Es ist mittlerweile echt zum Kotzen. Da gibt es tolle Entwicklungen, interessante Projekte, große Herausforderungen - und was liest man hier: Nur Spot, Häme, dumme Sprüche.
Kein einziger konstruktiver Beitrag bisher. Was ist eurer Problem? Ist euch allen so langweilig?
@Golem: Ich würde vorschlagen, für jeden Forenbeitrag in Zukunft z.B. 10 ct zu verlangen, damit dieses nervige, kindische und dumme Rumgetrolle von diesen Dauerpessimisten und Dummköpfen endlich ein Ende hat.
Es macht nämlich einfach keinen Spaß mehr in diesen ganzen Internetforen - nirgendwo kann man noch vernünftig konstruktiv diskutieren - überall liest man nur noch dumme Sprüche.
Die drei vom amerikanische Verteidigungsministerium veranstalteten Rennen autonomer Fahrzeuge, waren da ein anderes Kaliber.
Bei der Geschwindigkeit ist das nicht besonders spektakulär.
Überholvorgänge fallen damit vermutlich fast ganz weg, und auch die Datenverarbeitung wird durch die langsame Fahrt erleichtert.
Ich verfolge die Entwicklung autonomer Fahrzeuge seit der Grand Challange 2004. Das Thema ist fastzinierend! Mein Traum ist, sich eines Tages von einem Auto fahren zu lassen (Natürlich nur auf Wunsch, manuelles Fahren muß weiter möglich sein!) und dabei entspannt die Reise genießen zu können.
Wie die Leistung der Italiener einzuschätzen sein wird, kann man daran ermessen, daß schon vor 15 Jahren, was eine Ewigkeit in diesem Forschungsbereich darstellt, ein autonomes Fahrzeug, mit Spitzengeschwindigkeiten von über 175 km/h, lange Strecken auf öffentlichen Autobahnen fuhr.
http://de.wikipedia.org/wiki/VaMP
el3ktro schrieb:
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> Es ist mittlerweile echt zum Kotzen. Da gibt es tolle Entwicklungen,
> interessante Projekte, große Herausforderungen - und was liest man hier:
> Nur Spot, Häme, dumme Sprüche.
Ansichtssache. Du gehst zum Lachen in den Keller? Ich mahc Dir gerne das Licht an :)
> Kein einziger konstruktiver Beitrag bisher. Was ist eurer Problem? Ist euch
> allen so langweilig?
Nein, wir haben zu tun, siehst Du doch!!!
> @Golem: Ich würde vorschlagen, für jeden Forenbeitrag in Zukunft z.B. 10 ct
> zu verlangen, damit dieses nervige, kindische und dumme Rumgetrolle von
> diesen Dauerpessimisten und Dummköpfen endlich ein Ende hat.
Langweilig, hatten wir dieses Jahr als Aprilscherz...
> Es macht nämlich einfach keinen Spaß mehr in diesen ganzen Internetforen -
> nirgendwo kann man noch vernünftig konstruktiv diskutieren - überall liest
> man nur noch dumme Sprüche.
Nein, Du hast keinen Humor. Das ist alles.
Stanley schrieb:
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> Wie die Leistung der Italiener einzuschätzen sein wird, kann man daran
> ermessen, daß schon vor 15 Jahren, was eine Ewigkeit in diesem
> Forschungsbereich darstellt, ein autonomes Fahrzeug, mit
> Spitzengeschwindigkeiten von über 175 km/h, lange Strecken auf öffentlichen
> Autobahnen fuhr.
>
> de.wikipedia.org
Das war sicherlich damals spektakulär und ist auch heute noch eine Leistung, aber:
Auf einer Autobahn autonom zu fahren ist aus heutiger Sicht eigentlich "trivial" im Vergleich zu Stadtverkehr.
Auf einer Autobahn muss das Fahrzeug keine Verkehrszeichen erkennen können, keine Fußgänger und Radfahrer beachten, keine Vorfahrtsregeln beherrschen, kein korrektes Abbiegen gewährleisten und so weiter. DAS sind die waren Herausforderungen.
Auf einer Autobahn dagegen in einer Kolonne zu fahren und die Spur zu halten, gegebenenfalls noch zu überholen, wäre technisch mit Hilfe von Adaptive Cruise Control, Lane Departure Warning, GPS und Totwinkelassistent lediglich eine Kombinationsaufgabe bekannter Technologien.
Hans Blafoo schrieb:
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> Auf einer Autobahn autonom zu fahren ist aus heutiger Sicht eigentlich
> "trivial" im Vergleich zu Stadtverkehr.
Sehe ich ähnlich.
Aber auch die Italiener werden aber hauptsächlich Straßen befahren, wie die Autos damals 1995.
Ich bezweifel stark, daß sie sich in echtem Stadtverkehr, mit Ampeln, komplizierten Vorfahrtsregeln, beklebten/bemalten, teilweise verdeckten Verkehrsschildern, Fahradfahrern, die sich nicht an Verkehrsregeln halten, Zebrastreifen usw., bewegen werden. Das wäre aus sicherheitstechnischen Gründen gar nicht möglich.
