So ging das bei mir.
Dann kam das Musikkonservatorium und das Ing.-Studium.
Danach war der Beruf Schrott, weils nix mit dem mentalen %Rang zu tun hat.
Wer weiß, viell. bringt das Musizieren 20 IQ Punkte?
Bodenturnen soll auch gut dafür sein.
War toll, mal ein Mozart-Klavierkonzert samt Orchesterbegleitung gegeben haben zu dürfen.
Die Geige habe ich einem Jungen geschenkt, der das gute Stück hoffentlich in Ehren hält.
Chopin Etudes sind mein Liebstes.
Erst danach kommt der PC samt php und javascript aus Langeweile.
Immerhin gibts dann noch Foren und die Finanzmärkte ;-)
Toll. Hochintelligent und PHP/Javascript? Really?
LOL der war gut - wirklich :)
Für die Erkenntnis das es deutlich bessere alternativen zu PHP gibt ist omo noch nicht gekommen :)
Was soll das php-geflame immer?
Was heißt "besser"? Was kann z.B. Ruby besser als php. Was ist die Alternative zu JS?
Wenn "ich" php im Schlaf kann, wie soll dann irgendetwas besser sein, wenn ich es erst lernen müsste und wieder Anfängerfehler mache.
Kann nicht jeder die Sprache nehmen, die ihm gefällt, mit der er am produktivsten ist, die sein jeweiliger Hoster unterstützt, die ...? Muss es immer "hip" sein?
*kopf->tisch->au*
+1 für snadir
+1

Die Frage ist doch:
Arbeitest du schon oder frickelst du noch? ^^
MfG,
der freundliche Howler aus der Nachbarschaft
Ich gebe omo recht. Wo liegt der Unterschied ob ich in jungen Jahren mit Klavier, Violine oder Bodenturnen gequält werde oder freiwillig JS oder php lerne? Das letztere halte ich für die bessere Alternative. Mit Bodenturnen oder Musik kann ich wenig oder kein Geld verdienen mit php oder JS schon. Auf Multitasking wie Chatten, Computer oder Fernsehen müssen Eltern jedoch achten!
Es ist immer gut, wenn Kinder Interessen entwickeln und verfolgen. Und wenn das tatsächlich Programmierung ist, dann bitte schön. Aber natürlich sind die Eltern in der Pflicht, verschiedene Angebote zu unterbreiten und sicherzustellen, dass es abwechslungsreich bleibt. Ein Kind einfach vor den Computer zu setzen und zu sagen "Irgendwas wird der Bub schon finden, was ihm mit dem Ding Spaß macht" halte ich für genauso falsch, wie den Sprössling 5 Tage die Woche in die Musikschule zu schicken und 3 unterschiedliche Instrumente lernen zu lassen. Es ist wichtig, dass sie lernen, an etwas festzuhalten und sich über einen längeren Zeitraum damit beschäftigen zu können aber Monotonie ist nicht gut für Kinder.
Du vermischt gerade das eigene "Können" einer Sprache mit "Möglichkeiten" einer Sprache. Nur weil man eine Sprache gut kann, wird sie dadurch nicht besser.
Wer sich nicht weiter bildet, fällt hinten raus. Das gilt auch für das erlernen einer neuen Sprache. Wobei die meisten Sprachen sich so ähnlich sind, das man eigentlich nur noch die Syntax lernen muss.
Na, wenn das Kind mehrere Dinge gleichzeitig erledigt, kann man wohl nicht von Monotonie reden :) Allerdings sehe ich keinen großen Unterschied zwischen stundenlangem Telefonieren bei gleichzeitigen TV schaun, Nägel schmieren oder sonstigen Nebentätigkeiten und stundenlangem Chatten bei gleichen Nebentätigkeiten.
Zumal, wenn ich einen Abschnitt wie diesen lesen: "Sie fühlten sich anders und weniger anerkannt, sie schliefen weniger und hätten mehr Freunde, die ihre Eltern als schlechten Einfluss ansähen.". Frage ich mich eher, warum fühlt sich das Kind schlecht? Vieleicht weil es von den Eltern nicht verstanden wird? Nur so eine Vermutung. Und das man bei mehr Freunden auch öfter Gefahr läuft das da welche drunter sind die die Eltern nicht mögen, ist wohl auch nicht weiter verwunderlich.
Also, js und php haben sicher nix mit intellektueller Entwicklung zu tun - sind nur gut als Abwechslung gegen Langeweile.
Klimbern ist motorisch flankierte Realabstraktion, aktiviert Synapsen.
Man muß Noten erst mal im Kopf verarbeiten, um es an die Hände weiter zu geben.
Und das in realtime ;-)
Optimaleres multitasking geht gar nicht.
