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Schallquelle

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  1. Schallquelle

    Autor: Bujin 14.12.12 - 17:50

    Der Lüfter sieht aus wie eine Lautsprechermembran. Ich kann mir nicht vorstellen dass man die beiden Oberflächen so schwingen lassen kann dass dabei kein Brummton mit den genannten "paar 100Hz" entsteht.

    Man könnte die einströmende Luft doch auch einfach Ionisieren und mit Magnetfeldern beschleunigen. (Gaußkanone)

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  2. Re: Schallquelle

    Autor: lala1 14.12.12 - 18:16

    Hatte der nicht gesagt "100 kiloherz"? Das hört nicht mal mehr ein Hund

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  3. Re: Schallquelle

    Autor: SJ 14.12.12 - 18:27

    Wenn doch beide membranen entgegengesetzt schwingen, müssten sich die schallwellen doch eliminieren.... sowas habe ich doch mal in Physik gehört...

    --
    Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.

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  4. Re: Schallquelle

    Autor: Bujin 14.12.12 - 18:41

    lala1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hatte der nicht gesagt "100 kiloherz"? Das hört nicht mal mehr ein Hund

    Im Video:

    > Couple hundred Hertz

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  5. Re: Schallquelle

    Autor: sofias 14.12.12 - 18:45

    Bujin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man könnte die einströmende Luft doch auch einfach Ionisieren und mit
    > Magnetfeldern beschleunigen. (Gaußkanone)

    eher ionenantrieb, wobei der elektrostatisch und nicht (wie gaußkanone oder railgun) magnetisch funktioniert. </klugscheiß>

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  6. Re: Schallquelle

    Autor: Bujin 14.12.12 - 18:46

    SJ schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn doch beide membranen entgegengesetzt schwingen, müssten sich die
    > schallwellen doch eliminieren.... sowas habe ich doch mal in Physik
    > gehört...

    In der Theorie mag das so sein, dazu müssten sich die beiden Schallwellen aber genau überlagern und an jeder Stelle die gleiche Amplitude besitzen. Schon allein weil die Membrane versetzt sind ist das nicht so ohne weiteres möglich.

    Dazu kommt dass sich beide Wellen in entgegengesetzte Richtungen fortpflanzen und somit kaum interferieren.

    Ich bleibe weiterhin sehr skeptisch auch wenn es ein Schritt in die Richtige Richtung ist.

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  7. Re: Schallquelle

    Autor: /mecki78 14.12.12 - 18:57

    Bujin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich kann mir nicht
    > vorstellen dass man die beiden Oberflächen so schwingen lassen kann dass
    > dabei kein Brummton mit den genannten "paar 100Hz" entsteht.

    Bestimmt erzeugen die einen Ton entsprechend ihrer Schwingung, aber ich nehme an dass er sehr leiste sein wird. Wenn man aber das Ohr an das Gehäuse legt, dann kann man ihn vielleicht deutlich hören, aber das gilt ja auch für Netzteile, die ja eigentlich gar keine beweglichen Teile haben (sind meistens Vibrationen, die z.B. in Kondensatoren entstehen). Wobei auch hier gibt es schlechte Modell, da hört man das Brummen auch in einem Meter Abstand. Vielleicht könnten sie die Bewegung noch kleiner machen und auf über 20 kHz steigern, dann hören das nur noch Hunde und Fledermäuse ;-)

    > Man könnte die einströmende Luft doch auch einfach Ionisieren und mit
    > Magnetfeldern beschleunigen. (Gaußkanone)

    Luft ionisieren, zumindest in ausreichend großer Menge, dürfte energetisch nicht so einfach sein, wir sprechen ja hier über Geräte mit einem Akku als Stromquelle. Außerdem sind geladene Teilchen eben Ladungsträger, d.h. wenn sie mit einer Oberfläche in Berührung kommen, dann können sie ggf. ihre Ladung abgeben und somit die Oberfläche aufladen. Dabei können gigantisch hohe Spannungen entstehen, die sich irgendwann schlagartig entladen und dabei massiven Schaden anrichten. Du brauchst nur selber elektrisch aufgeladen sein und einmal einen Speicherriegel oder eine CPU an einem Kontakt berühren und das war's dann für das Teil. Was glaubst du warum sich PC Bastler immer erden, bevor sie irgendwelche Bauteile anfassen? Und mit so einer "Ladungskanone" willst du jetzt direkt auf diese empfindlichen Bauteile schießen?

    /Mecki

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  8. Re: Schallquelle

    Autor: Bujin 14.12.12 - 19:21

    sofias schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bujin schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Man könnte die einströmende Luft doch auch einfach Ionisieren und mit
    > > Magnetfeldern beschleunigen. (Gaußkanone)
    >
    > eher ionenantrieb, wobei der elektrostatisch und nicht (wie gaußkanone oder
    > railgun) magnetisch funktioniert.

    Da haste Recht. So weit hab ich gar nicht gedacht!

