... aha, die Amis haben also Niederspannungsleitungen quer durch die Wüste hängen, soso. Dieser niedliche Haken wird sich an europäischen Freileitungen die Zähne ausbeissen, zumal die Vollpfosten der Entwicklungsabteilung wohl davon ausgehen, dass alle Freileitungen dieser Welt eine unisolierte Ader haben und somit dem amerikanischen Standard entsprechen. Für mich ist das Ding ein einziger Aprilscherz, vergleichbar mit der kabellosen Stromübertragung bei Intel.
... und wenn die in Amerika das oft auf die Leitungen werfen, dann wird sich die Isolierung aufgrund der vielen Schnitte auch bedanken ...
Das E-Werk wird sich nicht freuen, wenn da ständig Rasierklingen am werk sind
Ist doch toll? Wenn die das dann an unsere Hochspannungsleitungen hängen und Kontakt zum Boden herstellen (Erden) dann gibt es ein paar Invasoren weniger :D
Kommentare: 173 | letzter Beitrag 27.05. 23:42
Kommentare: 94 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 79 | letzter Beitrag 27.05. 22:43
Kommentare: 71 | letzter Beitrag 27.05. 22:20
Kommentare: 63 | letzter Beitrag 00:03 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Der japanische Spieldesigner Goichi Suda - Fans sagen schlicht "Suda 51" - ist für schräge Actionspiele bekannt. Sein nächstes Werk schickt ein scheinbar braves Schulmädchen in den Kampf gegen Zombies.

Weitgehend unbemerkt hat der US-Händler Tigerdirect die ersten Chromebox-Systeme von Google ausgeliefert. Für 330 US-Dollar bekommt der Nutzer recht gute Hardware in Nettop-Form, die sehr viel leistungsfähiger ist als die des Chromebook mit ChromeOS.

Der neue Chef der Piratenpartei steht im Verteidigungsministerium unter Druck. Elektronische Kommunikation für seine Partei ist ihm in der Dienstzeit untersagt. "Es gibt Leute im Ministerium, die darauf warten, dass ich Fehler mache", sagte Schlömer.

Renesas ist nach Elpida der zweite schwer angeschlagene japanische Chiphersteller. Renesas, das Hitachi, Mitsubishi Electric und NEC gehört, macht Verlust und will seine größte Fabrik verkaufen.

RIM soll in den kommenden Tagen erneut einen massiven Stellenabbau ankündigen. "Ich habe herausgefunden, welche Teile ich in meinem Puzzle nicht mehr benötige", sagte Firmenchef Thorsten Heins.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.