Ich kann mir gut vorstellen, dass es in nicht allzufernen Zukunft möglich sein wird. Augen zu produzieren, die noch besser sind als die eines Menschen. Die zB zoomen können oder Fotos machen können. Eine Kombination mit Augmented Reality wäre dann auch möglich und dass dann noch viel besser. Wir hätten dann Transhumanismus.
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Transhumanismus, Evolution mal anders :)
Ich bin mal gespannt welche Möglichkeiten sich durch solche Dinge noch ergeben
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Ansich ne coole Sache, solange man diese Dinger nicht mit W_LAN ausstattet, sodass es möglich wäre Menschen nur das sehen zu lassen was sie sehen sollen. Im wahrsten Sinne des Wortes.
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Wozu wird der Mensch dann überhaupt noch gebraucht? In dem Kontext ist lebendes Fleisch der Single Point of Failure.
while not sleep
sheep++
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Da fällt mir ein Werbeslogan aus Shadowrun ein:
"Gott war gut, Zeiss ist besser"
Wird wirklich Zeit für Cyberaugen :D
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Der erste Schritt waren doch künstliche Gelenkimplantate a la Hüftgelenk oder doch schon künstliche Schädelplatten.
Und der Herzschrittmacher ist doch auch schon ein Cyborg-Implantat.
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Ich glaub da wird unterschieden, ob vorher vorhandene Funktionen ersetzt, oder ob eine Funktion im übermenschlichen Maße verbessert wird. Also die Zoomfunktion des Auges z.B.
Bisher war man glücklich, die normale Funktion so gut wie möglich wiederherstellen zu können.
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Consumocalypse Now!
http://blogs.hr-online.de/goethe-und-geld/
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Etokles schrieb:
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> Ich kann mir gut vorstellen, dass es in nicht allzufernen Zukunft möglich
> sein wird. Augen zu produzieren, die noch besser sind als die eines
> Menschen. Die zB zoomen können oder Fotos machen können. Eine Kombination
> mit Augmented Reality wäre dann auch möglich und dass dann noch viel
> besser. Wir hätten dann Transhumanismus.
Das was du dir vorstellst gibt es ja effektiv schon als "brillen".
Im Militär benutzt man so etwas teilweiße ja einfach als Nachtsichtgerät usw. die haben auch Ferngläser eingebaut und können Zoomen, filmen, Fotografieren usw.
Das was die Google Brille tun soll kommt dem auch schon nahe.
Ob man sein "echtes" Auge wirklich austauschen soll ist ja fragwürdig, man braucht wohl einfach eine "Schnittstelle" zum Gehirn das man wirklich sinnvoll kommunizieren kann (den Sprache, Bewegungen sind total ineffizient, einfach "Denken" wäre wohl optimal).
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Der erste Schritt liegt schon eine Weile zurück - künstliche Hüftgelenke, Muskelfasern aus Kunststoffen, Implantate usw.
Interessant wird allerdings noch die "Konkurrenz" zwischen künstlichen und genetisch manipulierten Erweiterungen werden. Gerade bei Augen - Implantate auf technologischer Basis oder ein künstlich "gewachsenes" mit besonderen Fähigkeiten.
Allerdings ist das noch mehrheitlich Theorie, solange die neurologische Regeneration noch nicht einmal von der Seite der Grundlagenforschung her konsequent angegangen wird. Ganz zu schweigen von diversen Lobbies - geklonte Zähne als Implantatlösung z.B. werden diversen Industrieverbänden so überhaupt gar nicht in den Kram passen.
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Etokles schrieb:
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> Wir hätten dann Transhumanismus.
In China gibt es erste Experimente mit Speicherbausteinen die mit dem
Hirn von Ratten verbunden werden. Bei der aktuellen Geschwindigkeit der
Forschung könnte es in <50 Jahren gut sein, dass wir die pure Informationsbeschaffung bald weglegen können. Chip in den Kopf mit Fachwissen,
gut ist. Und dann ist das Funkinterface zum Netz nicht sehr viel weiter.
Das schafft zwar nicht die emotionale-physische Bindung von Wissen, etwa
bei jemanden der Holz bearbeitet. Aber willst Du lieber von einem Arzt behandelt
werden der 10000 Bücher und 100 Datenbanken mit Fall-Beschreibungen abrufen
kann - oder von einem der ein "gutes Gefühlt" hat?
Der Mensch hat eben Beschränkungen. Die Technik nicht. Transhumanismus
kann man auch auf die Weise sehen: lassen wir das unwichtige Lernen und
die Beschränkungen weg, und arbeiten endlich am Transwarp Antrieb.
Alleine unsere Galaxie hat geschätzt 300 Millionen Sonnensysteme. Viele Besuche ;)
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Trockenobst schrieb:
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> Das schafft zwar nicht die emotionale-physische Bindung von Wissen, etwa
> bei jemanden der Holz bearbeitet. Aber willst Du lieber von einem Arzt
> behandelt
> werden der 10000 Bücher und 100 Datenbanken mit Fall-Beschreibungen
> abrufen
> kann - oder von einem der ein "gutes Gefühlt" hat?
So lange etwas um reine Theorie und Wissen geht ist das schön und gut. Ergo mag so etwas bei der Diagnose toll sein. Aber schon wenn es um die Auswertung von CRT Bildern geht kommt wieder der Faktor Erfahrung ins Spiel.
Ich möchte aber weder einen Tisch von einem Schreiner der weiß wie es geht, noch eine OP von einem Chirurgen der es theoretisch weiß aber beide es nie angewand haben. Wissen wie etwas theoretisch geht ist eins, es anzuwenden, richtig und gut, so wie aus den Informationen einen Schluß ziehen ist eine GANZ andere Story.
Ash nazg durbatulûk, ash nazg gimbatul, ash nazg thrakatulûk agh burzum-ishi krimpatul.
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