Ein Masterstudium soll doch genau das Gegenteil des gewünschten Effekts erzielen, nämlich wissenschaftlich über einen Themenschwerpunkt abhandeln zu können.
Das müßte sich doch mit dem gewünschten Effekt einer AUSBILDUNG zum Spieleentwickler beißen, da es ihm doch vielmehr bacheloresk um angewandte Spieleentwicklung geht und nicht um spielerische Aspekte akademischer Natur - wo der konkrete Anwndungsnutzen nicht immer im Vordergrund steht -es geht dann ja um neutrale Forschung.
1. kannst du dein masterstudiengang in aller regel selber zusammenschustern, also kannst du in einem bestimmten bereich (oder zweien ...) in die tiefe gehen (wissenschaftlich, angewandt,whatever) oder du deckst ein weites spektrum ab...
hängt von der auswahl deiner kurse ab.
desweiteren handelt es sich bei der uni um ein Hochschule für ANGEWANDTE Wissenschaft...
got it?
nuja, es gibt schon die üblichen Pflichtbereiche und die dürften doch wie üblich die Theorie umfassen.
Aber ich will mal hoffen, daß es dort Projektgruppen geben wird, bei denen Spiele gemacht werden und daß die Abschlussarbeiten ebenfalls daraus besteht Spiele zu machen. Abhandlungen wie man denn am besten Spiele machen oder diese Vermarkten könnte, wäre wieder zu theoretisch.
Ja, ich denke das Studium wird sehr praxisorientiert.
Der Bachelorstudiengang Informatik beschäftigt sich ja auch sehr intensiv mit der Programmierung und weniger mit der Theorie.
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