Wie in dem Bereich der Stand der Technik ist, konnte man bei der Urban Challenge 2007 schön sehen. Beeindruckend, aber weit weg von Alltagstauglichkeit auserhalb kontrollierter Verhältnisse.
> Auf einer Autobahn muss das Fahrzeug keine Verkehrszeichen erkennen können,
> keine Fußgänger und Radfahrer beachten, keine Vorfahrtsregeln beherrschen,
> kein korrektes Abbiegen gewährleisten und so weiter. DAS sind die waren
> Herausforderungen.
Außer die Radfahrer und Fußgänger, gibt es das alles auch auf Autobahnen.
> Auf einer Autobahn dagegen in einer Kolonne zu fahren und die Spur zu
> halten, gegebenenfalls noch zu überholen, wäre technisch mit Hilfe von
> Adaptive Cruise Control, Lane Departure Warning, GPS und Totwinkelassistent
> lediglich eine Kombinationsaufgabe bekannter Technologien.
Heute vermulich relativ banal, richtig. Die Autos damals hatten das alles noch nicht.
Interessant wird es allerdings, wenn das GPS-Signal wegen schlechen Wetters ausfällt, Baustellen mit widersprüchlichen Fahrbahnmarkierungen zu meistern sind, ein Hirsch auf der Spur steht oder ein Reifen platzt.
In solchen Situationen, muß ein Auto, um autonomes Fahren eines Tages Wirklichkeit werden zu lassen, mindestens so sicher sein wie ein erfahrener Fahrer, eher sogar besser, um die beteiligten Behörden und - nicht zuletzt - die Fahrzeuginsassen zu überzeugen. Auch das ist leider noch Zukunftsmusik.
Du meinst, unsere Diskussion hinsichtlich der benötigten Rechen- und damit verbundenen elektischen Leistung für die autonome Steuerung ist nicht konstruktiv? Naja, wenn Du meinst.
Gruß
Tantalus
___________________________
Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.
Stanley schrieb:
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> Hans Blafoo schrieb:
> -----------------------------------------------------------------
> > Auf einer Autobahn muss das Fahrzeug keine Verkehrszeichen erkennen
> können,
> > keine Fußgänger und Radfahrer beachten, keine Vorfahrtsregeln
> beherrschen,
> > kein korrektes Abbiegen gewährleisten und so weiter. DAS sind die waren
> > Herausforderungen.
>
> Außer die Radfahrer und Fußgänger, gibt es das alles auch auf Autobahnen.
>
Na komm, welche Verkehrszeichen muss man auf der Autobahn wohl hauptsächlich erkennen. ;)
Geschwindigkeitsangaben und Baustellenzeichen, vllt mal noch schlechter Straßenzustand. Das geht auch heute schon. Aber mir ist kein System bekannt, dass das für nahezu alle Verkehrszeichen kann. Zumal wir dann noch nicht mal von dem Fall ausgehen, dass verschiedene Länder verschiedene Schilder haben.
Jedenfalls muss das Fahrzeug auf der Autobahn garantiert kein Stop-Schild, Vorfahrt beachten, Verkehrsberuhigte Zone, Fußgängerüberweg usw. erkennen.
Korrektes Abbiegen ist auf der Autobahn jetzt auch nicht vergleichbar mit dem Stadtverkehr wo man auf Gegenverkehr, Straßenbahnen, Fußgänger und Radfahrer achten muss. ;)
Und welche Vorfahrtsregeln auf der Autobahn meinst du bitte? :)
> > Auf einer Autobahn dagegen in einer Kolonne zu fahren und die Spur zu
> > halten, gegebenenfalls noch zu überholen, wäre technisch mit Hilfe von
> > Adaptive Cruise Control, Lane Departure Warning, GPS und
> Totwinkelassistent
> > lediglich eine Kombinationsaufgabe bekannter Technologien.
>
> Heute vermulich relativ banal, richtig. Die Autos damals hatten das alles
> noch nicht.
Deswegen sagte ich ja, dass das heute trivial ist, aber damals eine beeindruckende Leistung war. ;)
Hans Blafoo schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Na komm, welche Verkehrszeichen muss man auf der Autobahn wohl
> hauptsächlich erkennen. ;)
> Geschwindigkeitsangaben und Baustellenzeichen, vllt mal noch schlechter
> Straßenzustand.
Ein wenig mehr schon. So gelten manche Verkehrszeichen nur für bestimmte Fahrzeugtypen (z.B. LKW oder PKW mit Anhänger), bei bestimmten Bedingunen ("bei Nässe") oder zu bestimmten Uhrzeiten. All das müsste ein autonomes System ebenfall korrekt interpretieren können.
Gruß
Tantalus
___________________________
Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.
Tantalus schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Hans Blafoo schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> Ein wenig mehr schon. So gelten manche Verkehrszeichen nur für bestimmte
> Fahrzeugtypen (z.B. LKW oder PKW mit Anhänger), bei bestimmten Bedingunen
> ("bei Nässe") oder zu bestimmten Uhrzeiten. All das müsste ein autonomes
> System ebenfall korrekt interpretieren können.
>
> Gruß
> Tantalus
Okay, ja, das stimmt natürlich. Fassen wir zusammen, dass Fahren auf der Autobahn wesentlich leichter ist als im Stadtverkehr.
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