Wie krank muss man sein um sich solch einen Sch*** auszudenken?
Man kann und darf in vielen Dingen scheitern, doch als Mensch sollte man nicht scheitern. Wer aber solche Dinge Entwickelt oder sich daran beteiligt hat seine Menschlichkeit aufgegeben.
Ich werde wohl nie verstehen was in diesen entmenschlichten Personen vorgeht, denen es schnuppe ist wenn Sie andere zugrunde richten. Zum kotzen...
Gruss DDD
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derdiedas schrieb:
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> Wie krank muss man sein um sich solch einen Sch*** auszudenken?
>
> Man kann und darf in vielen Dingen scheitern, doch als Mensch sollte man
> nicht scheitern. Wer aber solche Dinge Entwickelt oder sich daran beteiligt
> hat seine Menschlichkeit aufgegeben.
>
> Ich werde wohl nie verstehen was in diesen entmenschlichten Personen
> vorgeht, denen es schnuppe ist wenn Sie andere zugrunde richten. Zum
> kotzen...
>
> Gruss DDD
Hast du dich vielleicht im Forum verlaufen? Wer wird denn *zugrunde gerichtet*?
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Wegen Leuten wie dir sind die meisten Entwicklungen der Darpa streng geheim, ansonsten würden wir vielleicht etwas mehr erfahren.
Die ganzen Verschwörungstheoretiker kann man sowieso nicht ernst nehmen...
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ich sehe da nichts verschwörerisches.
op kann ich nur zustimmen. versteckte waffen in offenen gewässern sind kaum da um jemandem zu helfen (ausser sich selbst).
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caso schrieb:
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> Die ganzen Verschwörungstheoretiker kann man sowieso nicht ernst nehmen...
Bitte sei so klug und stempel kritischdenkende Menschen nicht als Verschwörungstheoretiker ab. Das machen schon viel zu viele Menschen, weswegen kritisches (und logisches) Denken immer mehr ins Lächerliche gezogen wird.
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Bitte ließ den Artikel komplett:
Diese Drohnen sollen auch helfen können.
Zudem: auch wenn es nicht gefallen mag, aber wir leben nicht in einer friedlichen Welt - das war sie noch nie. Frieden muss man sich leider erkämpfen (ja, es gibt auch gewaltfreie kämpfe!), das macht es ja leider notwendig, dass auch Waffensystem weiter erforscht werden [müssen]. Ich finde es gut, dass man hier ein System erforscht, dass hoffentlich auch so in Not geratenen Seeleuten helfen kann.
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derdiedas schrieb:
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> Wie krank muss man sein um sich solch einen Sch*** auszudenken?
>
> Man kann und darf in vielen Dingen scheitern, doch als Mensch sollte man
> nicht scheitern. Wer aber solche Dinge Entwickelt oder sich daran beteiligt
> hat seine Menschlichkeit aufgegeben.
>
> Ich werde wohl nie verstehen was in diesen entmenschlichten Personen
> vorgeht, denen es schnuppe ist wenn Sie andere zugrunde richten. Zum
> kotzen...
>
> Gruss DDD
Angenommen du würdest mit deinem Segelboot irgendwo in der Deutschen Bucht havarieren. Wie entscheidest du dich, mit dem Bundeswehr Seaking nach Helgoland oder lieber zu Fuß zum Meeresgrund?
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c3rl schrieb:
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> caso schrieb:
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> > Die ganzen Verschwörungstheoretiker kann man sowieso nicht ernst
> nehmen...
>
> Bitte sei so klug und stempel kritischdenkende Menschen nicht als
> Verschwörungstheoretiker ab. Das machen schon viel zu viele Menschen,
> weswegen kritisches (und logisches) Denken immer mehr ins Lächerliche
> gezogen wird.
hier hat Kritik aber nichts mit Logik zu tun ... sondern lediglich mit mutmassungen, halbherziger interpretation und frust!
ohne militaerische Motivation gaebe es vermutlich auch das Internet, welches wir hier gerade geniessen, nicht in dieser Form!
