> Auch dafür hat Haas eine Lösung: Der Sender ist die Lampe, die für die Beleuchtung sorgt.
Ich habe doch nicht den ganzen Tag das Licht an. Und wenn ich ein Film schaue, soll das auch nicht an sein. Da ist es dunkel.
Zudem: Was wenn der PC untern Schreibtisch steht? Da kommt das Licht net so gut hin. Der Empfänger muss also extern angebracht werden.
Gute Idee, aber nicht fürn Privathaushalt geeignet.
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Ich bin eher für schwaches UV-Licht. Mit der kurzen Wellenlänge kann man dann extrem schnelle Datenübertragung realisieren.
Grüße vom Planeten Deviluke!
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Also ich finde die Idee Klasse. Ich finde es schade, dass noch bevor etwas fertig entwickelt wurde schon tausend Totschlag-Argumente kommen, warum etwas nicht funktionieren sollte ... ist aber glaube ich eher ein typisch deutscher Charakterzug.
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Das Teil ist ja nicht dafür gedacht, dass man jetzt damit WLAN ersetzt. Das wäre auch reichlich unsinnig, denn wenn man mal den Aufwand betreibt, den man damit betreiben müsste, funktioniert WLAN auch in der Situation. (Sprich ein Access-Point pro Raum, richtig eingestellte Sendeleistungen, etc)
Der Sinn hinter der Technik ist es, von grenzdebilen Politikern eher Wissenschaftsförderung zu bekommen. Denen kann man dann sagen: "Seht her, unser Labor macht nicht nur (wertlose) Grundlagenforschung, sondern da kommen auch direkt Produkte heraus.".
Politiker verstehen es heute leider nicht mehr, dass man auch mal einfach so forschen muss, und dass Forschung nicht nur auf Produkte ausgerichtet sein darf. Deshalb muss man denen solche Anwendungen zeigen, auch wenn die auch noch so unsinnig sind.
Sinnvoller wäre es hingegen, mal WLAN noch eine Stufe hoch zu stellen. Beispielsweise in dem man Macro-Diversity in die Access-Points einbaut. Man könnte mehrere zusammenschließen, so dass jeder weiß welches Signal gerade die anderen abschicken, um es dann heraus zu rechnen.
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Die Idee ist klasse, Umsetzung nicht so toll...
Grüße vom Planeten Deviluke!
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Lala Satalin Deviluke schrieb:
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> Ich bin eher für schwaches UV-Licht. Mit der kurzen Wellenlänge kann man
> dann extrem schnelle Datenübertragung realisieren.
Auch wenn du "schwach" davor schreibst - was auch immer das bedeuten mag - macht es das nicht gesünder...
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BLi8819 schrieb:
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> Ich habe doch nicht den ganzen Tag das Licht an. Und wenn ich ein Film
> schaue, soll das auch nicht an sein. Da ist es dunkel.
> Zudem: Was wenn der PC untern Schreibtisch steht? Da kommt das Licht net so
> gut hin. Der Empfänger muss also extern angebracht werden.
Mal von seiner "Idee" abgesehen, sollte das Ganze wohl auch mit IR-LEDs funktionieren, und da siehste dann nix mehr.
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Auch für Firmen uninteressant da diese immer Kabel legen lassen.
Vielleicht ist das eher geeignet um Visitenkarten in Schaufenstern zu übertragen, wobei da der QR-Code ja auch schon reicht.
Have a N.I.C.E. day!
Real programmers don't comment their code - it was hard to write, it should be hard to understand.
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Ob IR oder UV: Das Problem bleibt. Entweder ich nutze die den Deckenlampenanschluss dafür oder nicht. Wenn ich die Lampe durch IR/UV-LEDs ersetze, habe ich einfach wenn ichs mal brauche kein Licht mehr, es sei denn, ich ziehe eine zweite Leitung/Schalter.
Aber es sind abgesehen von Privatwohnungen sicher Einsatzorte denkbar.
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UV Licht an sich ist nicht perse ungesund, es ist sogar Für die Gesundheit eher förderlich. Den mit UV Licht produziert unsere Haut VitaminD.
Es ist wie bei allem anderen auch, auf die Dosierung kommt es an.
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Das war eher so gemeint, dass man den Sender/Empfänger an/in der Lampe anbringt.
Dass die Beleuchtung an sich gleichzeitig für die Daten sorgt ist eh nicht gegeben. Aber die Zimmerbeleuchtung hängt meist wo mittig wo sie den Raum gut ausleuchten kann und wird auch mit Strom versorgt, deshalb ist sie die praktischste Möglichkeit so einen Sender und Empfänger zu montieren.
Ja ich weiß, der Artikel ist da unklar.
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Und welche Art UV... UV-A, UV-B, UV-C...
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Also ich würde ein WLAN sofort gegen ein LichtLAN eintauschen wenn es auch nur annähernd so gut funktioniert.
