Diese Nano-Partikel lösen sich mit der Zeit ab und gelangen über Hautkontakt in den Körper. Dort reizen sie das Immunsystem. Krebs entsteht. Wobei man nicht übersehen darf, das der größte Teil vom Körper ausgeschieden wird. Nur in der Lunge, da sieht die Sache anders aus. Lungenkrebs, ähnlich wie bei Asbestose.
Schöne neue Nanowelt.
Übrigens der meiste Krebs wird durch Feinstaubpartikel verursacht. Die größte künstliche Quelle sind die Autoreifen.
weitere Infos unter google.de
Hört sich interessant an aber wirklich was finden kann ich nicht. Die Nanopartikel werden auf der Oberfläche gebunden... anders als in kosmetischen Anwendungen. So wie ich das gerade einschätzen kann fehlt hier ein generelles Wissen über die Auswirkungen auf den menschlichen Organismus. Dein Kommentar ist somit unbelegt und reisserisch. Thematisiert wird es aber bereits.
Feinstaub und Nanopartikel sind schon noch ein Unterschied. Ein recht großer sogar!
Naja...
Nanoteilchen findet man ja inzwichen überall. In Autopolituren, in Fensterputzmitteln, als Oberflächenversiegelung, etc etc
Das gefährliche an der Nanotechnologie ist ja nicht der Stoff selbst, sondern die Grösse. Nanopartikel sind so winzig, dass sie problemlos unsere natürlichen Schutzbarrieren wie zB die Blut-Hirn Schranke passieren und so erheblichen Schaden anrichten können.
Kommentare: 173 | letzter Beitrag 27.05. 23:42
Kommentare: 94 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 83 | letzter Beitrag 02:00 Uhr
Kommentare: 71 | letzter Beitrag 27.05. 22:20
Kommentare: 65 | letzter Beitrag 01:41 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Lockheed Martin hat eine neue Version des Exoskeletts Hulc vorgestellt, das es einem Menschen ermöglicht, schwere Lasten zu heben und zu tragen. Der Hersteller will das System im Spätsommer testen und, wenn alles gutgeht, danach an US-Soldaten in Afghanistan ausliefern.

Immer wieder zeigt Google seine Project Glass genannten Datenbrillen, ohne aber bislang konkrete Ankündigungen zu machen. Neben zahlreichen Fotos, die mit der Brille gemacht wurden, stellte Google nun auch ein erstes Video, das mit der Brille aufgenommen wurde, ins Netz.

Symantec hat sich zu den Aussagen der Bundesregierung geäußert, nach denen Geheimdienste in der Lage seien, SSH oder PGP zu knacken oder zu umgehen. Mathematisch gesehen sei kein wirksamer Angriff bekannt.

Renesas ist nach Elpida der zweite schwer angeschlagene japanische Chiphersteller. Renesas, das Hitachi, Mitsubishi Electric und NEC gehört, macht Verlust und will seine größte Fabrik verkaufen.

RIM soll in den kommenden Tagen erneut einen massiven Stellenabbau ankündigen. "Ich habe herausgefunden, welche Teile ich in meinem Puzzle nicht mehr benötige", sagte Firmenchef Thorsten Heins.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.