Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wissenschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Spaceview: Crowdsourcing gegen…

Aufräumen statt beobachten!

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Aufräumen statt beobachten!

    Autor: Grover 13.11.12 - 12:47

    das ist das Ziel

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  2. Re: Aufräumen statt beobachten!

    Autor: Hotohori 13.11.12 - 12:58

    Denke das wird auch ihr Ziel sein, aber erst mal eine Lösung finden wie man hier aufräumen kann. Im Weltraum sind Menschen doch recht hilflos, da geht es nicht ohne technische Hilfsgeräte.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  3. Re: Aufräumen statt beobachten!

    Autor: Nephtys 13.11.12 - 14:04

    Grover schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > das ist das Ziel


    Warum?
    Ein Großteil des Schrotts hat keine langfristig stabilen Umlaufbahnen, ergo löst sich das Problem bei denen von selbst.
    Und den Rest aufzuräumen ist viel zu aufwendig. Lieber beobachten, ausweichen, und eventuell Schutzvorrichtungen in neue Satelliten einbauen.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  4. Re: Aufräumen statt beobachten!

    Autor: Hasler 13.11.12 - 14:13

    Wir beauftragen die Japaner einen ganz großen Kescher zu baun der bis an den Weltall geht.
    Der Fahrstuhl kann warten.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  5. Re: Aufräumen statt beobachten!

    Autor: DukeCastino 13.11.12 - 15:16

    Hasler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wir beauftragen die Japaner einen ganz großen Kescher zu baun der bis an
    > den Weltall geht.
    > Der Fahrstuhl kann warten.

    Japaner? Eher Chinesen :)

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  6. Re: Aufräumen statt beobachten!

    Autor: Technikfreak 13.11.12 - 15:35

    Grover schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > das ist das Ziel
    Könnte man nicht grosse Fallschirme durch den Orbit ziehen, die dann einfach mit dem eingesammelten Schrott abstürzen und verglühen?

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  7. Re: Aufräumen statt beobachten!

    Autor: Tantalus 13.11.12 - 15:40

    Technikfreak schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Könnte man nicht grosse Fallschirme durch den Orbit ziehen, die dann
    > einfach mit dem eingesammelten Schrott abstürzen und verglühen?

    Bei den Geschwindigkeiten, die diese Schrotteilchen aufweisen, eher nicht.

    Gruß
    Tantalus

    ___________________________

    Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  8. Re: Aufräumen statt beobachten!

    Autor: FabsGe 13.11.12 - 15:45

    Haben wir den Müll dort hingeballert? Nicht? Warum sollten wir den Müll von anderen dann beobachten oder gar wegräumen?
    Ich will auch einen, der meinen Müll beobachtet und ggf. aufräumt!

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  9. Re: Aufräumen statt beobachten!

    Autor: u21 13.11.12 - 16:17

    FabsGe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich will auch einen, der meinen Müll beobachtet und ggf. aufräumt!

    Gibt's doch schon:
    Nennt sich "Öffentliche Stadtreinigung" ...

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  10. Re: Aufräumen statt beobachten!

    Autor: Technikfreak 13.11.12 - 18:05

    Tantalus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Technikfreak schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Könnte man nicht grosse Fallschirme durch den Orbit ziehen, die dann
    > > einfach mit dem eingesammelten Schrott abstürzen und verglühen?
    >
    > Bei den Geschwindigkeiten, die diese Schrotteilchen aufweisen, eher nicht.
    kann ja netzmässig mit Drähten und Fasern verstärkt sein - die Teilchen müssen vielfach ja nur verlangsamt werden und schon stürzen sie von selber ab.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  11. Re: Aufräumen statt beobachten!

    Autor: BasAn 13.11.12 - 19:11

    > Haben wir den Müll dort hingeballert?

    Bist du dir sicher das z.B. zu Zeiten des "kalten Krieges" kein Schrott absichtlich ausgebracht wurde damit das feindliche System dort keine Satelliten platzieren kann?
    Würde es zu einer "schmutzigen Bombe" des Weltalls taugen für Staaten die sich kein Satellitenprogramm leisten können aber so das Militär anderer Staaten treffen können(die sind immer mehr von Satelliten abhängig)?

