Ich will nur EINES wissen.
Wie lange hält der Akku, und habe ich darauf Garantie ?
Wenn die Garantie 10 Jahre beträgt, ist das Teil garantiert nach 12 Jahren am Ende, und ich muß für ca. 10-20 000 Euro einen neuen kaufen !
Prima, ist das im Verbrauch mit eingerechnet ?
Denn jeder Akku ermüdet, auch LI-Ionen und geht kaputt oder muß aufwendig revitalisiert werden.
Wenn keine Garantie auf dem Akku drauf ist, dann würde ich sagen, ist das ein Versuch die ersten Kunden, abersowas von GNADENLOS zu verarschen, weil die sowies genug Kohle haben.
Frage 2: Hat das Ding eine Heizung für den Winter/Klimanlage für den Sommer ?
Wie funktionieren die genau ? Muß ich da doch wieder einen kleinen Benzinmotor verwenden ? Die Batterie kann die garantiert nicht versorgen, und wenn dann fällt die Fahrleistung auf 30% vom Normalfall.
Geht man von 1000 Ladezyklen aus (jeder Zyklus mit voller Kapazität gerechnet), dann wird ein Vielfahrer nach 3 Jahren einen neuen kaufen müssen. Bei anderen kann der 10 Jahre und länger halten.
Garantieregelung könnte lauten: 10 Jahre oder 1.000 km :-)
Frage 2: Hat das Ding eine Heizung für den Winter/Klimanlage für den Sommer ?
Wie funktionieren die genau ? Muß ich da doch wieder einen kleinen Benzinmotor verwenden ? Die Batterie kann die garantiert nicht versorgen, und wenn dann fällt die Fahrleistung auf 30% vom Normalfall
Kennst du diese kleinen Elektroheizlüfter?
1000W und die heizen einen ganzen Raum auf.
Da reichen 500W (0,5KW) dicke um das Auto in 5 Minuten warm zu machen (danach bracht man nur noch ein paar Watt um die Temperatur zu halten).
Und ob du nun auf 100Km 20KW oder 20,1KW (0,1 KW geschätzt in Form von 10Minuten voll Heizen danach nur noch mit vielleicht 50W die Temperatur halten) brachst reduziert die Reichweite nun wirklich nicht extrem.
Kleine Klimaanlage: Kompressor wird anstelle vom Benzinmotor über Reibscheibe durch eine kleine Elektrokompressorpumpe angetrieben.
Dürfte auch nicht mehr als 2KW pro Stunde (Vollast) brauchen.
Man könnte natürlich auch einfach als "Notstromaggregat" eine Brennstoffzelle + kleinem 10KG Gas/Wasserstoff-Tank mit einbauen.
Zum Heizen wird die Brennstoffzelle angeworfen und die Abwärme heizt das Fahrzeug und lädt die Batterien.
Werden die Batterien (wegen Klima oder der langen Strecke) leer wird Strom durch die Brennstoffzelle erzeugt.
Macht man eine Pause (sollte man ja jede Stunde machen) wird in der Standzeit weiter die Batterie geladen...
dada schrieb:
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> Frage 2: Hat das Ding eine Heizung für den
> Winter/Klimanlage für den Sommer ?
> Wie funktionieren die genau ? Muß ich da doch
> wieder einen kleinen Benzinmotor verwenden ? Die
> Batterie kann die garantiert nicht versorgen, und
> wenn dann fällt die Fahrleistung auf 30% vom
> Normalfall
>
> Kennst du diese kleinen Elektroheizlüfter?
>
> 1000W und die heizen einen ganzen Raum auf.
>
> Da reichen 500W (0,5KW) dicke um das Auto in 5
> Minuten warm zu machen (danach bracht man nur noch
> ein paar Watt um die Temperatur zu halten).
>
> Und ob du nun auf 100Km 20KW oder 20,1KW (0,1 KW
> geschätzt in Form von 10Minuten voll Heizen danach
> nur noch mit vielleicht 50W die Temperatur halten)
> brachst reduziert die Reichweite nun wirklich
> nicht extrem.
Halten ist nicht. Im Winter wenn es richtig kalt ist MIT FAHRTWIND
kühlt das Auto sehr rasch aus. Die 1KW mußt du während der Fahrt voll
draufrechnen.
>
> Kleine Klimaanlage: Kompressor wird anstelle vom
> Benzinmotor über Reibscheibe durch eine kleine
> Elektrokompressorpumpe angetrieben.
