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Pornos schaden immer und allen Beteiligten

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  1. Pornos schaden immer und allen Beteiligten

    Autor Anton77 28.05.08 - 16:13

    "Und den wenigsten
    haben Pornos geschadet, oder?"

    Was soll denn so eine Meinung?
    Geschadet hat es oder wird es doch auf jeden Fall denjenigen, die sich dafür hergeben. Wer macht denn so was freiwillig? Welches Kind möchte solche Personen als Eltern haben? Seelische gibt das größte Schäden. Bis hin zu Suizid und emotionale Verarmung, Verlust der Libido usw. Frag doch mal in Psychiatrien nach, wieviele seelische Wracks dort wegen Porno rumlaufen.
    Das beste Beispiel ist doch für Gestört-Sein, was dort als angeblicher Sex verkauft wird. Hat das mit den dauerhaften Bedürfnissen von Mann oder Frau viel zu tun?
    Wenn Fachleute davor waren, dass 12jährige mit solchen Porno-Inhalten in ihrer sexuellen Entwicklung schwer gestört werden können, dann sollte das doch zu denken geben? Würden Sie ihr Kind / Teenie mit solcher Sexualität konfrontieren wollen?
    Ein gutes Beispiel ist das Wrestling. Es ist bekannt, dass Kinder sich schwere Verletzungen nach Konsum derartiger "Kost" zugefügt haben. Sie nehmen den Inhalt eben ungefiltert auf und denken, das sei Realität!
    Welchem Kind bekommt denn bei Pornos keine unterbewußten Ängste? Wird / Kann es uns das jemals überhaupt mitteilen? Merken wir Eltern das überhaupt rechtzeitig?

  2. Re: Pornos schaden immer und allen Beteiligten

    Autor Älän Karr 28.05.08 - 16:19

    Anton77 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > "Und den wenigsten
    > haben Pornos geschadet, oder?"
    >
    > Was soll denn so eine Meinung?
    > Geschadet hat es oder wird es doch auf jeden Fall
    > denjenigen, die sich dafür hergeben. Wer macht
    > denn so was freiwillig? Welches Kind möchte solche
    > Personen als Eltern haben? Seelische gibt das
    > größte Schäden. Bis hin zu Suizid und emotionale
    > Verarmung, Verlust der Libido usw. Frag doch mal
    > in Psychiatrien nach, wieviele seelische Wracks
    > dort wegen Porno rumlaufen.
    > Das beste Beispiel ist doch für Gestört-Sein, was
    > dort als angeblicher Sex verkauft wird. Hat das
    > mit den dauerhaften Bedürfnissen von Mann oder
    > Frau viel zu tun?
    > Wenn Fachleute davor waren, dass 12jährige mit
    > solchen Porno-Inhalten in ihrer sexuellen
    > Entwicklung schwer gestört werden können, dann
    > sollte das doch zu denken geben? Würden Sie ihr
    > Kind / Teenie mit solcher Sexualität konfrontieren
    > wollen?
    > Ein gutes Beispiel ist das Wrestling. Es ist
    > bekannt, dass Kinder sich schwere Verletzungen
    > nach Konsum derartiger "Kost" zugefügt haben. Sie
    > nehmen den Inhalt eben ungefiltert auf und denken,
    > das sei Realität!
    > Welchem Kind bekommt denn bei Pornos keine
    > unterbewußten Ängste? Wird / Kann es uns das
    > jemals überhaupt mitteilen? Merken wir Eltern das
    > überhaupt rechtzeitig?

    Vielen Dank für den Beitrag, damit schlägst du sogar Skinheads und <irgendwas-was-ich-nicht-haben-kann-und-deswegen-hasse>Typen in allen Diszipilinen wie
    1) Propaganda
    2) Hass
    3) Frust
    4) das zwanghafte Suchen nach Argumenten
    5) Unmenschlichkeit
    6) Dem Test "Wenn andere das lesen, wie schnell kommt denen das Essen wieder hoch?" (verhält sich bei manchen Leuten im Millisekundenbereich)
    7) Weltfremdheit
    8) Pseudorealität, auch "eigene Welt" genannt

