst sie kostenlos nutzen. Allerdings ist sie nicht Open Source, d.h. du darfst sie nicht verändern oder in veränderter Form veröffentlichen."

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  7. Re: "Wir wissen, dass das Universum...

    Autor: Haukesand 30.03.11 - 00:11

    Die Formulierung müsste korrekt lauten:
    Wir wissen, dass wenn unsere Theorien zutreffen, genauso viel...

    Wobei das Wort Theorie für den Urknall inzwischen seine Bedeutung verliert. Ähnlich wie bei der Evolution(stheorie).

  8. Re: "Wir wissen, dass das Universum...

    Autor: DrKrieger 30.03.11 - 00:25

    tomatende2001 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mal ne blöde Frage: wie hoch ist eigentlich die Rate der (Astro)physiker
    > die irgendwann vollkommen durchdrehen oder schlimmer?

    Keine Ahnung, aber Stephen Hawking hat uns bereits mehrmals vor den Aliens gewarnt.

    Ich vertrete den Standpunkt das es bestimmt Bakterien irgendwo dort draußen gibt, die echten Aliens überlasse ich gerne Hollywood.

    Eine Begegnung mit Aliens würde manchen religiösen Fanatikern sicher gut tun:
    Nein wir sind nicht die Krone der "Schöpfung" *hust*, und schon gar nicht der Mittelpunkt des Universums.

    Zum Betreff Wahnsinn google mal nach: Drinking the Kool-Aid
    Ich denke mal zumindest solcher Wahnsinn kommt unter (Astro)physikern nicht vor. Eher Agoraphobie weil man sich als Mensch so klein fühl :D



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 30.03.11 00:29 durch DrKrieger.

  9. Re: "Wir wissen, dass das Universum...

    Autor: Bonsaibäumchen 30.03.11 - 00:49

    Meh,
    ich finde ob Religiös oder nicht es gibt unter all diesen Menschen genügend die glauben wir Menschen seien etwas besonderes und dürften die Natur und alles drum herum unterjochen.

    Mir ist egal ob Gott, Allah, Buddah, das Spaghettimonster, Gaia oder der Zufall eine entsprechende Rolle gespielt hat. Wichtig ist doch nur was wir zu Lebzeiten drauss machen. Solange die Religiösen euch nicht persönlich aufn Sack gehen weiss ich nicht warum ihr euch über sie lustig macht.

    Wenn ihr irgenwann Tot seid werdet ihr sehen wer recht hatte und wer nicht.
    Btw: Ich kann mich mit vielen dieser Theorien abfinden (ob Urknall oder Schöpfung).
    Ich weiss aber auch das der Mensch sich sehr oft geirrt hat, irrt und irren wird. Daher nehme ich kaum etwas als eisernes Gesetz an.
    Es bleibt also weiter bei UrknallTHEORIE und EvolutionsTHEORIE.
    Ihr könnt beides genausowenig beweisen wie die "Religiösen" ihre "Gottheiten".

  10. Re: "Wir wissen, dass das Universum...

    Autor: DrKrieger 30.03.11 - 01:09

    Bonsaibäumchen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mir ist egal ob Gott, Allah, Buddah, das Spaghettimonster, Gaia oder der
    > Zufall eine entsprechende Rolle gespielt hat. Wichtig ist doch nur was wir
    > zu Lebzeiten drauss machen. Solange die Religiösen euch nicht persönlich
    > aufn Sack gehen weiss ich nicht warum ihr euch über sie lustig macht.
    >
    > Wenn ihr irgenwann Tot seid werdet ihr sehen wer recht hatte und wer
    > nicht.
    >

    Kommt drauf an ob wir es sehen werden wer am Ende Recht hat, die eine alternative ist ja nicht gerade so rosig für uns alle :((

    Nya, "Religiöse" gehen einem solange nicht auf den Sack bis sie sich in Dinge wie Stammzellenforschung einmischen. Eine einzelne Zelle spürt weder Schmerz noch kann sie in irgendeiner Form denken, aber das ist eine ganz andere Geschichte.