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  12. Re: Aufräumen statt beobachten!

    Autor: Blacee 13.11.12 - 20:50

    BasAn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Haben wir den Müll dort hingeballert?
    >
    > Bist du dir sicher das z.B. zu Zeiten des "kalten Krieges" kein Schrott
    > absichtlich ausgebracht wurde damit das feindliche System dort keine
    > Satelliten platzieren kann?

    Was heißt hier "dort"?
    Das Zeug kreist um die Erde. Es kann ja schlecht an einer Stelle "schweben".

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  13. Re: Aufräumen statt beobachten!

    Autor: Technikfreak 13.11.12 - 20:55

    BasAn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Haben wir den Müll dort hingeballert?
    >
    > Bist du dir sicher das z.B. zu Zeiten des "kalten Krieges" kein Schrott
    > absichtlich ausgebracht wurde damit das feindliche System dort keine
    > Satelliten platzieren kann?
    Das Zeugs ist ja nicht geostationär, sonst müsste man es ja nicht verfolgen.
    Alles andere wäre als Absicht zu Aufwändig und Teuer und würde die eignen
    Satelliten gefährden.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  14. Re: Aufräumen statt beobachten!

    Autor: caso 13.11.12 - 21:00

    Man muss unbedingt bedenken, dass da oben sehr viel Raum ist und Kollisionen sehr unwahrscheinlich sind. Wegen der großen Menge an Teilen kommt es natürlich ab und zu zu Zusammenstößen. Aber 'Aufräumen' ist nahezu unmöglich bei der Anzahl und vor allem dem großen Raum.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  15. Re: Aufräumen statt beobachten!

    Autor: led02 13.11.12 - 22:39

    Also hier wird ja wild herumgemutmaßt... Also zunächst erstmal ist ganz klar: Solange die Raumfahrtrückstände nicht katalogisiert sind, kann man sie nicht beobachten. Und nur wenn man genau weiß, wo diese Teile langfliegen, kann man sich über Ausweich- oder Aufräumstrategien gedanken machen. Leider ist es auch ganz und gar nicht so, dass ich ein Teilchen, dass ich einmal gesehen habe, als bekannt ansehen kann. Vielmehr muss ich ständig alle bekannten, potentiell gefährlichen Teilchen permanent überwachen, um ihre Bahnen zu kennen. (Einfache elliptische Bahnen gibt's hier nicht, da z.B. das Gravitationsfeld der Erde oder der Sonnendruck diese verändern.) Einfach mit 'nem Müllbeutel hoch klappt leider auch nicht, da sich die Teilchen bei dieser Geschwindigkeit eher wie eine Flüssigkeit verhalten. Außerdem kostet so ein Satellitenstart hunderte von Millionen Euro und man hat hinterher noch nichtmal was davon. Außerdem ist da auch noch eine Menge Politik im unklaren: Darf die USA einfach so die russischen Rückstände einsammeln? Hinzu kommt, dass es bisher um die 30000 bekannten "Schrottteile" gibt, man aber mit etwa 500000 gefährlichen Teilen (bis ca. 1cm) rechnet. Und diese Zahl ist schon auf die interessanten Orbits beschränkt. Nebenbei: Satelliten sind im allgemeinen schon mit Schutschilden ausgestattet, trotzdem waren z.B. bei der ISS allein im letzten Jahr vier Ausweichmanöver notwendig. Bei anderen Satelliten rechnet man inzwischen mit ca. 10 notwendigen Manövern im Jahr. Das ist nicht nur aufwendig und teuer, sondern verkürzt auch die Lebenszeit von Satelliten (da man sie mit den Resttreibstoff i.A. kontolliert zum Absturz bringen will um nicht noch mehr unkontrollierte Flugkörper da oben zu haben.)

