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Groß & Langsam: Leichte Beute

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  1. Groß & Langsam: Leichte Beute

    Autor motzerator 10.08.12 - 14:34

    Also ich frage mich, wen man damit ausspionieren will. Das Ding ist groß und fett und langsam und stellt daher ein ideales Ziel für alles und jeden dar wenn das da gemütlich am Himmel herumschippert.

    Selbst wenn die Flughöhe eine gewisse Sicherheit geben sollte, dürfte es nicht schwer sein, eine Rakete mit einem Splittersprengsatz da hoch zu schicken, man muss dann nicht mal besonders genau zielen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.08.12 14:35 durch motzerator.

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  2. Re: Groß & Langsam: Leichte Beute

    Autor root666 10.08.12 - 15:06

    motzerator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also ich frage mich, wen man damit ausspionieren will. Das Ding ist groß
    > und fett und langsam und stellt daher ein ideales Ziel für alles und jeden
    > dar wenn das da gemütlich am Himmel herumschippert.
    >
    > Selbst wenn die Flughöhe eine gewisse Sicherheit geben sollte, dürfte es
    > nicht schwer sein, eine Rakete mit einem Splittersprengsatz da hoch zu
    > schicken, man muss dann nicht mal besonders genau zielen.

    Das trifft auf sehr viele Drohnen auch zu. Die Dinger kannst du sogar mit einem ordentlich Gewehr einfach runterholen...

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  3. Re: Groß & Langsam: Leichte Beute

    Autor njaa 10.08.12 - 15:50

    Sicherlich...
    Es ist zwar schon schwer 2000m entfernte stationäre Ziele zu treffen, aber 6000m hoch fliegende Objekte?
    Außerdem sind Drohnen nicht dafür gedacht überhaupt erst entdeckt zu werden. Afghanistan ist wohl eher weniger der Ort, an dem die US-Amerikaner auf technologisch weit genug entwickelte Gegner stoßen werden.

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  4. Re: Groß & Langsam: Leichte Beute

    Autor 9life-Moderator 10.08.12 - 16:19

    Ja, hier laufen so viel "Waffenexperten" rum, die nach 10 Semestern "Counterstrike" jedem Fachmann das Wasser abgraben... *facepalm*

    7000m Höhe sind mit keinem Gewehr zu erreichen. Flugabwehrraketen schaffen auch keine 7 Km senkrecht nach oben, ohne, dass ihnen der Treibstoff ausgeht (Dafür wurden diese gar nicht konzipiert)

    Dieser Blimp fliegt artig außerhalb der Flugabwehr von technisch weniger gut ausgerüsteten Staaten. Und man darf sicher sein, dass wenn er über einem Gebiet mit einer effektiven Flugabwehr (Luftwaffe) operieren sollte, dann hat er eine ausreichende Defensivbewaffnung (Täuschkörper, Jammer, etc) an Bord und wir noch aktiv von anderen Armee-Einheiten unterstützt.
    Eine weitreichende Flugabwehr, wie sie im 2. Weltkrieg zum Einsatz kam (88mm Geschütze die bis 14km hoch schießen konnten), würde sicher schnell einem gezielten Hubschrauberangriff zum Opfer fallen oder von einer ferngelenkten Drone außer Gefecht gesetzt werden.

    So eine "Überwachungsplattform" dient dazu Ziele mit Laser zu markieren, zu beobachten und Operationen zu leiten.

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  5. Re: Groß & Langsam: Leichte Beute

    Autor serra.avatar 10.08.12 - 18:01

    naja wenn sie endeckt wird ist sie trotzdem leichte Beute wenn der "Ausspionierte eine funktionierende Luftwaffe hat ... und nun nen mir mal ein Land welches sich lohnt ausspioniert zu werden welche keine eigene Luftwaffe hat ...
    ich meine die haben Predatoren, dennen wollte ich nie in echt begegnen ;p aber sowas ?

    Ausserdem wieso so ne Große Drohne ... mehrere kleine fallen da viel weniger auf ...Spionage / Überwachung lebt auch davon nicht endeckt zu werden ...

    Einzigster Vorteil: Geräusch und Energieeffizience ...

    ********
    würde sicher schnell einem gezielten Hubschrauberangriff zum Opfer fallen oder von einer ferngelenkten Drone außer Gefecht gesetzt werden.
    ++++++

    naja wenn du mit einem "Erstschlag" gleich einen kriegerischen Akt provozieren willst ... das ist bei ner Spionageaktion ja sicher Priorität 1



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 10.08.12 18:12 durch serra.avatar.

