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verhätnissmäßigkeit

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  1. verhätnissmäßigkeit

    Autor Plastikball 11.12.12 - 12:22

    die kroeaner sind böse wenn sie was ins alle bringen wollen und es wird mit abschuss der rakete gedroht, weil keiner weiß was es ist und wild spekuliert wird.
    bei den guten amerikanern ist das selbstverständlich, das militärprojekte einfach so mit berufung auf geheimhaltung durchgewunken werden?!
    check, da bin ich beruhigt!

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  2. Re: verhätnissmäßigkeit

    Autor zZz 11.12.12 - 12:31

    eine etwas undifferenzierte betrachtungsweise, aber es geht dir vielleicht eh nur darum, anti-amerikanismus zu verbreiten. es macht schon einen grossen unterschied, ob eine nation ein vehikel ins all schiesst und umliegende länder (=betroffene gebiete) davon in kenntnis setzt. es wird in der regel z.b. der flugpfad bekannt gegeben, damit im falle eine unglücks keine schiffe o.ä. in diesem pfad verkehren. nordkorea tut nichts von alledem, gibt nicht mal den exakten termin bekannt. als südkoreaner oder japaner fände ich es wenig beruhigend, wen ich mit dem wissen leben müsste, dass irgendwann/irgendwo über meinem land potentiell gefährlicher flugkörper fliegt. wenn man den technischen rückstand der nordkoreaner betrachtet, muss man sowieso hoffen, dass das ding überhaupt in der luft bleibt.

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  3. Re: verhätnissmäßigkeit

    Autor Plastikball 11.12.12 - 12:41

    geb ich dir vollkommen recht, eine prise anti steckt da schon drin.
    ich habe mich jedoch nicht pro-korea geäußert! das dort so einiges im argen liegt ist mir sehr bewusst, ich denke aber auch, das es inziwschen nicht mehr so wichtig ist, von wo etwas nach oben geschossen wird. sobald satelliten in ihrer umlaufbahn sind, kreisen sie ja über die gesamte erde. ob nun spionage satellit oder die neustes version der ionen kanone. es ging mir um die gleichheit der ansprüche, zum einen wird verlangt, das korea alles offenlegt oder das ganze gar absagt, weil es gegen etwas verstoßen könnte, im gleichen zug aber wird was in die umlaufbahn geschickt, von dem wahrscheinlich nur das militär und die geheimdienste wissen was es ist.
    wie gesagt, das was nordkorea tut oder vorhat geht mir ähnlich gegen den strich, es ist meiner meinung nach aber auch eine doppelmoral die hier an den tag gelegt wird.

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  4. Re: verhätnissmäßigkeit

    Autor asic 11.12.12 - 13:44

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/nordkorea-kuendigt-neuen-raketenstart-an-a-870378.html

    Die nordkoreanischen Militärs und Politiker prahlen regelmäßig damit, dass sie neue Raktenantriebe, Langstreckenraketen, etc. haben und diese testen. Von Geheim kann hier keine Rede sein.

    Ich kann mich Plastikball nur anschließen, wenn Nordkorea Raketen testet ist es pöse, bei den USA kümmert es keinen. Irgendwas läuft hier meiner Meinung nach schief. Egal welches Land solche Tests durchführt, es sollte immer gleich behandelt und hinterfragt werden.

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  5. Re: verhätnissmäßigkeit

    Autor pholem 11.12.12 - 14:10

    Wie kann man diese Nationen nur vergleichen?
    Ich habe das Gefühl, hier ist zu wenig über Nordkorea bekannt.

    Man sagt doch auch nicht, dass der Iran bittesehr mit nuklearem Material forschen darf, weil andere es auch dürfen, während er offen zugibt, Israel von der Landkarte löschen zu wollen und auch sonst nur aggressives Verhalten an den Tag legt...

    Natürlich ist es zu pauschal, von "Schurkenstaaten" zu sprechen und entsprechende Listen anzufertigen, aber naiv und blauäugig alle Staaten auf eine gleichberechtigte Stufe stellen zu wollen ist auch nicht das wahre. Hier geht es nicht um die Bürger - die können ja nichts dafür. Aber manche Staatschefs haben nunmal Absichten, die - sagen wir mal - "nicht dem Allgemeinwohl bzw. der Menschheit dienen".

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  6. Re: verhätnissmäßigkeit

    Autor Desertdelphin 11.12.12 - 14:17

    1. Wer soll die USA daran hindern?
    2. Bei allem Dreck den die Ammis am Stecken haben, dort kann ich noch auf die Straße gehen und schreien "ALLE POLITIKER SIND SCHEISSE UND SOLLEN VERRECKEN".
    2.1 Wer jetzt mit Beispielen wie Asange kommt... Man sieht es dauert und klappt nicht. SIe versuchen es, aber es geht nicht mal so eben hophop. Und wo in Russland eine Band 3 Jahre in den Knast kommt, da wurden in den HOCHZEITEN unter Bush diese regierungskritische Band (Namen vergessen) das Lied von einigen Radiostationen verbannt. Das ist scheiße, das hat wiederliche Tendenzen, aber diese Tendenzen sind in Ländern wie Russland, Nordkorea und Iran sowieso schon lange Alltag.