    Es heist nunmal WISSENschaft -- und wenn jemand der am Wochenende das Geld im Klingelbeutel zählt dann ankommt und behauptet er hätte die einzige Wahrheit fühle ich mich persönlich ein ganz klein wenig verarscht, als jemand der in einem Labor arbeitet. Wenn wir uns Lösungen auf Probleme durch imaginäre Freunde herbeidenken können brauchen wir ja auch kein Penicillin mehr.

    War dumm von mir Religion in die ganze Sache zu bringen, aber den "alten Mann mit Bart" Spruch konnte ich mir nicht ganz verkneifen. Wenn wir manchmal bestimmten Leuten nicht eine gehörige Maulschelle verpassen, dann reitet Jesus wieder auf Dinosauriern und die Erde ist nur 7000 Jahre alt. So wie Kreationisten das Kindern in texanischen Schulen beibringen. Jeder weiss Kinder lieben Dinos, da kann der miese Kerl mit Brille und Schutzkittel nicht mithalten. Atome kann man ja auch nicht sehen, wie soll das auch stimmen was der da erzählt. Nirgendswo werden sie in der Bibel erwähnt nichtmal am Rande!

    /sarcasm



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 30.03.11 01:13 durch DrKrieger.

  11. Re: "Wir wissen, dass das Universum...

    Autor: kaffee666 30.03.11 - 07:20

    Mal kurz zu unseren Rhetorikern hier:
    In der Wissenschaft ist nichts mit letztendlicher Sicherheit klar, daher bedeutet der Begriff Wissen bereits implizit: Wenn die Vorbedingungen stimmen, dann...
    Natürlich gibt es Theorien, die mehr Belege haben als andere, aber wie lange waren wir uns bei Newton so arroganter Weise sicher, dass er unbedingt Recht haben muss? ^^

  12. Re: "Wir wissen, dass das Universum...

    Autor: Neko-chan 30.03.11 - 07:46

    Naja... sagen wir mal die Sache mit den Göttern ist auch etwas komplexer als bei den Christen *kichert*

    Im großen und ganzen Schließt sich Religion und Wissenschaft aber eigentlich nicht aus. Bestens zu sehen an dem Wissen der Maya oder Stonehenge. Nur gewisse religiöse Gemeinschaften schreiben sich das Recht zu, alles zu wissen und auf alles eine Antwort zu haben. Und sei es nur "Es war der Wille Gottes"

  13. Re: "Wir wissen, dass das Universum...

    Autor: Lala Satalin Deviluke 30.03.11 - 08:01

    Ist doch egal, lasst die Leute sich doch weiter das Gehirn von den pädophilen Propaganda-Päpsten waschen und lasst sie an eine heile Welt glauben, bei dem jede Sünde vergeben wird... ;o)

    Grüße vom Planeten Deviluke!

  14. Re: "Wir wissen, dass das Universum...

    Autor: lester 30.03.11 - 08:52

    "Das sind sehr seltene Partikel, die kurz nach dem Urknall auftraten. Das Besondere an Mesonen ist, dass sie aus einem Teilchen und einem Antimaterieteilchen bestehen."

    Da muß auch einer dabei gewesen sein ... *kopfschüttel*

  15. Re: "Wir wissen, dass das Universum...

    Autor: GodsBoss 30.03.11 - 08:52

    > ich finde ob Religiös oder nicht es gibt unter all diesen Menschen genügend
    > die glauben wir Menschen seien etwas besonderes und dürften die Natur und
    > alles drum herum unterjochen.

    Richtig, das Problem ist immer die dahinterstehende Ideologie, egal ob religiös oder nicht-religiös. Allerdings folgen religiöse Menschen per Definition blind einer Ideologie, nicht-religiöse Menschen nicht zwangsläufig (können sie aber).

