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Hund ad absurdum

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  1. Hund ad absurdum

    Autor: t3d_et 24.01.12 - 23:16

    Wieso haben Leute einen Hund, wenn nicht, um sich um ihn zu kümmern und sich durch das tägliche spazierengehen auch selbst etwas gutes zu tun, an die frische Luft zu und dabei mit anderen Mitgliedern der Gesellschaft in Kontakt zu kommen?

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  2. Re: Hund ad absurdum

    Autor: Thrasher 24.01.12 - 23:20

    Huch, warst wohl 2 min schneller als ich ;-)

    Hab aber das gleiche in meinem Post auch umrissen.

    Ich denke, hier geht es darum zu sehen, wie so ein rollender Bollide mit einem intelligenten, völlig unberechenbaren Wesen zurechtkommt. Aber trotzdem... xD Den Hund ausführen. Es klingt einfach so verdammt lieblos.

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  3. Re: Hund ad absurdum

    Autor: The Howler 25.01.12 - 08:16

    Wir züchten selber Hunde, und du glaubst gar nicht wie viele Leute einfach nur ein
    "Kuscheltier" haben wollen, und sich bevor sie uns kontaktieren 0,0 Gedanken
    darüber gemacht haben:
    - Dass ein Hund gewisse Kosten mit sich bringt (Futter, Tierarzt, Hundesteuer,...)
    - Dass der Hund jeden Tag mindestens zwei mal ausgiebig ausgeführt werden muss
    - Dass ein Hund keinen Sinn macht wenn beide Partner ganztags Arbeiten und am Tag allenfalls ein Stündchen Zeit für ihn entbehren können
    - Dass ein Hund gefordert werden will/eine Aufgabe braucht

    Wie viele eigentlich nette Leute wir da schon bewusst "vergrault" haben indem wir
    ihnen deutlich gemacht haben was mit einem Hund alles zusammenhängt...
    Jedenfalls denke ich auch die zwei Spaziergänge am Tag tun nicht nur dem Hund gut :)

    MfG,

    der freundliche Howler aus der Nachbarschaft

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