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

Neues Thema Ansicht wechseln


Entschuldigung, nur registrierte Benutzer dürfen in diesem Forum schreiben. Klicken Sie hier um sich einzuloggen


Anzeige
  1. Professional System Engineer (m/w) für Microsoft Exchange
    Diehl Informatik GmbH, Nürnberg
  2. Software-Tester (m/w) Last- und Perfor­mance-Test
    Sogeti Deutschland GmbH, Düsseldorf, Frankfurt am Main, München, Hamburg, Stuttgart, Nürnberg
  3. Template Architekt / Consultant "General Ledger & Combined Processes" (m/w)
    Deutsche Telekom Accounting GmbH, Bonn
  4. Softwareentwickler (m/w)
    Hectronic GmbH, Bonndorf, Großraum Freiburg im Breisgau

Detailsuche



Blu-ray-Angebote
  1. NEU: Fast & Furious 7 - Extended Version (inkl. Digital Ultraviolet) [Blu-ray]
    14,99€
  2. NEU: Serien bis zu 40% reduziert
    (u. a. Vikings 1. Season 14,97€, Homeland 3. Season 17,97€, Fargo 1. Season 24,97€, American...
  3. VORBESTELLBAR: Mad Max: Fury Road Sammleredition (3D-Steelbook & Interceptor-Modell) [3D Blu-ray] [Limited Edition]
    129,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)

Weitere Angebote



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


20 Jahre im Einsatz: Lebenserhaltende Maßnahmen bei Windows 95
20 Jahre im Einsatz
Lebenserhaltende Maßnahmen bei Windows 95
  1. Windows 10 Kommunikation mit Microsoft lässt sich nicht ganz abschalten
  2. Erste Probleme mit Zwangsupdates Windows-10-Patch bockt
  3. Toshiba Satellite Click Mini im Test Kein Convertible für jeden Tag

Windows 10 IoT ausprobiert: Finales Windows auf dem Raspberry Pi 2
Windows 10 IoT ausprobiert
Finales Windows auf dem Raspberry Pi 2
  1. Orange Pi PC Bastelrechner für 15 US-Dollar
  2. Odroid C1+ Ausnahmsweise teurer, dafür praktischer und mit mehr Sound
  3. PiUSV+ angetestet Überarbeitete USV für das Raspberry Pi

Open Source: Sticken! Echt jetzt?
Open Source
Sticken! Echt jetzt?
  1. AOMedia Webfirmen wollen einheitlichen und lizenzfreien Videocodec
  2. München CSU-Stadträte wettern über Limux
  3. Guadec15 "Beiträge zu freier Software sind zu schwer"

  1. Lenovo Yoga Tab 3 Pro: 10-Zoll-Tablet mit eingebautem 70-Zoll-Projektor
    Lenovo Yoga Tab 3 Pro
    10-Zoll-Tablet mit eingebautem 70-Zoll-Projektor

    Ifa 2015 Als Nachfolger des Yoga Tablet 2 Pro hat Lenovo das Yoga Tab 3 Pro vorgestellt. Das neue Modell hat ein kleineres Display, aber der eingebaute Pico-Projektor schafft eine größere Projektionsfläche. Auch die normalen Yoga-Tablets legt Lenovo neu auf.

  2. Smartwatches: Motorola stellt neue Moto 360 und Moto 360 Sport vor
    Smartwatches
    Motorola stellt neue Moto 360 und Moto 360 Sport vor

    Ifa 2015 Wie erwartet hat Motorola die neue Version der Moto 360 präsentiert: Auch das neue Modell ist rund, beim Kauf über den Moto Maker kann der Nutzer das Design beeinflussen. Die neue Moto 360 Sport richtet sich explizit an Sportler.

  3. Umfrage: Jeder vierte Nutzer hat Probleme beim Streaming
    Umfrage
    Jeder vierte Nutzer hat Probleme beim Streaming

    Streaming wird von fast allen Internetnutzern genutzt. Aber viele klagen über Probleme bei der Wiedergabe und mit dem Urheberrecht.


  1. 22:20

  2. 21:45

  3. 21:17

  4. 18:20

  5. 17:49

  6. 17:43

  7. 17:24

  8. 16:45