warum nicht einfach *.EPUB
oder meinetwegen auch noch *.pdf
Solage wie die "Legal-käufer" weniger Komfort und mehr Aufwand haben werden die bösen "Tauscher" mächtig Rückenwind haben.
So ist es - bei Google werd so ich nie Kunde...
Verstehe auch nicht, wieso nach der Musik- und Filmindustrie nun schon die nächsten Content-Vermarkter meinen, sie könnten mit hohen Preisen und Benutzungshindernissen freudige Käufer finden. Für so etwas werde ich definitiv keinen Cent ausgeben. Meine Bücher, die ich mir vor Jahrzehnten gekauft habe, kann ich heute noch lesen. Egal wo, sogar auf dem Klo. Ich kann sie verschenken, ich kann sie auch mal verleihen, ja, ich kann sie sogar im Antiquariat verkaufen. Solange das nicht mit digitalen Büchern möglich ist - also: Lesen auf jedem Gerät das mir gehört, und das auch noch in 30 Jahren, verleihen, verkaufen, verschenken - und die digitalen auch noch mehr oder weniger genauso viel kosten wie die "richtigen" Bücher, können sich die Herren Vermarkter die digitalen Bücher dorthin stopfen, wo kein Licht hinkommt.
Ich habe ein Mal so einen Mist mitgemacht - Stichwort Un-CDs - und das war für mich eine Lehre. Nie wieder! Punkt.
Das die Bücher im Browser angezeigt werden spricht eher gegen DRM, da es keinen Browser mit DRM Funktion gibt (und ich nicht annehme das Google auf Flash setzt und das ist auch kein "richtiges" DRM)
Ich gehe eher davon aus dass sie es wie bei der Büchersuche machen werden.
Naja indirekt, denn Google wird die Bücher bestimmt nicht auf einer mehrere Hundert Buchseiten langen HTML-Seite präsentieren, die man einfach mit "Speichern unter.." sichern und offline öffnen kann... da wird bestimmt immer 1 Seite angezeigt mit einer Umblätter-Funktion.. am besten noch als Grafik mit Wasserzeichen..
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