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Kraftwerke vom Netz nehmen und dann auf Elektroautos pochen

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  1. Kraftwerke vom Netz nehmen und dann auf Elektroautos pochen

    Autor abmahnung_seltener 20.11.09 - 12:11

    Elektroautos sind noch lange nicht Reif. Es fehlt eine günstigere, UMWELTFREUNDLICHE Möglichkeit, die Energie mit geringen verlusten zu speichern.

    Akkus sind dreck.
    1. Sind die pures Gift für die Umwelt -> Sonderschrott
    2. Ist deren Lebensdauer stark begrenzt.
    3. Können die nicht so viel Energie speichern, ohne hohe Selbstentladung

    Aber das größte Problem:
    Wenn jeder nen Elektroauto fährt... woher nehmen wir dann den Strom dazu?

    Automkraft ist gefährlich.
    Kohlekraft ist dreckig.
    Windkraft ist nicht kontinuierlich, Windräder sind störend
    Solarkraft hat schlechten Wirkungsgrad und niemand will, dass größe Naturflächen für nen Solarkraftwerk in Europa verschwinden.
    Wasserkraft haben wir nicht viel.
    ...

  2. Re: Kraftwerke vom Netz nehmen und dann auf Elektroautos pochen

    Autor Campact.de 20.11.09 - 12:39

    Windkraft senkt seit 2006 die Strompreise für alle Verbraucher, erzeugt mehr Strom als alle Atomkraftwerke und wird immer besser durch Biomasse unterstützt:
    http://www.energymap.info/energieregionen.html

    Beim Solarstrom geht es vor allem um kleine Anlagen auf Gebäuden, nicht um die Zerstörung der Natur:
    http://www.sfv.de/artikel/medienfeldzug_gegen_die_solarenergie.htm

    Echter Ökostrom ist nicht teuer und Strompreiserhöhungen bieten ein Sonderkündigungsrecht:
    http://www.atomausstieg-selber-machen.de/stromwechsel.html

  3. Re: Kraftwerke vom Netz nehmen und dann auf Elektroautos pochen

    Autor moroon 20.11.09 - 16:12

    Campact.de schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Windkraft senkt seit 2006 die Strompreise für alle Verbraucher, ...
    >
    > Beim Solarstrom geht es vor allem um kleine Anlagen auf Gebäuden, ...
    >
    > Echter Ökostrom ist nicht teuer ...


    ...und den Schwachsinn den du hier postest glaubst du auch selbst?



    --

    Nein, ich werde mir deine Werbeseite nicht antuen, kein Interesse.

  4. Re: Kraftwerke vom Netz nehmen und dann auf Elektroautos pochen

    Autor UCB 20.11.09 - 17:59

    Nabend,

    woher kommt der Strom?

    a) durch Erzeugung (da gibts halt mehrere Wege, ist nix neues)
    b) durch Einsparung (Standby-Komfort, Beleuchtung, vieles)

    Prinzipiell "grundlastfähig" wei es so schön heißt ist Geothermie.
    Klar, ist bislang net ganz billig.

    Aber habt ihr euch schon mal ernsthafte die Frage gestellt, was bespielsweise die echten Kosten von sagen wir Atomstrom sind?
    Denn die sind weitaus höher, als das was wir monetär zahlen.
    Die Kosten der Lagerung, Sicherheit/Bewachung (evtl Angriffe?), der negativen Effekte, die mit Strahlung verbunden sind.

    In Russland wird radioaktiver Müll einfach in einen See gekippt udn zugeschüttet. So einfach...

    Der Grundfehler liegt doch ganz einfach bei einem Wort: MEHR.
    Mehr Power, mehr von diesem, mehr von jenem - ein weniger ließe sich von den Renditeapologeten auch schwer verkaufen..

    so, schönen Abend noch

    UCB





    abmahnung_seltener schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Elektroautos sind noch lange nicht Reif. Es fehlt eine günstigere,
    > UMWELTFREUNDLICHE Möglichkeit, die Energie mit geringen verlusten zu
    > speichern.
    >
    > Akkus sind dreck.
    > 1. Sind die pures Gift für die Umwelt -> Sonderschrott
    > 2. Ist deren Lebensdauer stark begrenzt.
    > 3. Können die nicht so viel Energie speichern, ohne hohe Selbstentladung
    >
    > Aber das größte Problem:
    > Wenn jeder nen Elektroauto fährt... woher nehmen wir dann den Strom dazu?
    >
    > Automkraft ist gefährlich.
    > Kohlekraft ist dreckig.
    > Windkraft ist nicht kontinuierlich, Windräder sind störend
    > Solarkraft hat schlechten Wirkungsgrad und niemand will, dass größe
    > Naturflächen für nen Solarkraftwerk in Europa verschwinden.
    > Wasserkraft haben wir nicht viel.
    > ...

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