Man setzt also die selben Taktiken ein, wie diese pösen Terroristen die man angeblich eigentlich bekämpfen möchte? Moral? Egal! Umwelt? Egal!
...ich frage mich wie lange es dann dauert, bis die darauf kommen, dass jemand die Dinger auch hacken und gegen sie einsetzen könnte. Das Prinzip "Schläfer" ist bei Technik leider ein Sicherheitsrisiko und kein Sicherheitsfaktor.

Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Terroristen haben irgendwo Drohnen verbuddelt, die sie mit ihrem Nokia 3320 zu jeder Zeit kontaktieren und aktivieren können? Wäre mir neu, erzähl mir mehr.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Es geht auch nicht um zusätzliche Sicherheit sondern den Zeitvorteil die Geräte im Einsatzfall direkt vor Ort zu haben.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
elgooG schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Man setzt also die selben Taktiken ein, wie diese pösen Terroristen die man
> angeblich eigentlich bekämpfen möchte? Moral? Egal! Umwelt? Egal!
Ich habe mich schon seit ewigen Zeiten gefragt warum damals im persischen Golf nicht einfach ein paar Torpedostarter versenkt wurden und damals nur darauf gewartet haben bis ein paar Flugzeugträger dort geparkt werden.
Bei der lächerlichen Tiefe von dem Tümpel wäre jeder Schuß ein Treffer gewesen.

Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Erstmal nachdenken bevor du mit dem Tippen beginnst...
Er bezog seine Aussage auf das Schläfer-Verhalten: So lange unbemerkt bleiben, bis man den Feind am besten ausschalten kann.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Die gibts ja vielleicht auch ... nur gibts den Überraschungseffekt eben nur einmal - und da muss sich das schon lohnen.
Vielleicht gegen den Iran ...
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
wuschti schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Terroristen haben irgendwo Drohnen verbuddelt, die sie mit ihrem Nokia 3320
> zu jeder Zeit kontaktieren und aktivieren können? Wäre mir neu, erzähl mir
> mehr.
Da fällt mir spontan der Film "battle for haditha" ein. Dabei verwenden "Terroristen" tatsächlich ein altes Nokia um eine, in den Strassenrand eingebuddelte, Bombe zu zünden, als sich ein US-Army Konvoi auf der selben Höhe befindet. Mein persönlicher Filmtip für Heute.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Firefox blinkt nicht mehr
Regierung äußert sich zu Nato-Regeln zum Töten von Hackern
Überleben von Rapidshare steht infrage
Maps With Me Pro gratis in Amazons App-Shop
P-States verringern Leistungsaufnahme auf Intel-CPUs
Kommentare: 391 | letzter Beitrag 18.05. 11:42
Kommentare: 309 | letzter Beitrag 01:42 Uhr
Kommentare: 268 | letzter Beitrag 00:25 Uhr
Kommentare: 201 | letzter Beitrag 18.05. 21:33
Kommentare: 154 | letzter Beitrag 01:31 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Im ersten Quartal 2013 wurden erstmals mehr Smartphones mit Windows Phone als mit der Blackberry-Plattform verkauft, berichten die Marktforscher von IDC. Damit widersprechen sie den Analysen von Gartner, die Blackberry weiter auf dem dritten Platz sehen.

Google und die Nasa haben gemeinsam eine Forschungseinrichtung für künstliche Intelligenz gegründet. Mit Hilfe eines Quantencomputers wollen sie unter anderem bessere Vorhersagemodelle entwickeln.

Zwei Hersteller von Windows-RT-Tablets haben die Preise ihrer Geräte gesenkt, für einige deutlich. Dell senkt die Preise direkt um ein Drittel und Microsoft gibt das ziemlich teure Type oder Touch Cover dazu. Die nächste RT-Generation soll sogar noch billiger werden.

Wissenschaftlern fehlen für ihre Klimamodelle genaue Daten über CO2-Emissionen von Kraftwerken auf der ganzen Welt. Die Crowd soll jetzt helfen - und sie in eine auf Google Earth basierende Karte eintragen.

In Amazons App-Shop gibt es heute die Offline-Karten-App Maps With Me Pro für Android kostenlos. Damit kann das Open-Street-Map-Kartenmaterial offline auch nach Sehenswürdigkeiten, Restaurants, Hotels, Cafés und Geschäften durchsucht werden. Regulär kostet die App knapp 4 Euro.

Statt des betagten Cpufreq-Treibers und des Ondemand-Governors sollen im Linux-Kernel P-States für eine reduzierte Leistungsaufnahme der Sandy-Bridge- und Ivy-Bridge-CPUs von Intel sorgen.