Gerade als Innovationstreiber ist Militaer, Krieg, Angst, Neid und Missgunst doch ungeschlagen!
oder?
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derdiedas schrieb:
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> Wie krank muss man sein um sich solch einen Sch*** auszudenken?
>
> Man kann und darf in vielen Dingen scheitern, doch als Mensch sollte man
> nicht scheitern.
sagt wer ...
und vor allem was ist das Messsystem um zu merken, wann man scheitert?
> Wer aber solche Dinge Entwickelt oder sich daran beteiligt
> hat seine Menschlichkeit aufgegeben.
bezweifel ich!
es reicht auch einfach sehr menschlich zu sein und Angst zu haben!
Schaut man sich die Mehrheit der Menschen an so unterliegen diese sogar irgend einem Glauben ... die mehrheit sogar einem Irrglauben
also scheint auch dies nur menschlich zu sein!
selbst wenn jemand nur glaubt, aus irgend welchen fast willkuerlich klingenden gruenden an etwas zu glauben, muss es sehrwohl menschlich sein!
> Ich werde wohl nie verstehen was in diesen entmenschlichten Personen
> vorgeht, denen es schnuppe ist wenn Sie andere zugrunde richten. Zum
> kotzen...
Und was ist mit denjenigen, die nur versuchen sich zu verteidigen, oder vorsichtsmassnahmen zu treffen, eben gegen diese menschen die du verurteilst?
immerhin ist eine klare grenze hier nicht zu erkennen, ist die darpa nun angreifer, verteidiger, provokateur?
> Gruss DDD
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inb4 schrieb:
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> ich sehe da nichts verschwörerisches.
> op kann ich nur zustimmen. versteckte waffen in offenen gewässern sind kaum
> da um jemandem zu helfen (ausser sich selbst).
Wer (ausser dem Threaderöffner) sprach denn von Waffen?
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ichbinsmalwieder schrieb:
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> inb4 schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
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> > ich sehe da nichts verschwörerisches.
> > op kann ich nur zustimmen. versteckte waffen in offenen gewässern sind
> kaum
> > da um jemandem zu helfen (ausser sich selbst).
>
> Wer (ausser dem Threaderöffner) sprach denn von Waffen?
Auf den Darpaseiten werden Waffen und Kriegsführung erwähnt.
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Dann google mal nach Samsung SGR-A1, dann weißt du welche kranken Hirne sich solche Dinge ausdenken können.
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> ohne militaerische Motivation gaebe es vermutlich auch das Internet,
> welches wir hier gerade geniessen, nicht in dieser Form!
Das bezweifle ich.
Natürlich waren die Militärs, die ersten, die ein dezentrales Netzwerk aufbauten - aber womöglich lag das einfach daran, dass sie das meiste Geld zu Verfügung hatten?
Und das Web, also das was die meisten heute als "Internet" verstehen, wurde nicht vom Militär, sondern am CERN begründet.
Das Militär hat kein Interesse am freien Informationsaustausch der Zivilbevölkerung.
Und zum OP ... nunja, man kann es auch übertreiben. Es geht hier um "technische Unterstützung", nicht um die Erforschung von Killerviren oder Schrapnell-Geschosse.
Insofern sehe ich die Entwicklung auch eher positiv, es werden einfach neue Technologien entwickelt, an unwirtschaftlichen Orten, Roboter funktionsfähig zu haben. Das kann durchaus auch der Zivilen Forschung nutzen - zwar nicht, weil die Darpa jetzt Open-Source machen würde, sondern eher, weil ehemalige Darpaentwickler auch in die freie Wirtschaft wechseln. Also ein Informationsfluss vom Militär weg findet schon statt.
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hutzlibu schrieb:
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> > ohne militaerische Motivation gaebe es vermutlich auch das Internet,
> > welches wir hier gerade geniessen, nicht in dieser Form!
>
> Das bezweifle ich.
> Natürlich waren die Militärs, die ersten, die ein dezentrales Netzwerk
> aufbauten - aber womöglich lag das einfach daran, dass sie das meiste Geld
> zu Verfügung hatten?
