1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wissenschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Roboter: Human Rights Watch…

glaube nicht das es funktioniert

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. glaube nicht das es funktioniert

    Autor: Andreas2k 20.11.12 - 17:13

    egal wie intelligent die Waffen werden, es ist unmöglich ein legitimes Ziel automatisch zu erkennen. Ich bezweifle das da irgendeine Firma dafür die Hand ins Feuer legt. Immerhin ist das Risiko zu groß die eigenen oder Verbündete Truppen zu beschießen.

    Was ich für realistischer halte ist eine automatische Erfassung von potenziellen Zielen als eine Art Vorauswahl die dann ein echter Mensch bestätigen muss.

    Sollten Maschinen dennoch irgendwann eine echte künstliche Intelligenz besitzen brauchen wir uns um Kollateralschäden glaube ich keine Gedanken machen. Entweder die Maschinen verweigern sich oder sie erklären gleich der ganzen Menschheit den Krieg :-P

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  2. Re: glaube nicht das es funktioniert

    Autor: Charles Marlow 20.11.12 - 17:28

    > egal wie intelligent die Waffen werden, es ist unmöglich ein legitimes Ziel
    > automatisch zu erkennen.

    Dann wird es eben mehr Kollateralschäden geben? Denk daran - die meisten Drohnen werden nur gegen "Soft Targets" - und nur bei deren eindeutiger technologischer Unterlegenheit - eingesetzt. Bei den Killermaschinen wird es nicht anders sein.

    Denn jeder technologisch gleichwertige Gegner wird in ein paar Jahren auch allerlei Gegenmassnahmen in petto haben, um die Terminatoren so schnell wie möglich anzugehen, wenn sie zum Einsatz kommen - EMP-Waffen, Störsender, Fallen, andere Terminatoren usw.

    > Ich bezweifle das da irgendeine Firma dafür die Hand ins Feuer legt.

    Völlig falsche Denkweise! Die bekommen ihre Kohle auch für Schrott - auch gemeingefährlichen, wenn's sein muss. Solange der Steuerzahler aufkommt, wird angeschafft.

    > Immerhin ist das Risiko zu groß die eigenen oder Verbündete Truppen zu beschießen.

    So wie im ersten UND zweiten Golfkrieg? Da sind mit die meisten Opfer in der eigenen Truppe an "friendly fire" draufgegangen und nicht etwa am Feind.

    > Was ich für realistischer halte ist eine automatische Erfassung von
    > potenziellen Zielen als eine Art Vorauswahl die dann ein echter Mensch
    > bestätigen muss.

    Viel zu langsam. Was machst Du bei mehrfachen Zielen und zuwenig Zeit für eine Entscheidung? Ganz klar - die Maschine wird evaluieren und nur WENN die Datenmasse überschaubar bleibt, darf der Mensch entscheiden. Im Zweifel dann eben GEGEN den Angeklagten - exakt so wie es schon heute bei den Drohneneinsätzen abläuft. Eine Entschädigung ist hinterher anscheinend billiger - siehe Irak, Afghanistan, Pakistan usw.

    > Sollten Maschinen dennoch irgendwann eine echte künstliche Intelligenz
    > besitzen brauchen wir uns um Kollateralschäden glaube ich keine Gedanken
    > machen. Entweder die Maschinen verweigern sich oder sie erklären gleich der
    > ganzen Menschheit den Krieg :-P

    Es gibt genug Menschen, die Irren und ihren irrsinnigen Ideologien hinterherlaufen - trotz des Verstandes. Meinst Du bei einer Maschinen-KI, die wir programmieren, wird's da einen wesentlichen Unterschied geben? Und etwas wirklich überlegen Intelligentes werden sie wohl kaum gleich an Atomwaffen oder Killbot-Armeen ranlassen. Eher in der strategischen Planung usw.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

Neues Thema Ansicht wechseln


Entschuldigung, nur registrierte Benutzer dürfen in diesem Forum schreiben. Klicken Sie hier um sich einzuloggen


Anzeige

Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Moore's Law: Totgesagte schrumpfen länger
Moore's Law
Totgesagte schrumpfen länger

OS X Yosemite im Test: Continuity macht den Mac zum iPhone-Helfer
OS X Yosemite im Test
Continuity macht den Mac zum iPhone-Helfer
  1. OS X 10.10 Yosemite ist da
  2. Betriebssystem Apple bringt dritte öffentliche Beta von OS X 10.10
  3. Apple OS X Yosemite - die zweite öffentliche Beta ist da

Samsung Galaxy Note 4 im Test: Ausdauerndes Riesen-Smartphone mit Top-Hardware
Samsung Galaxy Note 4 im Test
Ausdauerndes Riesen-Smartphone mit Top-Hardware
  1. Galaxy Note 4 4,5 Millionen verkaufte Geräte in einem Monat
  2. Samsung Galaxy Note 4 wird teurer und kommt früher
  3. Gapgate Spalt im Samsung Galaxy Note 4 ist gewollt

  1. Streaming-Dienst: Netflix-App für Amazons Fire TV ist da
    Streaming-Dienst
    Netflix-App für Amazons Fire TV ist da

    Amazon hat die deutsche Netflix-App für die Streaming-Box Fire TV veröffentlicht. Vor der Installation der App muss eine neue Firmware auf das Fire TV installiert werden. Wer bereits die US-Version der Netflix-App genutzt hat, muss sich erneut anmelden.

  2. Pilot tot: Spaceship Two stürzt in der Mojave-Wüste ab
    Pilot tot
    Spaceship Two stürzt in der Mojave-Wüste ab

    Spaceship Two, das Raketenflugzeug des Raumfahrtunternehmens Virgin Galactic, ist in der Mojave-Wüste abgestürzt. Dabei kam wohl der Co-Pilot ums Leben, der Pilot soll schwer verletzt sein. Wie es zu dem Unglück kam, ist zur Stunde nicht bekannt. Das Trägerflugzeug WhiteKnightTwo landete unversehrt.

  3. Bewegungsprofile: Dobrindt wegen "Verkehrs-Vorratsdatenspeicherung" kritisiert
    Bewegungsprofile
    Dobrindt wegen "Verkehrs-Vorratsdatenspeicherung" kritisiert

    Das Versprechen von Verkehrsminister Dobrindt, dass das Mautsystem nicht zur Bildung eines massenhaften Bewegungsprofils der Bevölkerung genutzt wird, nimmt kaum einer ernst. Dobrindt versichert: "Kein Bürger muss Sorge haben, dass jetzt irgendwo Profile gespeichert werden könnten."


  1. 23:29

  2. 23:23

  3. 17:58

  4. 17:56

  5. 15:04

  6. 14:57

  7. 14:02

  8. 13:38