Ich füll nen Gymnastikball mit Lachgas, elektrischen Feuerzeugzünder dran und ich hab genau so nen coolen "Roboter".
Um ehrlich zu sein, ist der Atrikel absoluter Schwachfug, er zeigt keinen Neuerungen auf oder Ähnliches. Werbung für ein Produkt dass die Welt (meiner Meinung nach) nicht braucht.
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etwas ähnliches hatte ich schon vor 20 Jahren. Naja fast, also zumindest umgekehrt. Mein Roboter konnte höhenunterschiede von bis zu 40Meter überwinden (höher konnte ich damals nicht testen). Allerdings war die Landung noch etwas unkontrolliert und der Roboter ist geplatzt.
Aber im Aufbau entsprach er fast schon dem hier vorgestellten, es war eine Gummihülle die mit H2O gefüllt war. Wenn man nun den Roboter von einer Tischkante geschubst hat, hat dieser selbstständig und autonom die Höhe überwunden und ist auf dem Boden gelandet, sogar relativ zielsicher. Bei höhen ab 2Meter wurde die Landung dann allerdings wie schon erwähnt etwas unkontrolliert und der Roboter aktivierte dann immer die Selbstzerstörung.
Ich habe mit dann mit meiner damaligen Forschungsgruppe, noch etwas weiter mit dem Thema beschäftigt, auch das Schwarmverhalten des Roboters. Je nach Abschussverhalten konnte man das sogar als Drohne bezeichnen, da der Roboter nach verlassen der biologischen Abschussvorrichtung "A-R-M" (später weiter entwickelt und variiert zu "L-i-n-k-e-r-A-R-M" und "R-e-c-h-t-e-r-A-R-M") wieder autonom und selbstständig strecken von bis zu 30 Meter überwunden hat und dann auch wieder selbstständig gelandet ist. Allerdings dann hier meist wieder mit dem Problem der aktivierten Selbstzerstörung. Unsere Theorie war das die Landeeinheit eine Produktspezifische Fehlkonstruktion hatte, wir diese aber damals leider nicht beheben konnten.
Deswegen haben wir damals die Entwicklung des Ein-Blasen-Kammern-H2O-Roboters leider auch nicht weiter verfolgt. Bausätze für diesen Roboter kann man allerdings noch heute Kaufen, wird von verschiedenen Firmen als Wasserbombe angeboten. (bitte nicht mit Wasserstoffbomben verwechseln, die haben ähnliche fehlfunktionen, aber die Auswirkungen sind deutlich schlimmer)
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Ach und was ich vergessen habe, ich lade euch alle auch dieses Jahr wieder zur größten und weltumspannenden RoboterConvention ein, am 31.12.2013.
Wie jedes Jahr treffen sich dort Gleichgesinnte und messen sich mit ihren Robotern, die zünden allerdings kein Gas, sondern -zugegeben etwas altmodisch- Schwarzpulver. Und die dort verwendeten Bölle-r-oboter haben nur einen Arm, nicht 3. Ach und ja gut, flexibel sind sie auch nicht und an der Mehrfachverwendbarkeit muss man auch noch etwas feilen, ABER dafür funktionieren sie ohne Strom und sind deutlich günstiger und verschlingen keine Unsummen an Forschungsgeldern.
(aber nur mal so am Rande, ist denn alles was sich irgendwie bewegt gleich ein Roboter? Z.B. mein Auto? Gang rein, Stein auf Gaspedal und ... uiiiiii es fährt von alleine.)
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Hahaha ;D
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Wien, Februar 2013
Durchbruch in der Robotik - eine Sensation
Michael W, (12), ist wohl ein Wunderkind. Auf seiner wissenschaftlichen Tagung "Geburtstagsparty" hat er vor staunendem Publik seinen selbst fliegenden Roboter vorgeführt. Revolutionär ist nicht nur, dass der Roboter komplett aus Papier besteht, sondern dass er auch keinerlei Schläuche hat, durch die man Luft, Gas oder sonstwas in den Roboter pumpen muss.
Der erste Testflug mit knappen 4 Metern war so erfolgreich, dass der Forscher auch die Zuseher ermunterte, aus Papierbögen weitere Flugroboter zu bauen.
Die anwesende Fachpresse, vor allem "Mutti", "Vati" und "Oma&Opa" überschlugen sich vor Begeisterung:
"Dolles Ding!"
"Ui!"
"Sowas"
Interessant auch der Versuch von Uwe B, (14), einen Senkrechtstart mittels Knallfrosch durchzuführen. Damit konnte der Flugroboter "Papierflieger 1" auf mehr als das 10fache seiner eigenen Größe katapultiert werden. Der anwesende Fachhund quittierte das mit einem begeistertem "Wuff".
1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.02.13 11:17 durch morningstar.
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Dadurch dass die Menschheit zunehmend verblödet, werden immer trivialere Dinge interessant.
Ich empfehle den Film Idiocracy.
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