es mag sein, dass das ganze nur schwer richtig zu simulieren und dadurch zu steuern ist aber das was die hier machen ist quasi einfach aufgeben und nur ein vorher aufgezeichnetes set von steuerungsoperationen abfahren. es ist zwar schön, dass das auto angeblich selbst erkennt wann es die aufgezeichneten dinge tun muss aber der wesentliche nachteil dieser methode bleibt trotzdem erhalten:
das system ist nicht anpassungsfähig, wechselt man die reifen, den untergrund, den abstand zwischen den geparkten autos, o.ä. wird es das maneuver entweder nicht ausführen oder es wird in einer katastrophe enden.
Xstream schrieb:
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> es mag sein, dass das ganze nur schwer richtig zu simulieren und dadurch zu
> steuern ist aber das was die hier machen ist quasi einfach aufgeben und nur
> ein vorher aufgezeichnetes set von steuerungsoperationen abfahren. es ist
> zwar schön, dass das auto angeblich selbst erkennt wann es die
> aufgezeichneten dinge tun muss aber der wesentliche nachteil dieser methode
> bleibt trotzdem erhalten:
> das system ist nicht anpassungsfähig, wechselt man die reifen, den
> untergrund, den abstand zwischen den geparkten autos, o.ä. wird es das
> maneuver entweder nicht ausführen oder es wird in einer katastrophe enden.
Ja, ziemlich furchtbar das nicht jedes Experiment direkt ein Meilenstein ist. Das hätten Golemuser natürlich aus dem Stand besser hinbekommen, die alten Rocket-Scientists.
es ist auch sicher nicht beabsichtigt, dass in Zukunft alle Autos ständig auf diese art einparken. Und als Forumuser jemanden der wirklich ahnung von seinem Gebiet hat als quasi "dumm" zu bezeichnen ist schon ein bisschen mutig.
Das Modell was Du als Basis für hochkomplexe Manäver verwenden möchtest, basiert auf Variablen wie Reifen, Boden etc. Das selbe gilt für das einfache Modell auf der Straße wie besser im Video als im Text beschrieben. Wenn das Auto also erkennen kann, in welcher Umwelt es sich bewegt, kann es demnach auch auf den richtigen "gelerneten Modus" schließen.
Wenn es komplizierter ist für EINE Umwelt diese Dinge zu simulieren und in Code zu packen, wird auch schwieriger sein für ALLE Umweltzustände ein solches Programm zu schreiben.
Besser man lernt es für verschiedene Reifen, Boden Kombinationen und für alle fließenden Übergänge kann man ja approximieren.
Dein letzter Punkt (Abstand) wird bestimmt auch jetzt nicht eintretten. Wenn der Abstand nicht reicht. dann soll das Auto das nicht durchführen. Wenn der Platz reicht, ziele so, dass Du in der Mitte landest. Das dürfte nicht zu hart zu programmieren sein.
ach und du als Mensch kannst sowas natürlich sofort beim ersten mal
wenn ich die reifen Wechsel oder die Untergrundbeschaffenheit ne?
im Video haben sie doch erklärt das durch mehrere versuche das Fahrzeug
dazu lernt in wie weit sie dem theoretischen physikalischem Modell vertrauen kann
und dann kleine Korrekturen vornimmt.
anders machen Menschen das auch nicht ein Stuntman wird wohl auch seine Erfahrung nutzen und dann mit dem Auto auf der Fläche n paar probe Manöver machen bevor er
ein zufriedenstellendes Ergebnis hin bekommt.
full ACK!
ixiion schrieb:
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> im Video haben sie doch erklärt das durch mehrere versuche das Fahrzeug
> dazu lernt in wie weit sie dem theoretischen physikalischem Modell
> vertrauen kann
> und dann kleine Korrekturen vornimmt.
das einzige was er "lernt" ist an welchem punkt er die vorher gespeicherten aktionen replayed die aktionen an sich bleiben aber immer exakt gleich
Xstream schrieb:
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>es ist
> zwar schön, dass das auto angeblich selbst erkennt wann es die
> aufgezeichneten dinge tun muss aber ...
Aehm...war nicht genau das der Sinn einer Logik!? - wo und wie das Ding aufgezeichnet ist .. ne Interpretationssache. *grins*
Mann Mann Mann - so einparken muesste man koennen.
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