    > Mir ist egal ob Gott, Allah, Buddah, das Spaghettimonster, Gaia oder der
    > Zufall eine entsprechende Rolle gespielt hat. Wichtig ist doch nur was wir
    > zu Lebzeiten drauss machen. Solange die Religiösen euch nicht persönlich
    > aufn Sack gehen weiss ich nicht warum ihr euch über sie lustig macht.

    Tun sie aber doch. Ganze Länder sind gefährliche Zonen für Leute, die ein Bier trinken wollen, ihre Freundin öffentlich küssen wollen oder Sex mit einer Frau zu haben, ohne dass sie mit ihr verheiratet sein müssen. In zahllosen Orten Deutschlands bimmeln laute Kirchenglocken und belästigen Angehörige anderer Religionen und Nicht-Religiöse. Da, wo ich wohne, gehen zu manchen Tagen indoktrinierte Kinder von Tür zu Tür und belästigen die Leute.

    In Deutschland subventioniert der Staat übrigens die Kirchen ganz ordentlich und ich meine nicht die Kirchensteuer! Solange die Religiösität hier mein Geld kostet, habe ich wohl jedes Recht, gegen diesen Schwachsinn anzugehen.

    > Wenn ihr irgenwann Tot seid werdet ihr sehen wer recht hatte und wer
    > nicht.
    > Btw: Ich kann mich mit vielen dieser Theorien abfinden (ob Urknall oder
    > Schöpfung).
    > Ich weiss aber auch das der Mensch sich sehr oft geirrt hat, irrt und irren
    > wird. Daher nehme ich kaum etwas als eisernes Gesetz an.
    > Es bleibt also weiter bei UrknallTHEORIE und EvolutionsTHEORIE.
    > Ihr könnt beides genausowenig beweisen wie die "Religiösen" ihre
    > "Gottheiten".

    Falsch. Erstens unterliegst du der üblichen Begriffsverwirrung – besser als „Theorie“ kann man in der Wissenschaft nicht erreichen. Ein Gedankengebäude wird dort normalerweise erst als solche bezeichnet, wenn sie das, was sie erklären soll, korrekt erklärt und Vorhersagen macht, die nachgeprüft werden könnten. Darunter kommt die Hypothese und nochmal darunter kommt die Spekulation.

    Zweitens, es gibt einen gewaltigen Unterschied. Sowohl Urknalltheorie als auch Evolutionstheorie machen Vorhersagen, sie sind überprüfbar. Beispielsweise wurde die Existenz der Hintergrundstrahlung vorhergesagt aufgrund der Urknalltheorie – die Hintergrundstrahlung lieferte somit eine Bestätigung. Gäbe es keine, dann hätte die Urknalltheorie massiv überdacht werden müssen. Es gibt noch viel mehr solcher Vorhersagen.

    Demgegenüber ist eine allmächtige Gottheit, wie sie von den monotheistischen Religionen Judentum, Christentum und Islam behauptet wird, per se nicht widerlegbar – sie hätte kein Problem damit, sich zu verstecken. Wissenschaftlich gesehen handelt es sich dabei also um eine Spekulation, also das Schlechteste, was es gibt.

    Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.

  16. Re: "Wir wissen, dass das Universum...

    Autor: der_Betäuber 30.03.11 - 09:16

    Danke!

    Wollte gerade bei diesem Beitrag eine Antwort schreiben, die den Leuten mal beibringt was eine Theorie in der Wissenschaft überhaupt ist. :-)