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  6. Re: Groß & Langsam: Leichte Beute

    Autor Raumzeitkrümmer 10.08.12 - 18:11

    Wie im Artikel ja steht, sind 120 Tonnen an Bord. Dafür ist schon ein größeres Flugzeug nötig und das verbraucht doppelt so viel Sprit.

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  7. Re: Groß & Langsam: Leichte Beute

    Autor serra.avatar 10.08.12 - 18:20

    1,2t ;p wir wollwn mal nicht übertreiben ...

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  8. Re: Groß & Langsam: Leichte Beute

    Autor 9life-Moderator 10.08.12 - 20:44

    serra.avatar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ich meine die haben Predatoren, dennen wollte ich nie in echt begegnen ;p
    > aber sowas ?

    Nach der Logik könnten die USA auch gleich ihre Flugzeugträger abschaffen, denn sie haben ja auch Schnellboote...

    Und die Frage nach der Luftwaffe: Taliban haben keine Luftwaffe, denen würde so ein "Big Brother" über ihren Ziegenställen schon mächtig zu schaffen machen, wenn man sich nicht mehr unbeobachtet durch die kleinen Bergpässe schleichen kann, ohne dass nach 30 Minuten eine Horde US-Marines in Stealth-Hubschraubern über den nächsten Bergkuppe auftaucht.

    Das Teil kann länger und gezielter ein großes Gebiet überwachen, als all die kleinen Dronen es bisher können.

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  9. Re: Groß & Langsam: Leichte Beute

    Autor tilmank 12.08.12 - 16:35

    9life-Moderator schrieb:
    > Flugabwehrraketen schaffen
    > auch keine 7 Km senkrecht nach oben, ohne, dass ihnen der Treibstoff
    > ausgeht (Dafür wurden diese gar nicht konzipiert)
    Das erstaunt mich jetzt ehrlich gesagt, wofür taugen die Dinger dann überhaupt?
    Ohne feindliche Flugzeuge im Luftraum könnte man dann ja ganz gemütlich mit Präzisionsbomben alles platt machen, ohne ein Risiko einzugehen.

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    "Die Deutsche Rechtschreibung ist Freeware, sprich, du kannst sie kostenlos nutzen. Allerdings ist sie nicht Open Source, d.h. du darfst sie nicht verändern oder in veränderter Form veröffentlichen."

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  10. Re: Groß & Langsam: Leichte Beute

    Autor tilmank 12.08.12 - 16:38

    serra.avatar schrieb:
    > Einzigster Vorteil: Geräusch und Energieeffizience ...
    Einzigstartigste Effizience ja? Na denn :D

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  11. Re: Groß & Langsam: Leichte Beute

    Autor Blackskua 13.08.12 - 10:09

    9life-Moderator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja, hier laufen so viel "Waffenexperten" rum, die nach 10 Semestern
    > "Counterstrike" jedem Fachmann das Wasser abgraben... *facepalm*
    >
    Und Du Held denkst weil du "Battlefield" spielst haste jetzt nen Plan?! Nunja da ich Exsoldat bin ,dort den Mist studiert habe und jetzt in der Rüstungsindustrie arbeite, werde ich Dich mal schlau machen.

    > 7000m Höhe sind mit keinem Gewehr zu erreichen.

    Der offiziell bestätigte Kill aus der größten Entfernung stammt aus dem Irak-Krieg. Gewehr : Barrett M82 Entfernung: 7 km

    Flugabwehrraketen schaffen
    > auch keine 7 Km senkrecht nach oben, ohne, dass ihnen der Treibstoff
    > ausgeht (Dafür wurden diese gar nicht konzipiert)
    >
    Öhhh ja... die Russen haben in den 60ern die U2´s der Amerikaner in 20 km Höhe nicht mit Boden-Luft-Raketen abgeschossen sondern mit Steinschleudern.