    Finde es langsam nervig wie Faschisten und Extremisten und Braune alles vermischen. Die USA machen viel Scheiße, aber im Vergleich zu anderen Ländern ist es noch ein Witz (Was die direkten Menschenrechte angeht). Ja es gibt GUantanamo, ja ich hasse sie dafür, aber trotzdem ist das noch ein kleines Kinderspielhaus gegenüber den systematischen Foltergefängnissen in denen ZICHTAUSENDE Leute JÄHRLICH verschwinden und nicht nur gewaterboardet werden, sondern mit Bohrmaschinen, Messern, Sägen, Elektroschocks etc. verstümmelt und über Jahre zu Brei gefoltert werden. Das machen bestimmt die CIA auch hier und da, aber immer noch nicht in diesem grausam großen Ausmaß. Vor allem müssen sie es trotzdem verstecken, wo andere Länder es offen praktizieren. Das ist ein HIMMELWEITER Unterschied.

    3. Die sind so selbstverliebt, dass sie nicht so schnell die Erde in den Abgrund reißen. Das haben sie tatsächlich im kalten Krieg bewiesen.
    4. Pakistan, Nordkorea und andere Länder die dermaßen verblendet sind, denen trau ich durchaus zu so kurzsichtig zu sein Atomwaffen einzusetzen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.12.12 14:29 durch Desertdelphin.

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  7. Re: verhätnissmäßigkeit

    Autor asic 11.12.12 - 14:27

    Da hab ich mich wohl nicht ausreichend gut ausgedrückt, ich will nicht, dass Nordkorea alles erlaubt wird, ich will, dass man Handlungen von Staaten wie der USA (auch GB, Deutschland, Russland,...) mehr hinterfragt.
    Es kann nicht sein, dass man Staat A wegen etwas verteufelt, was Staat B problemlos durchführen darf.

    Und wenn man irgendwann mal auf der Welt Gleichberechtigung erlangen möchte, muss man zwangsläufig jeden Staat gleichbehandeln.

    Und dein Iran Beispiel war ziemlich halbherzig formuliert. Denn das Israel (allen voran Netanjahu) ein ebenso aggressives verhalten an den Tag legt und jeder der berechtigte Kritik gegen ihre Außenpolitik äußert sofort als Antisemit beschimpft wird, wird in der westlichen Gesellschaft gerne ausgeblendet. Bestes Beispiel ist hier die Ankündigung von neuen Siedlungen im palästinischen Gebiet nach der Zusage zum Waffenstillstand.
    http://bit.ly/YUpgKf

    Im Nahenosten geht einiges schief, dafür kann man aber nicht pauschal dem Iran die Schuld geben - keiner dort unten versucht wirklich Frieden zuschaffen.

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  8. Re: verhätnissmäßigkeit

    Autor Desertdelphin 11.12.12 - 14:33

    Zum Thema Antisemit-Beschimpfung gibts nen netten ARtikel (glaube Spiegel) und wie sie sich damit selbst ins Knie schießen. Der Begriff wird verwässert und es interessiert bald keinen mehr und wir Israel selbst schafft es das es wieder Salonfähig wird antisemitisch zu sein.


    Und Israel ist in den letzten Jahren mit großen Wandeln konfrontiert. Das sehen wir hier nicht, aber es passiert. Viele Leute haben auch ein zu kleinen Blickwinkel und denken alles passiert in 5-10 Jahren. Selbst 50 Jahre sind oft zu wenig. DAs sind nur 2 Generationen.

    Schaut mal was sich seid 1960-1970 getan hat. SChwarze sind - nach dem GEsetzt - gleichberechtigt, Frauen sind praktisch gleichgestellt, und dank dummer männlicher Jugendlicher studieren mehr Frauen als Männer und über kurz oder lang haben die eh alles unter Kontrolle. Es geht vorran. Nur wir Menschen bemerken es nicht und sind immer unzufrieden. Klar wünsch ich mir, dass morgen alles perfekt ist, aber in unserer Ungeduldigkeit fangen wir sogar an das HEUTE als schlechter als das DAMALS zu sehen weil wir nicht mehr wissen wie es damals war. Die schönen FAllout 3 - Stil 50er in der alle happy waren. Nene. Schwarze mussten hinten sitzen, es war okay Frauen zu schlagen, Rassismus war anerkannt und okay. Nenene. Es geht schon vorran. Es kommt auch neues schlechtes dazu, aber alles schlecht reden mag ich nicht.