  17. Re: "Wir wissen, dass das Universum...

    Autor: tomatende2001 30.03.11 - 09:23

    DrKrieger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > tomatende2001 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Mal ne blöde Frage: wie hoch ist eigentlich die Rate der (Astro)physiker
    > > die irgendwann vollkommen durchdrehen oder schlimmer?
    >
    > Keine Ahnung, aber Stephen Hawking hat uns bereits mehrmals vor den Aliens
    > gewarnt.
    >
    > Ich vertrete den Standpunkt das es bestimmt Bakterien irgendwo dort draußen
    > gibt, die echten Aliens überlasse ich gerne Hollywood.
    >
    > Eine Begegnung mit Aliens würde manchen religiösen Fanatikern sicher gut
    > tun:
    > Nein wir sind nicht die Krone der "Schöpfung" *hust*, und schon gar nicht
    > der Mittelpunkt des Universums.
    >
    > Zum Betreff Wahnsinn google mal nach: Drinking the Kool-Aid
    > Ich denke mal zumindest solcher Wahnsinn kommt unter (Astro)physikern nicht
    > vor. Eher Agoraphobie weil man sich als Mensch so klein fühl :D

    Naja, das mit dem ausserirdischen Leben sehe ich etwas anders, aber ich glaube, entgegen Hawking, dass mit technologischer Entwicklung auch moralische Entwicklung stattfindet und deshalb keine bösen Aliens kommen werden. Und ein hochentwickelte Gesellschaft wird uns kaum wegen unserer Resource kolonialisieren, wenn sie den ganzen Kram auf unbewohnten Planeten in Hülle und Fülle bekommt! Ich bin zwar SciFi Fan aber die ganze "böse Aliens" Scheisse geht mir mächtig auf den Keks!

    Das war aber nicht meine Frage. Meine Frage bezog sich eher darauf, dass ich jedesmal beim Versuch darüber nachzudenken, was vor dem Universum war, was ausserhalb ist, wie groß es ist usw. usf. kurz vor dem Kollaps stehe. Jemand der sich damit hauptberuflich befasst muss doch über Kurz oder Lang komplett durchdrehen?

  18. Re: "Wir wissen, dass das Universum...

    Autor: Neko-chan 30.03.11 - 09:23

    Interessanter Weise sind Polytheistische Religionen wesentlich glaubwürdiger als Monotheistische.
    Ein Gott ohne Fehler, allmächtig? Klingt nach nem schlechten Roman *kichert*
    Allerdings ist es gewagt zu behaupten man könnte die Existenz eines gottähnlichen Wesens nicht belegen. Man kann sie Momentan nicht belegen.
    Was aber auch nicht schlimm ist. Das schöne an Göttern aller Art ist doch, dass man ihre Existenz nicht belegen muss *g*

    Wobei mir hier gerade einfällt, dass es gewisse Dinge gibt, die sich weltweit in ihrer Mythologie ähneln. Unter anderem wären da Drachen, welche es in wirklich jeder Kultur in der ein oder andere Form mit ähnlichen Aspekten gibt. Ähnlich verhält es sich mit der Atlantis Saga, welche auch ähnlich in anderen Kulturen zu finden ist.
    Da fragt man sich doch spontan, woher die Ähnlichkeiten kommen.

    Aber wie bereits anderswo geschrieben... Religion und Wissenschaft schließen sich eigentlich nicht gegenseitig aus.

  19. Re: "Wir wissen, dass das Universum...

    Autor: tomatende2001 30.03.11 - 09:26

    Wann ist dieser wissenschaftliche Thread eigentlich zum Religionsunterricht abgedriftet?

  20. Re: "Wir wissen, dass das Universum...

    Autor: Neko-chan 30.03.11 - 09:28

    *hust* Leider ist die Menschheit der lebende Beweis, dass mit dem Fortschritt nicht unbedingt die Moral sich mitentwickelt.
    Wie man anhand der früheren Entwicklung alter Kulturen und Volksstämmen sehen kann, hängt auch die moralische Entwicklung von den Äußeren Einflüssen ab.

    Denkbar wäre durchaus, dass sich eine Alienrasse auf kleinem Raum entwickelt mit Begrenzten Ressourcen usw. Hier könnte sich dann ein strenger Ehrenkodex ähnlich dem feudalem Japan entwickeln.
    Je nach Gegebenheiten könnte sich diese Alienkultur völlig anders Entwickeln. Sowohl technologisch als auch Moralisch.

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