    > Dieser Blimp fliegt artig außerhalb der Flugabwehr von technisch weniger
    > gut ausgerüsteten Staaten. Und man darf sicher sein, dass wenn er über
    > einem Gebiet mit einer effektiven Flugabwehr (Luftwaffe) operieren sollte,
    > dann hat er eine ausreichende Defensivbewaffnung (Täuschkörper, Jammer,
    > etc) an Bord und wir noch aktiv von anderen Armee-Einheiten unterstützt.
    >
    Ist logisch, dass man eine Spionage-Drohne schickt, die dann von Kampfjets beschützt werden muß. Sehr unauffällig. Bezweifele, dass der BLIMP Täuschkörper haben wird. Man wirft Täuschkörper ab und bewegt schnellst möglich , in eine andere Richtung. Mit 50 km/h ist das Unsinn. Denke die größte Stärke des BLIMP ist seine Kunstofffertigung und die geringe Hitze-Entwicklung der Motoren.

    Eine weitreichende Flugabwehr, wie sie im 2. Weltkrieg zum Einsatz kam
    > (88mm Geschütze die bis 14km hoch schießen konnten), würde sicher schnell
    > einem gezielten Hubschrauberangriff zum Opfer fallen oder von einer
    > ferngelenkten Drone außer Gefecht gesetzt werden.

    Man merkt DU bist der absolute Fachmann: Zeig mir einen bewaffneten Kampfhubschrauber der 6700 m hoch fliegen kann. Dass schafft gerade mal der AH-64 der Amerikaner LEER. Darum wird gerade die Version AH 64 BLOCK III gebaut, weil die Amis im Hochland von Afghanistan keine Einsätze fliegen können.
    Auch gut das nur die Amerikaner DROHNEN besitzen, die 8000 m hoch fliegen können.

    Fazit: Das Hochland in Afghanistan beginnt bei etwa 3000 Meter (Tal) und geht rauf bis 7500 Meter. Die Taliban sitzen meist knapp unter der Schneegrenze die bei 5000 m beginnt. Die Taliban können also ohne Probleme mit Gewehr oder Flugabwehrgeschütz einen BLIMP unter Feuer nehmen.

    Also ist das Teil nur eine "Sitting Duck"! Denke der militärische Nutzen liegt darin, dass die Amis hoffen, dass die Taliban diese übergroße Zielscheibe unter Feuer nehmen. Dann kann man die Stellung des Feindes lokalisieren und einen Luftschlag anordnen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.08.12 10:18 durch Blackskua.

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  12. Re: Groß & Langsam: Leichte Beute

    Autor PeterPanXXL 13.08.12 - 12:06

    7000 Meter mit einer M82? Auf ein Ziel das sich mit Tempo 50 bewegt? Bestimmt nicht. Du solltest deinen Job wechseln. Zum einen, haben die Taliban vermutlich nur schultergestützte Raketen, und zum zweiten hält sich deren Reichweit massiv in Grenzen. Ich weiss ja nicht mit welchem Gewehr du schiessen willst, aber die Tatsache das solche Schiffe höhen von mehr als 15.000 Meter erreichen können, macht einen Abschuss wohl eher unwahrscheinlich. Und selbt die Geschütze, die den Talaiban zur Verfügung stehen haben nur sehr geringe Reichweiten, von der Treffsicherheit mal ganz abgesehen. Kurz und Knapp gesagt wäre ein solches Luftschiff in einer Höhe von 8000 Meter keinerlei Gefahr mehr ausgesetzt.

    Alleine deine Aussage, es wäre wohl eher da um sich beschiessen zu lassen damit man ein Ziel hat ist schon an schwachsinn kaum zu überbieten. Niemand schickt ein Luftschiff mit millionschwerer ausrüstung in den Himmel um als Zielscheibe zu fungieren. Das wird wohl eher so laufen das dieses Luftschiff ein Ziel ausmacht und dieses von einer Drohne abgeschossen wird, oder wie in Afghanistan wohl auch möglich, von einem Gunship (Lockheed AC-130 Spectre) ausgeschaltet wird. Die fliegen dort nämlich auch am Tage aufgrund der nicht vorhandenen Flugabwehr.

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  13. Ist wohl auch nicht für einen Krieg gedacht.

    Autor DooMRunneR 13.08.12 - 14:12

    Wird dann in 3 Jahren von der Polizei im Inneneinsatz verwendet..... Der eigene Bürger ist ja bekanntlich der größte Feind.

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  14. Re: Groß & Langsam: Leichte Beute

    Autor Blackskua 13.08.12 - 16:21

    PeterPanXXL schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 7000 Meter mit einer M82? Auf ein Ziel das sich mit Tempo 50 bewegt?
    > Bestimmt nicht. Du solltest deinen Job wechseln.