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  9. Re: verhätnissmäßigkeit

    Autor Sinnfrei 11.12.12 - 14:39

    Dann warte erstmal bis die USA einen Todesstern bauen ...

    https://petitions.whitehouse.gov/petition/secure-resources-and-funding-and-begin-construction-death-star-2016/wlfKzFkN

    __________________
    ...

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  10. Re: verhätnissmäßigkeit

    Autor Plastikball 11.12.12 - 14:41

    Sinnfrei schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann warte erstmal bis die USA einen Todesstern bauen ...
    >
    > petitions.whitehouse.gov

    das ding fand ich so geil :D
    http://www.zeit.de/digital/internet/2012-12/online-petition-todesstern
    ein artikel dazu :)

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  11. Re: verhätnissmäßigkeit

    Autor asic 11.12.12 - 14:55

    Zu 1.: Eigentlich ja die UNO.

    Zu 2.:
    Im allgemeinen scheinst du ja recht zu haben, genau weiß das natürlich keiner von uns, da wir kein Einblick in die entsprechenden Akten haben um zusagen: Die westlichen Geheimdienste machen weniger schlimme Dinge als die anderen.
    Es kann ja auch sein, dass die CIA, der BND, der MI6, ... einfach besser darin sind, ihre Taten zu vertuschen - aber da das keiner mit Bestimmtheit sagen kann, möchte ich da gar nicht weiter drüber reden.

    Zu 3.:
    Ein Brief von Chruschtschow an Castro während der Kubakrise:
    „Sie haben uns vorgeschlagen, als erste einen nuklearen Schlag gegen das Territorium des Feindes durchzuführen. Sie wissen sicherlich, was das für uns zur Folge gehabt hätte. Dies wäre nicht ein einfacher Schlag, sondern der Beginn des thermonuklearen Krieges. Lieber Genosse Castro, ich halte Ihren Vorschlag für unkorrekt.“
    Während des ganzen Kalten Krieg haben sich sowohl die USA als auch die UdSSR nicht gerade mit Ruhm bekleckert, beide Parteien haben immer wieder gedroht und hatten ihren Daumen über dem Knopf.

    Zu 4.:
    Da kann ich dir allerdings nicht widersprechen.

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  12. Re: verhätnissmäßigkeit

    Autor Paule 11.12.12 - 15:11

    Sinnfrei schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann warte erstmal bis die USA einen Todesstern bauen ...

    Passend dazu folgender Artikel zu den Kosten:
    http://www.gizmodo.de/2012/02/20/kosten-fur-einen-todesstern.html

    Zitat:
    Nur der Stahl hätte nach aktuellen Marktpreisen einen Wert von 852,000,000,000,000,000 US-Dollar, was circa 13.000 Mal mehr ist, als das gemeinsame Bruttoinlandsprodukt aller Länder der Erde.

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  13. Re: verhätnissmäßigkeit

    Autor Charles Marlow 11.12.12 - 21:09

    Kritik an der Politik einer Nation bzw. Grossmacht ist generell nicht "anti-", sondern zunächst einmal kritisch. Hast Du ein Problem damit?

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  14. Re: verhätnissmäßigkeit

    Autor pholem 12.12.12 - 16:14

    asic schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es kann ja auch sein, dass die CIA, der BND, der MI6, ... einfach besser darin sind, ihre Taten zu vertuschen - aber da das keiner mit Bestimmtheit sagen kann, möchte ich da gar nicht weiter drüber reden.
    Mit Beweisen kann auch ich nicht dienen, aber es gibt weitere Indizien:
    In den "Schurkenstaaten" arbeiten Regierung, Justiz, Geheimdienst und Presse unter einer Decke - im Auftrag / unter Kontrolle der Regierung. Trotzdem werden hier die Missstände aufgedeckt. Im "Westen" hingegen gilt Gewaltenteilung, Pressefreiheit (!), ... wesentlich bessere Voraussetzungen, dass illegale Machenschaften ans Tageslicht geraten. Bezieht man dies also ein, kann man wohl sagen, dass hier ein großer Unterschied besteht - und zwar nicht wegen besserer Vertuschung.

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  15. Re: verhätnissmäßigkeit

    Autor Nomis est 13.12.12 - 10:55

    Paule schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sinnfrei schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Dann warte erstmal bis die USA einen Todesstern bauen ...
    >
    > Passend dazu folgender Artikel zu den Kosten:
    > www.gizmodo.de
    >
    > Zitat:
    > Nur der Stahl hätte nach aktuellen Marktpreisen einen Wert von
    > 852,000,000,000,000,000 US-Dollar, was circa 13.000 Mal mehr ist, als das
    > gemeinsame Bruttoinlandsprodukt aller Länder der Erde.


    *lach* wie geil ist das denn ? kannte ich noch nicht ... *lach*
    also das gerät erfüllt definitiv seinen zweck. nach dem bau wäre unsere
    erde erstmal kaputt und um mit dem ding schwarzen zahlen zu
    schreiben, muss man erstmal woanders hin, was kaputtmachen :D

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