Da habe ich dann keinen Elektrosmog mehr und keiner von der Strasse kann sich in meinen Router einklinken.
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SoniX schrieb:
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> Da habe ich dann keinen Elektrosmog mehr und keiner von der Strasse kann
> sich in meinen Router einklinken.
lebst du nur mit heruntergelassen rolläden vor den Fenstern?
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Nö ;-)
Ich habs mal getestet, mein WLAN empfängt man auch noch auf der gegenüberliegenden Strassenseite, genauso wie ich alle im Umkreis von 3 Häusern empfangen kann.
Meine Beleuchtung allerdings sieht man nicht von der Strasse aus.
Da steht n Zaun und Bäume etc im Weg ;-)
1 mal bearbeitet, zuletzt am 04.10.12 13:50 durch SoniX.
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Fürs "LLAN" kann man da frei wählen, da tut sich mit der Wellenlänge nicht mehr viel.
Grüße vom Planeten Deviluke!
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> Da habe ich dann keinen Elektrosmog mehr und keiner von der Strasse kann
> sich in meinen Router einklinken.
Dir ist bewusst dass die Strahlung die dein WLAN-Router aussendet exakt die selbe Strahlung ist, die auch deine Schreibtischlampe aussendet, nur eben mit einer anderen Wellenlänge? Elektrosmog hast du also mit diesem Licht-WLAN genau so.
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> Ich habe doch nicht den ganzen Tag das Licht an. Und wenn ich ein Film schaue, soll das auch nicht an sein. Da ist es dunkel.
Deswegen steht wahrscheinlich im Product-Preview auch "Dimming support: Yes".
Die Desktop Unit für die Gegenrichtung verwendet Infrarot-Licht, da gibt es das Problem wohl nicht.
> Ich bin eher für schwaches UV-Licht. Mit der kurzen Wellenlänge kann man dann extrem schnelle Datenübertragung realisieren.
Bei dem beschriebenen Verfahren ist die Bandbreite nicht durch das Licht begrenzt, jedenfalls nicht, wenn wirklich das Stromnetz zur Datenübertragung bis zur Lampe benutzt wird.
Hier z.B. kann man sehen, dass mit Standard-Lasertechnik ohne Probleme 1GBit/s möglich sind:
http://www.golem.de/news/wdm-vlc-system-drahtloses-netzwerk-uebertraegt-1-gbit-s-mit-laserpointern-1205-91558.html
Insofern stellt sich wirklich die Frage nach dem Sinn des hier beschriebenen Systems. Denn da kann ich gleich PowerLAN verwenden.
Liest man genau, sollen hiermit nur WLAN-überlastete Bereiche bedient werden, aber auch da wären alle Ethernet-Geräte mit PowerLAN billiger bedient.
Die hier beschriebene Desktop Unit benutzt übrigens USB.
> ...schon tausend Totschlag-Argumente kommen, warum etwas nicht funktionieren sollte
lieber erst produzieren und dann bankrott gehen?
> Da habe ich dann keinen Elektrosmog mehr und keiner von der Strasse kann sich in meinen Router einklinken.
Um das zu erreichen, muss man dann wohl nicht nur selbst auf jegliche Funktechnik verzichten, sondern wohl auch irgendwo ins Niemandsland ziehen, wo es keine Nachbarn mit Mobiltelefon, WLAN oder Funkmaus gibt.
Die Idee, Daten per Licht zu übertragen ist klasse. Wahrscheinlich ist die Verwendung optischer Netze mit Glasfaserkabeln aber die praktikabelste Lösung.
Und als WLAN-Alternative würde ich eher eine Lichtquelle ähnlich einem Access Point realisieren, die ihre Daten per Ethernet und nicht übers Stromnetz erhält.
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SoniX schrieb:
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> Da habe ich dann keinen Elektrosmog mehr und keiner von der Strasse kann
> sich in meinen Router einklinken.
Licht und Funkwellen sind beides elektromagnetische Strahlung also "Elektrosmog"...
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el3ktro schrieb:
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> Dir ist bewusst dass die Strahlung die dein WLAN-Router aussendet exakt die
> selbe Strahlung ist, die auch deine Schreibtischlampe aussendet, nur eben
> mit einer anderen Wellenlänge? Elektrosmog hast du also mit diesem
> Licht-WLAN genau so.
Ne ist mir nicht bewusst. Ist auch nicht so ^^
Meine Schreibtischlampe sendet andere Wellen aus als ein WLAN Router ;-)
Aber sowas von andere, bis auf Wellencharakteristika haben die nichts gemeinsam.
Oder bist du wirklich der Meinung, dass egal welche Wellenlänge, es wirke immer gleich?
Also wäre eine Infrarotlampe eh das gleiche wie n Röntgen? ;-)
Es ist n riesen Unterschied!!
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