So wie die letzten 20 Jahre.
OK, vielleicht nimmt man noch YouTube dazu, um seine Videos an die Öffentlichkeit zu bringen.
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Und die Pferdekutsche ;) Soziale Netzwerke haben durchaus ihre Berechtigung als neues Medium und als Kontaktverwaltung. Auf die Umsetzung kommt es halt an.
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Charles Marlow schrieb:
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> So wie die letzten 20 Jahre.
Wenn aber 99% meiner Kontakte nichtmehr ICQ und IRC nutzen, sondern den FB-Chat, dann muss man logischerweise mitziehen. Du nutzt ja schliesslich auch ein Telefon und hast kein Morsegerät mehr zu Hause rumstehen. Obwohl man mit dem Morsegerät immer noch kommunizieren könnte. ;)
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syntax error schrieb:
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> Wenn aber 99% meiner Kontakte nichtmehr ICQ und IRC nutzen, sondern den
> FB-Chat, dann muss man logischerweise mitziehen.
Du verwechselst etwas. Du musst nicht. Aber du WILLST mit deinen Kontakten in Verbindung bleiben. Das wiegt bei dir mehr wie deine - anscheindende - Fabebook abneidung. Du hast dich also frei für deine unfreiheit entschieden. Hurra!
Und leider findet man heute kaum noch "frische" Foren. Entweder sind die Benutzer arg begrenzt oder es sind altlasten wo sich neue kaum noch hinverirren. Das war von 10 Jahren mal wirklich nett wo die Tatsache ein Forum zu haben ausreichend Argumentation war dort hin zu gehen.
Foren und Chats in klassischen Sinne reichen für alte Säcke aus die schon ein Netzwerk haben aber für neue ist Facebook schneller.
*schulter zuck*
so jedenfalls meine Ansicht
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Seh ich ganz anders. Bei mir in den Freundeskreisen (Freunde, kollegen, Vereinskumpel etc) haben wir mittlerweile in jedem dieser "Circle" eigene, nicht-öffentliche FB gruppen. Dort findet sehr viel organisatorisches statt, Rundschreiben, Abstimmungen/Umfragen zur Terminfindung etc. Das geht nur weil auch wirklich jeder bei FB ist. Früher war das immer ein Kuddelmuddel: Die nicht-rechneraktiven hatten sowieso nur Telefon, und die Medialbegeisterten waren dann fragmentiert auf MSN/ICQ/Jabber. Die Gruppenkordination und Kommunikation hat sich IMHO durch Facebook gebessert (auch wenn mir was offenes wie Diaspora lieber wäre) gegenüber früher.
Was mir nicht reingeht ist Twitter, aber das scheinen wohl doch genug für Sinnvoll zu halten.
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Salzbretzel schrieb:
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> Du verwechselst etwas. Du musst nicht. Aber du WILLST mit deinen Kontakten
> in Verbindung bleiben.
Stimmt, man muss nicht. Man kann auch einfach alleine zu Hause rumsitzen, ohne Telefon und Internet und sich dann ärgern wenn man von nix mehr mitbekommt und von Leuten die weiter weg wohnen nie mehr was hört.
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Seit wann muss man sich zwischen Facebook und Telefon/Internet entscheiden? Und Leute mit denen man nur über Fb in Kontakt bleiben kann und die sich sonst nicht für mich interessieren, auf die kann ich ganz ehrlich auch verzichten.
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Benjamin_L schrieb:
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> Seit wann muss man sich zwischen Facebook und Telefon/Internet entscheiden?
Muss man nicht, aber man kann nicht die eine Sache als selbstverständlich und normal ansehen (Telefon) und bei nem anderen Medium alle Nutzer als dumm, Schafe, Lemminge oder Hype-Hinterherrenner bezeichnen und mit "wozu brauch ich das, XYZ reicht doch vollkommen aus" argumentieren. ;)
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Rapmaster 3000 schrieb:
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> Muss man nicht, aber man kann nicht die eine Sache als selbstverständlich
> und normal ansehen (Telefon)
doch kann man. Spontan fällt mir keiner ein der nicht per Telefon erreichbar ist. Das Vorhandensein von einem Telefon ist in unseren Land und der darin enthaltenen Gesellschaft mittlerweile normal.
> und bei nem anderen Medium alle Nutzer als
> dumm, Schafe, Lemminge oder Hype-Hinterherrenner bezeichnen
Wir könnten es. Es wäre aber eine Verallgemeinerung. Und, wie bei Verallgemeinerungen üblich, würden wir sicherlich jemanden Unrecht tun. Weshalb du
*nach oben deute*
Hier zwar einen Unmut über das Netzwerk Facebook lesen kannst aber keine Anfeindungen gegenüber den Nutzern. Keine Ahnung wieso du das erwähnst.
> und mit "wozu brauch ich das, XYZ reicht doch vollkommen aus" argumentieren. ;)
Also, derjenige den du zitierst hat geschrieben das er Freunde die ihn wegen eines nicht vorhanden FB Accounts nicht mehr kontaktieren gestohlen bleiben können.
Davon ausgehend das er keine FB-Acc hat wird er die betreffende Person entweder in einem anderen Netzwerk oder gar im realen Leben erreicht haben. Das man sich dann nicht zu FB "bekehren" lassen will finde ich naheliegend. Fände ich auch lästig.
Insofern "reicht es" in den meisten Fällen auch aus. Wenn jemand für sich entscheidet das er nicht mehr braucht dann ist doch alles super.
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