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  9. Re: Schallquelle

    Autor: HerrMannelig 15.12.12 - 00:16

    > Was glaubst du warum sich PC Bastler immer erden, bevor sie irgendwelche Bauteile anfassen?


    aja? ^^

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  10. Re: Schallquelle

    Autor: Catbert 15.12.12 - 04:18

    HerrMannelig schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Was glaubst du warum sich PC Bastler immer erden, bevor sie irgendwelche
    > Bauteile anfassen?
    >
    > aja? ^^

    Sollten sie, tun aber vermutlich nur die wirklich professionellen Bastler, siehe ESD.

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  11. Re: Schallquelle

    Autor: Kampfmelone 15.12.12 - 13:07

    Das tun wirklich nur die, kein Risiko eingehen wollen/können/dürfen.

    Mal vorher in die Steckdose langen ist kein Fehler (Natürlich an den Erdungskontakt :-D), aber dauerhaft Erden... habe schon so viel, teils an laufenden Rechnern rumgewerkelt - bis jetzt gab es nie ein Problem.

    Unsere Schulrechner stürzen allerdings schon ab, wenn man mit Etwas statisch geladenem die Blende des USB-Slots berührt...

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  12. Re: Schallquelle

    Autor: der_wahre_hannes 15.12.12 - 22:27

    Kampfmelone schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mal vorher in die Steckdose langen ist kein Fehler (Natürlich an den
    > Erdungskontakt :-D)

    Sehr viel ungefährlicher ist es natürlich, einfach mal an die Heizung zu fassen.

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  13. Re: Schallquelle

    Autor: __destruct() 15.12.12 - 23:28

    der_wahre_hannes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kampfmelone schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Mal vorher in die Steckdose langen ist kein Fehler (Natürlich an den
    > > Erdungskontakt :-D)
    >
    > Sehr viel ungefährlicher ist es natürlich, einfach mal an die Heizung zu
    > fassen.

    Das stimmt nicht, denn dann fehlt einem der Nervenkitzel davon, in die Steckdose zu langen, weswegen man schneller ermüdet und so Gefahr läuft, vor Erschöpfung bei den Arbeiten zusammenzubrechen, einen Kurzschluss mit großen Strömen auszulösen und durch das Berühren von Metallteilen, die sich durch den Kurzschluss stark erhitzen, Verbrennungen zu erleiden.

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  14. Re: Schallquelle

    Autor: hubie 15.12.12 - 23:46

    Bujin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Lüfter sieht aus wie eine Lautsprechermembran. Ich kann mir nicht
    > vorstellen dass man die beiden Oberflächen so schwingen lassen kann dass
    > dabei kein Brummton mit den genannten "paar 100Hz" entsteht.
    >
    > Man könnte die einströmende Luft doch auch einfach Ionisieren und mit
    > Magnetfeldern beschleunigen. (Gaußkanone)

    Man braucht für das Ionisieren von Luft (Plasma) Gut und gerne einige kV (bei Argon, leicht zündbarstes, bei Luft nochmal mehr) und selbst dann ist es nicht leicht den Zustand stabil zu halten. Gasdurchflussrate sowie Elektrodenabstand sind entscheidend. Letzterer ist bei moderaten Spannungen (wie gesagt einige kV) im Bereich von mm. Mit einem Magnetfeld dann diese Teilchen zu beschleunigen... naja probiers aus, wenn du Bastler bist ~. Ich bin jedoch skeptisch ob der Luftdurchsatz ausreicht. Und - auch wenn ich kein Experte bin - ich hab mal gehört, dass Magnete und PC Teile sich nicht gut vertragen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.12.12 23:49 durch hubie.

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  15. Re: Schallquelle

    Autor: Pointer 16.12.12 - 13:45

    hubie schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    ...
    > Man braucht für das Ionisieren von Luft (Plasma) Gut und gerne einige kV
    > (bei Argon, leicht zündbarstes, bei Luft nochmal mehr) ...

    Autsch!

    Man: Edelgas...
    (8. Hauptgruppe)
    Argon = Ar 3. Periode

    Zum Beispiel:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Periodensystem
    http://de.wikipedia.org/wiki/Edelgas



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.12.12 13:48 durch Pointer.

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  16. Re: Schallquelle

    Autor: tingelchen 16.12.12 - 15:32

    Hmm... dann solltest du wohl besser deine Starkstromleitungen aus deinem Haus raus werfen :) Denn ein Schlag aus der Steckdose erzeugt keine Verbrennungen ;) Schon oft genug selbst getestet ^^

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  17. Re: Schallquelle

    Autor: __destruct() 16.12.12 - 16:11

    Das ist mit klar. Fließt aber ein großer Strom durch Metall, erhitzt sich dieses sehr stark und kann dadurch Verbrennung verursachen. Das steht auch so in meinem Beitrag. ;)

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  18. Re: Schallquelle

    Autor: Drizzt 17.12.12 - 09:39

    Bujin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man könnte die einströmende Luft doch auch einfach Ionisieren und mit
    > Magnetfeldern beschleunigen. (Gaußkanone)

    http://www.golem.de/0803/58514.html

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