In einer Musikschule war ich nie - davon halte ich rückblickend nix.
Das kann einem eher die Lust verderben, weil das sozialistische Gleichmacherei ist, wenn alle auf dem kleinsten gemeinsamen Nenner herum musizieren.
Deswegen bin ich auch gegen Schulklassen ;-)
Sowas kann einem auf den Geist gehen - man schaltet ab.
Im Studium ging ich deswegen nur selten hin. Da guckten Kommilitonen irritiert, weil wir uns noch nie gesehen hatten.
Na ja, da waren dann bestimmt Sitzenbleiber dabei.
Wer mit Musiknoten nix anzufangen weiß, wen Klavier nicht interessiert, wer es nicht ermöglicht bekommt, hat vermutlich schon mal schlechteren Zugang zu seiner Entwicklung.
Leider gabs nie den Weg zum Komponieren, zu Symphonien, obwohl ich am Kons am Besten vom Blatt spielte und dazu gerne Partituren heranzog.
Programmieren ist dem gegenüber schmalspurig und von den Komponenten und Sprachkonstrukten her fremdbestimmt einengend.
Auf jeden Fall sollten Eltern den eigenen und auch den mentalen %Rang ihrer Kinder kennen und ihn optimal ausreizen.
Alles will auf Fachidiotentum abrichten - das FachkraftUnwesen.
Medienkonsum zerstreut, auch die Entwicklung, macht oberflächlich reizfixiert.
> Wer mit Musiknoten nix anzufangen weiß, wen Klavier nicht interessiert, wer es nicht
> ermöglicht bekommt, hat vermutlich schon mal schlechteren Zugang zu seiner
> Entwicklung.
>
Warum? Ich kann mit Musiknoten auch nicht viel anfangen. Bin ich denn jetzt nun schlechter entwickelt als du?
> Programmieren ist dem gegenüber schmalspurig und von den Komponenten und
> Sprachkonstrukten her fremdbestimmt einengend.
>
Weil du nur das Programmieren an sich betrachtest. Die eigentliche Programmierung an sich ist ja nur der kleineste Teil bei der Softwareentwicklung. Der große Batzen ist jedoch die Entwicklung des Konzeptes und des späteren Testen des Codes. Besonders beim erstellen des Konzeptes sind einem keine Grenzen gesetzt :)
Die Sprachkonstrukte sind natürlich beschränkend. Das liegt daran das der Compiler auch verstehen muss, was man da geschrieben hat. D.h. man reduziert sein Programm auf die Elemente der Sprache die man nutzt.
Das gilt aber auch für Noten. Die Musik wird auf dem Notenblatt auf die minimalen Konstrukte der Noten reduziert. Sonst versteht der Musiker ja nicht was du willst.
Das schreiben der Noten an sich ist damit ebenfalls "fremdbestimmt einengend" :) Damit das gleiche wie der reine Akt des Programmierens. Was des Softwareentwicklers Konzept ist, ist beim Musiker das Kompunieren.
Geht um die Entwicklung relativ zum individuellen Optimum, nicht zu Anderen.
Komponieren hat mit Programmieren nix zu tun, so weit ist mir das schon klar.
Einem Orchester Klänge zu entlocken, die viele Minuten lang völlig abstrakte Vorstellungswelten erzeugen, was nur unsere Synapsen anspricht, das ist mit nichts sonst vergleichbar.
Bei z.B. Mozart möchte ich immer wieder gleich was dazu schreiben - vor allem in seinen frühen Werken.
Oder auch bei Engelbert Humperdinck in seinen Klanggemälden zu Hänsel und Gretel, zu den Tänzen.
Da hätte er auf Symphonien übergehen können.
Ballett, Chöre, Flügel, Harfe und Oboe als Sammelpunkt orchestraler Ausschweifungen sind mir leider entgangen.
Während ich hier schreibe, deutet sich da innerlich ein symphonisches Aufflackern an, weswegen ich das mal lieber beende ;-)
Ein GT3 Cup "kann mehr" als ein Fiat 500 keine Frage!
Die Frage ist nur: Wenn mein Ziel es ist in den Nachbarort zum Bäcker zu kommen, ist es dann "nötig" sich vorher einen GT3 Cup zu kaufen (ist ja immerhin schneller!), oder kann man auch einfach den Fiat 500 nehmen der "eh schon" vor der Tür steht...
Programmieren ist in der Regel kein Selbstzweck, sondern soll ein Ergebnis zu Tage fördern das gewissen Anforderungen genügt. Nicht mehr und nicht weniger. Wer den GT 3 Cup schon vor der Tür hat kann auch mit dem zum Bäcker fahren, aber ob man sich extra einen anschaffen muss...
MfG,
der freundliche Howler aus der Nachbarschaft
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