Eine jetztige Klimaanlage schluckt ein paar KW weg.
Das frißt wieder fett an der Batterieleistung.
>
> Dürfte auch nicht mehr als 2KW pro Stunde
> (Vollast) brauchen.
>
> Man könnte natürlich auch einfach als
> "Notstromaggregat" eine Brennstoffzelle + kleinem
> 10KG Gas/Wasserstoff-Tank mit einbauen.
>
> Zum Heizen wird die Brennstoffzelle angeworfen und
> die Abwärme heizt das Fahrzeug und lädt die
> Batterien.
>
> Werden die Batterien (wegen Klima oder der langen
> Strecke) leer wird Strom durch die Brennstoffzelle
> erzeugt.
>
> Macht man eine Pause (sollte man ja jede Stunde
> machen) wird in der Standzeit weiter die Batterie
> geladen...
Was ist, wenn ich nach Spanien fahre in der Bruthitze ?
Wer kühlt die Batterie ? Achso, dann braucht man wieder
das "Notstromaggregat"....
Alles eine komplizierte Sache - ja hast recht, es wäre machbar.
Aber bis das alles sauber läuft und die "Kinderkrankheiten" beseitigt sind, gehen mal 10+ Jahre ins Land
>
>
>
zuzus schrieb:
> Halten ist nicht. Im Winter wenn es richtig kalt
> ist MIT FAHRTWIND
> kühlt das Auto sehr rasch aus. Die 1KW mußt du
> während der Fahrt voll
> draufrechnen.
Das Auto wird in Kalifornien für Kalifornien gebaut. Nicht für Nordeuropäer. So kalt wie bei uns wird es dort nicht.
Wuchtel
Hinter einer Frage gehört ein Fragezeichen.
---> ? <---
Was mich bei neuen Technologien (welche immer Kinderkrankheiten haben) stört:
Lösungen die bisher gut funktionieren und seit Jahren angewendet werden sind plötzlich das NoGo Argument.
Wer fragt den beim Kauf seines normalen Autos wie weit man mit einer Tankladung kommt wenn man die Klimaanlage anschaltet.
Da geht der Verbrauch doch auch hoch und man muss früher wieder tanken.
Aktuelle Autos haben eine komplette Klimaanlagensystem eingebaut, die über einen Keilriemen mit Elektrokupplung angetrieben wird.
Ein Elektroauta hat dann wahrscheinlich genau die gleiche Klimaanlage, nur das hier der Keilriemen und die Elektrokupplung wegfällt und ein Elektromotor (weniger Reibverluste, effizienter?) die Aufgabe übernimmt.
Dies ist plötzlich technisch komplettes Neuland und sehr kompliziert.
Slebst wenn die am Ausgang des eMotors einen Keilriemen anbringen würden und die Klimapumpe wie beim Benziner antrieben würden (und dazu eine stinknormale Klimaanlage verwenden würden die millionenfach in Benzinern verbauit ist) ist es beim eAuto plötzlich ein Problem, wo es beim Benziner nur eine Triviallösung ist.
Im Prinzip hast du völlig Recht.
Hier liegt ein Phänomen der Bewusstwerdung vor.
Vielleicht wird man tagsüber das Fahren mit Licht verbieten, oder künstlichen Umwege bei der Stadtplanung vermeiden. Wenn den Vorschiftenmachern erst einmal bewusst wird, welche Kosten ihre klugen Vorschläge verursachen, dann könnte sich da ein neues Energiebewusstsein entwickeln.
... und der monierten sprache nicht mächtig ist sollte nicht mit steinen werfen resp. grosskotzig den oberlehrer markieren!
deine satzstellung erfordert einen akkusativ, keinen genitiv/genetiv. deshalb hättest du mindestens schreiben sollen: hinter einE frage gehört ein fragezeichen.
peinlich, peinlich ;-(!
desweitern ist eine mehrfachanwendung gleicher ausdrücke in einem satz (wenn möglich) zu vermeiden.
deshalb (z.bsp.) besser: eine satzstellung mit fragendem charakter erfordert ein entsprechende interpunktion.
das wiederum - nicht jedem ist entsprechendes sprachgefühl vergönnt - sei dir verziehen ;-)!
Mich hat die Art und Weise wie zuzelzazel fragte auch gestört, klingt sehr agressiv.
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