  3. Re: Pornos schaden immer und allen Beteiligten

    Autor Tormentor 28.05.08 - 16:27

    Älän Karr schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Anton77 schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > "Und den wenigsten
    > haben Pornos
    > geschadet, oder?"
    >
    > Was soll denn so eine
    > Meinung?
    > Geschadet hat es oder wird es doch
    > auf jeden Fall
    > denjenigen, die sich dafür
    > hergeben. Wer macht
    > denn so was freiwillig?
    > Welches Kind möchte solche
    > Personen als
    > Eltern haben? Seelische gibt das
    > größte
    > Schäden. Bis hin zu Suizid und emotionale
    >
    > Verarmung, Verlust der Libido usw. Frag doch
    > mal
    > in Psychiatrien nach, wieviele seelische
    > Wracks
    > dort wegen Porno rumlaufen.
    > Das
    > beste Beispiel ist doch für Gestört-Sein, was
    >
    > dort als angeblicher Sex verkauft wird. Hat
    > das
    > mit den dauerhaften Bedürfnissen von Mann
    > oder
    > Frau viel zu tun?
    > Wenn Fachleute
    > davor waren, dass 12jährige mit
    > solchen
    > Porno-Inhalten in ihrer sexuellen
    > Entwicklung
    > schwer gestört werden können, dann
    > sollte das
    > doch zu denken geben? Würden Sie ihr
    > Kind /
    > Teenie mit solcher Sexualität konfrontieren
    >
    > wollen?
    > Ein gutes Beispiel ist das Wrestling.
    > Es ist
    > bekannt, dass Kinder sich schwere
    > Verletzungen
    > nach Konsum derartiger "Kost"
    > zugefügt haben. Sie
    > nehmen den Inhalt eben
    > ungefiltert auf und denken,
    > das sei
    > Realität!
    > Welchem Kind bekommt denn bei
    > Pornos keine
    > unterbewußten Ängste? Wird /
    > Kann es uns das
    > jemals überhaupt mitteilen?
    > Merken wir Eltern das
    > überhaupt rechtzeitig?
    >
    > Vielen Dank für den Beitrag, damit schlägst du
    > sogar Skinheads und
    > <irgendwas-was-ich-nicht-haben-kann-und-deswege
    > n-hasse>Typen in allen Diszipilinen wie
    > 1) Propaganda
    > 2) Hass
    > 3) Frust
    > 4) das zwanghafte Suchen nach Argumenten
    > 5) Unmenschlichkeit
    > 6) Dem Test "Wenn andere das lesen, wie schnell
    > kommt denen das Essen wieder hoch?" (verhält sich
    > bei manchen Leuten im Millisekundenbereich)
    > 7) Weltfremdheit
    > 8) Pseudorealität, auch "eigene Welt" genannt

    Du hast ja wohl einen Knall. Nicht dass ich dem Vorangegangenen zustimme, aber was du da geschrieben hast ist ja mal wohl das Letze. Du lebst in der Tat in einer eigenen Welt.

  4. Re: Pornos schaden immer und allen Beteiligten

    Autor <keiner> 28.05.08 - 16:36

    >> Älän Karr schrieb:
    >> 8) Pseudorealität, auch "eigene Welt" genannt

    >Tormentor schrieb:
    > Du hast ja wohl einen Knall. Nicht dass ich dem
    > Vorangegangenen zustimme, aber was du da
    > geschrieben hast ist ja mal wohl das Letze. Du
    > lebst in der Tat in einer eigenen Welt.

    Hier sieht man wie wichtig richtiges Zitieren ist. Es wird aus deiner Aussage nicht klar, wer denn nun einen Knall haben soll.
    Du sagst erst, du stimmst dem "Vorangegangenen" nicht zu, behauptest aber dann, dass er in seiner eigenen Welt lebe (was der "Vorangegangene" dem Threadersteller vorgeworfen hat).


  5. Re: Pornos schaden immer und allen Beteiligten

    Autor xxXXxxXXxx 28.05.08 - 16:45

    Anton77 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > "Und den wenigsten
    > haben Pornos geschadet, oder?"
    >
    > Was soll denn so eine Meinung?

    Was ist das fuer eine Frage? Eine Meinung kann nichts "sollen", eine Meinung hat man/frau.

    > Geschadet hat es oder wird es doch auf jeden Fall
    > denjenigen, die sich dafür hergeben.

    Wie kommst du darauf?

    > Wer macht denn so was freiwillig?

    Ich denke schon, dass es Menschen gibt, die "so was" freiwillig machen. Wenn du Probleme mit deiner Sexualitaet hast, ist das dein Problem, andere Menschen gehen damit eben anders um.

