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Leistung muss sich rentieren

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  1. Re: Leistung muss sich rentieren

    Autor Bibabuzzelmann 30.06.09 - 16:07

    Schuldenberg schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > > Ich lüge nicht, find jetzt nur nichts im
    > Internet
    > darüber :)
    > Hab ich nicht behauptet. Hab nur gelernt, daß man
    > seine Quellen prüfen soll ;)

    Ei ich bin doch eine glaubwürdige Quelle :)
    Nagut, vieleicht haben die im TV gelogen, weiss ich nicht *g



  2. Edit..

    Autor Bibabuzzelmann 30.06.09 - 16:17

    ...vieleicht war der Wortlaut auch so....Mit den Einnahmen der Plattenverkäufe, nach seinem Tod, "könnte" man den Schuldenberg von MJ schon jetzt begleichen...also sie sind noch da und ich weiss ja nicht wohin diese Einnahmen verschwinden werden ^^

  3. Re: Leistung muss sich rentieren

    Autor Captain 02.07.09 - 18:53

    Sumaline schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Wenn jemand eine Leistung gebracht hat möchte er
    > dafür auch eine (meist finanzielle) Gegenleistung.
    > Deshalb brauchen wir ein verschärftes
    > Urheberrecht. Der Urheber muss alle Möglichkeiten
    > bekommen seine Rechte einzufordern und
    > Gesetzesbrecher entsprechend zu belangen.
    > Ansonsten stirbt die Kreativität in unserem Lande.
    > Wenn sich Leistung nicht mehr lohnt wird niemand
    > mehr etwas leisten.

    Dann frage ich mich, warum es so viele Leute gibt, die ihre Werke unter CC Lizenz stellen. Ach ja, ich vergass, laut GEMA kann CC ja keine anerkannte Lizenz sein, weil die GEMA ja nichts an ihr verdienen kann.

    Kreativität wird es immer geben, die MI nicht mehr lange, wenn sie die Kreativität mit ihrem Murks zu töten versucht...

  4. Re: Leistung muss sich rentieren

    Autor Captain 02.07.09 - 18:55

    Insider schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Du vergisst das gerade die Verwerter jehrelang die
    > Karrieren von Stars fördern müssen bis es endliche
    > Gewinne gibt. Diese Summen will man natürlich
    > zurück haben. Ohne eine derartige Förderung gäbe
    > es keine Superstars und Künstler. Die Leute die du
    > jetzt vielleicht bewunderst wären ohne Industrie
    > oftmals überhaupt nicht zur Musik gekommen oder
    > hätten als Strassenmusiker geendet. Nur mit
    > massiver Promotion wird aus einem Musiker ein
    > Star. Schno mal Überlegt das man für Werbung, TV-
    > und Radiozeit zahlen muss. Damit dort ein neuer
    > Künstler überhaupt gespielt wird sind größere
    > Beträge an Intendanz und Sendeleitung fällig.

    Quark...
    Superstars würden auch ohne MI wachsen, nur werden sie mit entsprechnder Werbung angeblicher Superstars übertüncht...

  5. Re: Die Geschichte widerspricht Dir.

    Autor M.Kessel 04.07.09 - 12:23

    Der Kommunist schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Fehlomberg schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Gerade die Verwerter sind doch der Motor
    > der
    > Kreativität. Oder glaubst du im Ernst das
    > viele
    > Künstler es ohne sie geschafft hätten?
    >
    > Die Verwerter kassieren 98% aller Einnahmen der
    > "Kunstwerke". An Kreativitaet gibt es auch nichts
    > zu schaffen - schon gar nicht durch die Hilfe
    > anderer. Informier dich erstmal, was Kreativitaet
    > eigentlich ist. Das hat rein gar nichts mit
    > Vermarktung zu tun. Genau letzteres tun die
    > Verwerter und dies ist kontraproduktiv. Wahre
    > Kunst und Kultur wird durch Marketing verdraengt.
    > Um das zu beweisen, muss man sich nur die Charts
    > ansehen, welche letzten Endes durch die Verwerter
    > forciert werden...

    Die einzige realistische Lösung für das Problem ist eine Umstrukturierung des Geschäftsmodelles.

    Der schaffende Künstler muss sein Gut selber verkaufen (Internet, Konzerte, CD's) und der bisherige Vertreiber wir von dem Künstler nur als Werbefirma genutzt!

    Und genau davor haben die jetzigen Vertreiber eine solche Angst, daß sie aller Vernunft zum Trotz das jetzige veraltete Vertriebsmodell sogar mit Gewalt, Lobbyarbeit, weiterer Kopierschutzmaßnahmen und der Kriminalisierung ihrer Kunden durchsetzen wollen.

    Anstatt die sogenannte "analoge Lücke" schliessen zu woll, sollten Sie mal einen Realitätscheck bei sich selber durchführen. Wie kann man hoffen, durch weiter einschränkende Gesetze und Vorlagen mehr Gewinne zu erzielen, wenn dabei ihre Kunden soweit gegängelt werden, das die gekaufte Ware kaum noch zu verwenden ist, ohne dabei mit einem Bein im Gefängnis zu stehen. :)

    Spätestens dann, wenn ich mich strafbar mache, wenn ich eine CD-Kopie fürs Auto erstelle, dann kann ich das Kaufen des Produktes auch ganz sein lassen.

    Warum? Ist doch ganz klar! Wenn ich die Musik im Auto hören möchte, will ich keine Original-CD im einen ca. 50-60 Grad heissen Innenraum haben. Wenn ich mich aber dadurch schon strafbar mache, ist es billiger sich die Musik direkt illegal zu besorgen.

    Deswegen ist es sehr wichtig, das endlich eine der Realität angepasste und für BEIDE Seiten faire Lösung für Privatkopien endlich in einem Gesetz verankert wird. Und die kann nicht so aussehen, das nur der Besitzer der CD die Kopie besitzen darf. Menschen leben halt üblicherweise nicht alleine, und für die engsten Freunde, Lebenspartner, Eltern oder Kinder sollte eine Kopie erlaubt sein.

  6. Re: Die Geschichte widerspricht Dir.

    Autor Captain 05.07.09 - 10:50

    Fehlomberg schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Gerade die Verwerter sind doch der Motor der
    > Kreativität. Oder glaubst du im Ernst das viele
    > Künstler es ohne sie geschafft hätten?
    >

    Ja... hätten sie...

  7. Re: Leistung muss sich rentieren

    Autor Leser 12.07.09 - 05:24

    du liegst falsch, denn zwar ist es richtig, das Stars regelrecht produziert werden und kein Werk ihrer eigentlichen Leisutng sind, doch würde das in einer Marktlage ganz anders aussehen in der Nur der Erfolgreiche Künstler Geld einstreicht und seine Verbreitung durch den User und über den Schulhof geschieht. So wie früher auch, und oh wunder da gab es auch Musik, und oh wunder Tittel die Geschichte geschrieben haben.

    aber ich kann verstehen das als teil der Produzenten Kette du nicht leer ausgehen willst.

    ansich hat jeder Mensch nur eine begrenzte möglichkeit der Geldausgabe, wenn man also bei euch mehr Geld in den Rachen wirft, so müssten andere Wirtschaftszweige darunter leiden.

    Und das würde zu lasten der Arbeitsplätze gehen, diese wiederum verdienen aber verhältniss mäßig wenig und das bedeutet das die Anzahl an verlorenen stellen um ein Vielfaches höher läg, als die Anzahl an Stellen die im Prduzenten und Vertriebsmarkt aufgehen würden.

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