...hört sich an wie ein Feingebäck mit Rum.
Teilchenphysiker könnte dann ein Synonym für Beamte oder so sein...
kein text hier .....weiter gehen....
Teilcheneinforderung resultiert aus Teilchenphysik.
Es gibt aber gar keine Teilchen.
Strings aggregieren und superponieren el.-magnetische Transformations- und Translokations-Energie.
Das stellt per LG unsere Raumzeit her.
Es bedingt zudem 3 grundlegende Quanteneffekte.
Damit zersplittern auch keine Teilchen in kleinere Teilchen.
Vielmehr werden raumzeitliche Adhäsionen in aufgefächerten Aggregaten neu angeordnet, wobei die jeweiligen, den strings zugeordneten Transformationsvolumina erhalten bleiben, sich nur räumlich neu orientieren.
Ich glaube auch nicht, dass es Higgs-Teilchen geben kann, ebenso, wie es Gravitations-Teilchen (Gravitonen) nicht geben kann. Masse und Gravitation bedingen einander und bauen die Raumzeit auf. Wie kann eine Bedingung für die Raumzeit bereits ein raumzeitliches Phänomen (also Teilchen) sein? Das geht nicht.
Wie gut, dass es in der Physik letztendlich nicht um den Glauben sondern um das Beschreiben von Naturphänomenen geht und die Feststellung von Zusammenhängen über ein experiment. Das was bleibt ist die falsche Auslegung eines solchen bzw. die Philosophie über das, was unerklärbar scheint. Aber wenn es in der Physik um Glauben ginge, wo kämen wir dann hin wenn jeder irgendeinen Mist zusammenträumen kann ohne Beweise dafür zu finden. Ich denke mal, dass es den Forschern am CERN noch gelingen wird die Wahrscheinlichkeit für die Existenz eines solchen Teilchens zu erhöhen... und was das Universum und den Urknall angeht... da könnte man fast anfangen Gläubig zu werden, aber unser Denken ist nunmal insofern beschränkt, als dass wir uns eben kaum vorstellen können woraus wir selbst und die Teilchen die uns formten entstanden sind.
Was omo und ich geschrieben haben, war durchaus mehr als ein Glaubensbekenntnis. Wir haben aus verschiedenen Standpunkten argumentiert.
Wissenschafts-Glaube ist auch ein Glaube.
Yeah, i'm losing my particle Religion.
> Wissenschafts-Glaube ist auch ein Glaube.
Wie äußert sich der? Glaubt man dann an Wissenschaft? Halte ich für unnötig, denn Wissenschaft existiert wohl zweifelsfrei. An die Erkenntisse von Wissenschaft einfach zu glauben ist wiederum unwissenschaftlich.
Wissenschaft und Glaube sind nunmal unvereinbar.
Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.
GodsBoss schrieb:
> Wissenschaft und Glaube sind nunmal unvereinbar.
Das mag gelten, wenn man "Glaube" und "Schöpfergottreligion" für ein und dasselbe hält. Ich für meinen Teil halte aber schon die Modelle, die uns unanschauliche Vorgänge veranschaulichen sollen, für "Glauben".
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