    > Welches Kind möchte solche
    > Personen als Eltern haben?

    Polemik, wer will Saeufer etc als Eltern haben.

    > Seelische gibt das
    > größte Schäden. Bis hin zu Suizid und emotionale
    > Verarmung, Verlust der Libido usw. Frag doch mal
    > in Psychiatrien nach, wieviele seelische Wracks
    > dort wegen Porno rumlaufen.

    omg, kommt man wegen Onanie auch in die Psychiatrie oder in die Hoelle?

    > Das beste Beispiel ist doch für Gestört-Sein, was
    > dort als angeblicher Sex verkauft wird.

    Sex ist eindeutig definiert, und in Pornos wird Sex verkauft.

    > Hat das
    > mit den dauerhaften Bedürfnissen von Mann oder
    > Frau viel zu tun?

    Ja.

    > Wenn Fachleute davor waren, dass 12jährige mit
    > solchen Porno-Inhalten in ihrer sexuellen
    > Entwicklung schwer gestört werden können, dann
    > sollte das doch zu denken geben? Würden Sie ihr
    > Kind / Teenie mit solcher Sexualität konfrontieren
    > wollen?
    > Ein gutes Beispiel ist das Wrestling. Es ist
    > bekannt, dass Kinder sich schwere Verletzungen
    > nach Konsum derartiger "Kost" zugefügt haben. Sie
    > nehmen den Inhalt eben ungefiltert auf und denken,
    > das sei Realität!
    > Welchem Kind bekommt denn bei Pornos keine
    > unterbewußten Ängste? Wird / Kann es uns das
    > jemals überhaupt mitteilen? Merken wir Eltern das
    > überhaupt rechtzeitig?

    Dafuer gibts Jugendschutzgesetze, die auch sinnvoll sind. Aber ich lass mir von niemandem sagen, dass ich krank sei wenn ich Pornos guck. Ich kann fuer mich selber entscheiden und muss mich von niemanden bevormunden lassen.


  6. Re: Pornos schaden immer und allen Beteiligten

    Autor Nicole2 14.11.09 - 18:57

    In Pornos wird Sex gezeigt? Sex ist ein Akt der Liebe oder des Spaßes, der in Befriedigung beider Beteiligten oder/und in der Zeugung eines Babies gipfelt. In Pornos wird kein Sex dargestellt. Dort geht es nur darum, Löcher zu stopfen und das mit möglichst vielen Schwänzen gleichzeitig.. was hat es mit Sex zu tun, wenn man einer Frau 2 Schwänze in den Arsch stopft oder sie mit nem Kehlenfick zum Erbrechen bringt? Das ist kein Sex, sondern krank...

  7. Re: Pornos schaden immer und allen Beteiligten

    Autor Lalijew 29.12.09 - 14:18

    Nicole2 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In Pornos wird Sex gezeigt? Sex ist ein Akt der Liebe oder des Spaßes, der
    > in Befriedigung beider Beteiligten oder/und in der Zeugung eines Babies
    > gipfelt.

    Das ist ganz allein deine Definition! Jemand anderes würde dich evt als einen großen Langweiler betrachten.

    In Pornos wird kein Sex dargestellt. Dort geht es nur darum,
    > Löcher zu stopfen und das mit möglichst vielen Schwänzen gleichzeitig.. was
    > hat es mit Sex zu tun, wenn man einer Frau 2 Schwänze in den Arsch stopft
    > oder sie mit nem Kehlenfick zum Erbrechen bringt? Das ist kein Sex, sondern
    > krank...

    Da gebe ich dir teilweise Recht. Die Handlungen (wenn man denn von so einer sprechen kann) werden immer gewaltvoller. Frauen werden immer mehr als Spielball, Männer immer häufiger als Lustmolche dargestellt, die ihre Befriedigung möglichst durch Einsatz von gewaltvollen Gesten durchsetzen. Doch das wirklich frustrierende daran ist, dass es einen großen Markt für solche Darstellungen gibt. Wie gewaltvoller, wie verrückter, wie grenzwertiger, um so mehr Downloads, um so mehr Klicks! Das Internet befriedigt nun mal ganz klar die Nachfrage, und schafft nebenbei mit jeder jungen unschuldigen Nutzergeneration sich immer mehr Nachfrage.

    Das ist nicht nur ein Pornoproblem - das ist ein gesamtgesellschaftliches Problem.

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