>
> Und das Web, also das was die meisten heute als "Internet" verstehen, wurde
> nicht vom Militär, sondern am CERN begründet.
> Das Militär hat kein Interesse am freien Informationsaustausch der
> Zivilbevölkerung.
"Das Internet ging aus dem im Jahr 1969 entstandenen ARPANET hervor, einem Projekt der Advanced Research Project Agency (ARPA) des US-Verteidigungsministeriums." - Wikipedia
Darauf beziehe ich mich! Dass die grundlegende zivilisierung dann spaeter durch andere stellen als das Militaer entstand ist selbstverstaendlich!
Und naturelich ist ein grund dafuer, dass das Militaer dementsprechend Innovativ handeln kann das Budget! Nur haetten diese das Budget nicht, ohne die Angst und den Verteidigungsdruck!
>
> Und zum OP ... nunja, man kann es auch übertreiben. Es geht hier um
> "technische Unterstützung", nicht um die Erforschung von Killerviren oder
> Schrapnell-Geschosse.
eben, es ging auch nicht um aktive angriffswaffen!
>
> Insofern sehe ich die Entwicklung auch eher positiv, es werden einfach neue
> Technologien entwickelt, an unwirtschaftlichen Orten, Roboter
> funktionsfähig zu haben. Das kann durchaus auch der Zivilen Forschung
> nutzen - zwar nicht, weil die Darpa jetzt Open-Source machen würde, sondern
> eher, weil ehemalige Darpaentwickler auch in die freie Wirtschaft wechseln.
> Also ein Informationsfluss vom Militär weg findet schon statt.
eben, so sehe ich es auch!
so unschoen der Kriegsgrund ist, so erfolgreich ist dieses Konzept nunmal in Forschung und Entwicklung!
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inb4 schrieb:
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> ich sehe da nichts verschwörerisches.
> op kann ich nur zustimmen. versteckte waffen in offenen gewässern sind kaum
> da um jemandem zu helfen (ausser sich selbst).
natuerlich macht man es um sich selbst zu helfen, wem denn sonst?
"sich selbst" heisst in dem moment dem entsprechenden staat!
alles was ein staat tut, macht er doch letztendlich fuer sich selbst, und nicht fuer andere!? und gerade was das Militaerangeht ist der fokus auf den eigenen vorteilen!
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Oder nach James Cameron.
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da liegt die wurst im senf begraben.
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>Ich finde es gut, dass man hier ein System erforscht, dass hoffentlich auch so in Not >geratenen Seeleuten helfen kann.
Unfug. Deren Abwurforte werden streng geheim sein und man wird sie niemals für irgendwelche Rettungsmissionen opfern - zumal man sie nicht flächendeckend wird verteilen können.
Sie für einen nichtmilitärischen Einsatz zu aktivieren, würde bedeuten ihren Standort zuverraten, man würde einen taktischen Vorteil aufgeben.
Ich finde es sehr bedenklich, dass diese Dinger in internationalen Gewässern liegen sollen - vor allem weil die Amerikaner da dran sind.
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tonictrinker schrieb:
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> >Ich finde es gut, dass man hier ein System erforscht, dass hoffentlich
> auch so in Not >geratenen Seeleuten helfen kann.
>
> Unfug. Deren Abwurforte werden streng geheim sein und man wird sie niemals
> für irgendwelche Rettungsmissionen opfern - zumal man sie nicht
> flächendeckend wird verteilen können.
> Sie für einen nichtmilitärischen Einsatz zu aktivieren, würde bedeuten
> ihren Standort zuverraten, man würde einen taktischen Vorteil aufgeben.
>
> Ich finde es sehr bedenklich, dass diese Dinger in internationalen
> Gewässern liegen sollen - vor allem weil die Amerikaner da dran sind.
Setzen 6... du hast das System nicht verstanden...
Die Drohnen sollen einfach überall versenkt werden können. Das bedeutet, man kann nach einer Rettungsoperation das Ding einfach einen Kilometer weiter versenken, und irgendwo im Pazifik mal eben ein paar Quadratkilometer Meeresboden absuchen ist nicht so einfach wie die gleiche Fläche auf dem Land.
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