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Die Erklärung ist trivial.

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  1. Die Erklärung ist trivial.

    Autor Ireneusz Cwirko 05.04.10 - 20:18

    Die Erklärung für die "seltsame" Temperaturverteilung auf dem Mond ist trivial.
    Dazu muss man die Mythen der heutigen Physik vergessen und die Realität anerkennen, dass die Gravitation nicht isotrop ist sondern die größte gravitative Wirkung auf der Verbindungslinie zwischen zwei Himmelskörper herrscht.
    Praktisch bedeutet dass für beliebige Ansammlung der Himmelskörper, dass die stärksten Raumoszillationen in der Rotationsebene gibt. Diese Oszillationen sind auch für die Oszillationen beliebiger untergeordneter Systeme, Elementarteilchen angeschlossen, verantwortlich.

    Im Falle des Mimas ist aber die Rotationsebene nicht vom Mimas sondern von dem größten Elementen des System bestimmt, also von dem Saturn und dem Titan.

    Weil die Rotationsebene des Mimas nicht in der Rotationsebene von Saturn und Titan liegt werden im Verlauf der Bahnbewegung des Mimas verschiedene Bereiche eine unterschiedliche Entfernung zu der Verbindungslinie zwischen Saturn-/Titan haben,also werden auch unterschiedlicher stärke der Oszillationen ausgesetzt. Einmal pro Umlauf ist das entweder Oben/links oder Unten/Links Bereich. Weil der Bahn gebunden ist sind es immer die gleichen Bereiche.

    Deswegen auch Temperaturunterschied.
    weiteres www.cwirko.de

  2. Re: Die Erklärung ist trivial.

    Autor Irek 09.05.10 - 21:43

    Natürlich ist Mimas nicht der einzige Beispiel wie die Raumoszillationen die Temperatur von Himmelskörper bestimmen.
    Pacman auf dem Mimas ist soweit interessant, weil er diesen Zusammenhang wie in einem Laborexperiment zeigt. Die Wahrscheinlichkeit einer anderen Erklärung als von mir erbrachte ist gleich Null.
    Die gleichen Effekte wurden von Menschen schon seit Jahrtausenden beobachtet in Form von Sonnenfinsternissen. Auch hier bildet sich eine Ebene der erhöhten Raumoszillationen auf der Linie Sonne, Mond und die Erde. Wir haben hier aber etwas größere Schwierigkeiten den Zusammenhang herzustellen weil diese Ereignisse nicht regelmäßig sind (mindestens nicht in einem Überschaubaren Zeitraum) und auch örtlich sehr verschieden.

    Grundsätzlich bestehen aber keine Unterschiede zwischen der Beobachtung auf dem Mimas und der geophysikalischen Prozessen auf der Erde.
    In beiden Fällen erfolgt die Erhöhung der Temperatur der Himmelskörper aufgrund der Überquerung der Zone der starken Raumoszillationen des Gravitativen Hintergrunds.

    Ein anderes Beispiel für diesen Prozess diesmal in dem galaktischen Maßstab finden wir bei der Messung der Temperatur des interstellaren Staubs in unserer Galaxis.
    http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/0,1518,684364,00.html

    Auch in diesem Fall führt eine Verstärkung der Raumoszillationen in der Rotationsebene der Milchstarasse zu Erhöhung der Temperatur des Staubs diesmal um mehre Dutzend Grad Celsius im Vergleich zu dem Staub außerhalb der Ebene.

    Wir haben rissen Glück das die Erde aktuell sich nicht in dieser Ebene befindet sonst werden wir solche Zustände haben wie bei letzten beiden Male als die Erde diese Ebene überquerte, das heißt vor ca. 120 Mio. Jahren im Kreda und vor 240 Mio. Jahren in Perm. Die Zahlen dienen hier nur zu Orientierung weil der Altersbestimmung bei Verwendung der physikalischen Methoden natürlich völlig falsch ist. Es zeigt uns aber das die Erde schon bald diese Zone wieder
    durchqueren muss.

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