ich denke mal nicht, dass irgendein entwickler von "games" außerhalb DEs mit diesen Studiengang viel anfangen kann. Auch suchen die keinen "Sound, Vision, Games" Heinzi sondern entweder einen Musiker/Soundeffektbastler, einen Grafiker, einen Programmierer, einen "Designer"...
Wobei, ich studiere einen Bachelor, dann einen verfehlten Master und frage mal bei Funcom in Norwegen, ob die mich wollen. Ob die den Studiengang kennen? Drüber lachen? Who knows!
Ich sehe dein Problem nicht.
In der Spielebranche ist oft die erste die grösste Hürde.
Normalerweise verlangen selbst kleine Betriebe Nachweise dass Du auch was kannst und eine gewisse Erfahrung hast mit Spielen.
Hast du mal in einer Spielefirma gearbeitet steht dir (nicht nur Deutschlandweit) Tür und Tor offen.
Ich kenne einige Spielefirmen in D die sich Leute aus dem Ausland holen müssen weil sie hier keine Leute mit Spieleerfahrung finden. Dabei rede ich nicht nur von Positionen wie Leads und Seniors sondern auch von ganz normalen Artists, Programmierern, etc.
Kommentare: 173 | letzter Beitrag 27.05. 23:42
Kommentare: 94 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 82 | letzter Beitrag 01:42 Uhr
Kommentare: 71 | letzter Beitrag 27.05. 22:20
Kommentare: 65 | letzter Beitrag 01:41 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Nach der Urteilsverkündung im Rechtsstreit zwischen Youtube und Gema fühlten sich beide Seiten als Gewinner. In Wahrheit gibt es aber nur einen Verlierer, bloggt Medienrechtsexperte Thomas Hoeren: die Gema.

Ein soziales Netzwerk für Pornografie muss seine Marke nicht an Facebook übergeben. Faceporn, ein norwegisches Unternehmen, freut sich über den Sieg vor einem kalifornischen Gericht.

Diablo 3 ist toll, sagen viele Spieler - Diablo 3 ist eine Stimulus-Response-Maschine, sagt Rainer Sigl. Der Blogger und leidenschaftliche Gamer erklärt, warum er sich Blizzards jüngstem Werk verweigert.

Renesas ist nach Elpida der zweite schwer angeschlagene japanische Chiphersteller. Renesas, das Hitachi, Mitsubishi Electric und NEC gehört, macht Verlust und will seine größte Fabrik verkaufen.

RIM soll in den kommenden Tagen erneut einen massiven Stellenabbau ankündigen. "Ich habe herausgefunden, welche Teile ich in meinem Puzzle nicht mehr benötige", sagte Firmenchef Thorsten Heins.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.