    Denke nicht das ich meinen Job wechslen muß. Wenn ich beim Luftabwerschießen in Todendorf mit MG42 etc. einen Luftsack treffe ,der mit mehreren 100 km/h in paar hundert Metern Höhe an mir vorbeidonnert ist das schwieriger, als ein Ziel in der Größe eines Hauses zu treffen, das mit 50 km/h in einer Entfernung 2000-3000 m vor mir rumgondelt. Auch muß man bei der Scharfschützenausbildung der Bundeswehr bewegliche Ziele treffen können. Ich sage nicht dass die Taliban einen headshot landen könnten, aber wenn das Ziel z.B. auf einen zufliegt, da trifft auch ein Taliban mit einer Dragunov.

    > Zum einen, haben die
    > Taliban vermutlich nur schultergestützte Raketen, und zum zweiten hält sich
    > deren Reichweit massiv in Grenzen. Ich weiss ja nicht mit welchem Gewehr du
    > schiessen willst, aber die Tatsache das solche Schiffe höhen von mehr als
    > 15.000 Meter erreichen können, macht einen Abschuss wohl eher
    > unwahrscheinlich. Und selbt die Geschütze, die den Talaiban zur Verfügung
    > stehen haben nur sehr geringe Reichweiten, von der Treffsicherheit mal ganz
    > abgesehen. Kurz und Knapp gesagt wäre ein solches Luftschiff in einer Höhe
    > von 8000 Meter keinerlei Gefahr mehr ausgesetzt.
    >
    Das Ding schafft keine 7000 Meter! Die Taliban haben z.B. die alte SU-23 die Ziele in Entfernungen bis 2,5 km bekämpfen kann. Wenn die in ihren Löchern in den Bergen sitzen, ist das genau die Distanz von der wir reden.

    > Alleine deine Aussage, es wäre wohl eher da um sich beschiessen zu lassen
    > damit man ein Ziel hat ist schon an schwachsinn kaum zu überbieten.

    Sorry mein Fehler...gehe direkt zurück nach München und geb meinen Abschluß in Wehrtechnik zurück.

    > Niemand
    > schickt ein Luftschiff mit millionschwerer ausrüstung in den Himmel um als
    > Zielscheibe zu fungieren.

    Ja! Kein Militärstratege würde ja jemals Bomber,die Millionen kosten, wie die Intruder oder den Tornado in ein Kriegsgebiet schicken , um das Feuer von Luftabwehrstellungen auf sich zu ziehen und diese dann zu bekämpfen, damit die anderen Flieger ohne Probleme ihre Ziele angreifen können. WARUM haben die Idioten das in Jugoslawien und im Irak so gemacht???
    Die haben alle keine Ahnung. Sollten mal auf DICH hören.


    > Das wird wohl eher so laufen das dieses
    > Luftschiff ein Ziel ausmacht und dieses von einer Drohne abgeschossen wird,
    > oder wie in Afghanistan wohl auch möglich, von einem Gunship (Lockheed
    > AC-130 Spectre) ausgeschaltet wird. Die fliegen dort nämlich auch am Tage
    > aufgrund der nicht vorhandenen Flugabwehr.

    JA die Taliban winken bestimmt aus Ihren getarnten Stellungen ,weil sie denken es wär der Goodyear-Zeppelin vom Superbowl! Was dein Gunship nicht sieht, kann es auch nicht beschießen. Ist nicht alles so einfach wie bei Call of Duty!
    Ich hab mal in Munster eine Woche mit meinem Panzer untern nem Tarnnetz gesessen und weder die Hubschrauber noch ein Zug Marines hat uns gesehen, obwohl sie nur in 50 Metern Entfernung an uns vorbeigelaufen sind.

    Nicht vorhandene Luftabwehr??? Ist klar...sie dir mal die Verluste von Hubschraubern etc. an. die jeden Monat veröffentlich werden. Gebe aber zu, dass die Taliban praktisch über keine schweren Luftabwehr-Raketen mehr verfügen, die z.B. eine Predator vom Himmel holen könnten. Aber von den Russen haben sie auch ein paar Strela-10M3 gebeutet, die für ALLES in der Luft eine Gefahr sind.

    Aber mal im Ernst, dieses Gerät wird bestimmt NICHT in Afghanistan eingesetzt. Da die US-Army eine Ausschreibung für Überwachungsdrohnen für den Einstatz in urbanen Gebieten im In- und Ausland getätigt hat. Ähnliches läuft ja auch in Deutschland!!! Sieh dir mal den Artikel bei Golem zu dem Forschungsprojekt: Indect an. Dann lies "1984" und dann lass mal deiner Fantasie freien Lauf.



    4 mal bearbeitet, zuletzt am 13.08.12 16:35 durch Blackskua.

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  15. Re: Groß & Langsam: Leichte Beute

    Autor layer8 13.08.12 - 16:54

    ja, Flugabwehschiessen (nicht Fliegerabwehr)

    das war damals schoen 4x MG3 (3x Dreibein und 1x Unimog Lafette) im Verbund und "Rotzen nicht kleckern", das erstemal das wir das "richtige" Waffenreinigen dort beigebracht bekommen hatten.

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  16. Re: Groß & Langsam: Leichte Beute

    Autor tilmank 13.08.12 - 17:03

    Blackskua schrieb:
    > Der offiziell bestätigte Kill aus der größten Entfernung stammt aus dem
    > Irak-Krieg. Gewehr : Barrett M82 Entfernung: 7 km
    Wow, 7km senkrecht nach oben mit dem Scharfschützengewehr!

    > Öhhh ja... die Russen haben in den 60ern die U2´s der Amerikaner in 20
    > km Höhe nicht mit Boden-Luft-Raketen abgeschossen sondern mit
    > Steinschleudern.
    Jo, zum Beispiel mit diesen hier.
    Von dem teuren Spielzeug zu Kampfjets ist es dann allerdings finanziell gesehen nicht mehr so weit. Für Terroristen vmtl. eher schwer beschaffbar, vielleicht meinte er das.
    Die kleinen "Raketen to go" allerdings kommen tatsächlich nicht so hoch.

    > Eine weitreichende Flugabwehr, wie sie im 2. Weltkrieg zum Einsatz kam
    > > (88mm Geschütze die bis 14km hoch schießen konnten), würde sicher
    > schnell
    > > einem gezielten Hubschrauberangriff zum Opfer fallen oder von einer
    > > ferngelenkten Drone außer Gefecht gesetzt werden.
    > Man merkt DU bist der absolute Fachmann: Zeig mir einen bewaffneten
    > Kampfhubschrauber der 6700 m hoch fliegen kann. Dass schafft gerade mal
    > der AH-64 der Amerikaner LEER. Darum wird gerade die Version AH 64 BLOCK
    > III gebaut, weil die Amis im Hochland von Afghanistan keine Einsätze
    > fliegen können.
    Mit Heli-Angriff meinte er glaube ich nicht *von oben*, das Argument mit der Fernlenkwaffe hat aber auch ohne das andere Bestand.

    Aber davon mal abgesehen: Immer diese stupide menschliche Gewalt, so sinnlos..

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  17. Re: Groß & Langsam: Leichte Beute

    Autor Blackskua 13.08.12 - 18:21

    tilmank schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Blackskua schrieb:
    > > Der offiziell bestätigte Kill aus der größten Entfernung stammt aus dem
    > > Irak-Krieg. Gewehr : Barrett M82 Entfernung: 7 km
    > Wow, 7km senkrecht nach oben mit dem Scharfschützengewehr!

    Naja wenn senkrecht, dann eigentlich 14 km...die Kugel kam direkt wieder runter und hat dem Sniper nen headshot verpasst! ^^


    PS

    Selbst die Schultergestützen Boden-Luft-Raketen können noch Ziele in 3000-4000 Metern Distanz bekämpfen. Denkst du wenn ein Taliban auf nem Berg (ca. 5000 m)steht und feuert das Teil ab, dass die Rakete vorne rausplumst und ihm auf den Fuß fällt?

    ^^



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.08.12 18:30 durch Blackskua.

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  18. Re: Groß & Langsam: Leichte Beute

    Autor tilmank 13.08.12 - 19:01

    Blackskua schrieb:
    > Selbst die Schultergestützen Boden-Luft-Raketen können noch Ziele in
    > 3000-4000 Metern Distanz bekämpfen. Denkst du wenn ein Taliban auf nem Berg
    > (ca. 5000 m)steht und feuert das Teil ab, dass die Rakete vorne rausplumst
    > und ihm auf den Fuß fällt?
    Nicht so ganz :D
    & naja gut, über den Bergen dann eben nicht.

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