Sowas verursacht Widerstand. ALso steigt auch der Bezinverbrauch. Ob man nun das Fahrzeug unnötig abbremst indem man im Luftstrom den Luftwiderstand erhöht um Strom zu gewinnen, oder ob man die Energie (Benzin, Diesel, alternative Brennstoffe) die man benötig um das Fahrzeug zu bewegen gleich direkt in STrom umwandelt iost egal. Ich behaupte andere Methoden als diese hier sidn weit effektiver udn haben einen besseren Wirkungsgrad.
Pssst, nicht so laut - die sind doch gerade dabei, das Perpetuum Mobile zu erfinden, da kannst Du doch nicht einfach mit Thermodynamik und anderen physikalischen Gesetzen zum Thema Energieerhalt kommen, ts, ts, ts.
=)
... und verursachen keinen zusätzlichen Lärm.
Wenn man extra vibrierende Teile an bestehende Designs einbaut, um Strom daraus zu gewinnen ist der Verhältnisblödsinn komplett :)
Was das jetzt bitteschön mit dem Bachelor-Studium zu tun haben soll, ist mir ein Rätsel. Und wenn der piezotechnische Effekt ausgenutzt wird, ohne strömungsverändernde Maßnahmen an der Karosserie vorzunehmen, so wird dadurch nur ein Teil der eingesetzten Energie zurückgewonnen. Aber wie bereits beschrieben, ist die gewinnbare Energie sehr gering und hat mit Perpetuum Mobile bauen soviel zu tun wie die Erfindung des Rades mit Halbleitertechnologie. Aber hauptsache mal was gepostet, ne?
MSc. schrieb:
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> Was das jetzt bitteschön mit dem Bachelor-Studium zu tun haben soll, ist
> mir ein Rätsel.
Weil da im Artikel bei den Verantwortlichen das Wort "College" steht, also denkt er dass sich das Studenten ausgedacht haben oder dass das ja generell nichts werden kann, wenn das mit ner Schule zu tun hat und das somit keine echten Wissenschaftler sind.
Nun ja... bin kein Experte auf dem Gebiet der Aerodynamik. Aber sind vibrierende Teile an einem Auto oder Flugzeug nicht stöhrend für den Luftstrom?
Niedriger Verbrauch wird ja unter anderem dadurch erreicht das man den Luftwiederstand so gering wie möglich hält. Dabei achtet man unter anderem ja auch auf die Steifigkeit der Karosse (nicht Fahrwerk).
Des weiteren verursachen vibrationen notgedrungen Geräusche. Man will aber den Geräuschepegel im Innenraum möglichst gegen 0db tendieren lassen. Eine zusätzliche Geräuschequelle ist da nicht sonderlich hilfreich.
Tingelchen schrieb:
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> Nun ja... bin kein Experte auf dem Gebiet der Aerodynamik. Aber sind
> vibrierende Teile an einem Auto oder Flugzeug nicht stöhrend für den
> Luftstrom?
Natürlich ist das so. Aber de Facto werden auch moderne Autos nicht mit dem bestmöglichen CW-Wert entwickelt (siehe dazu auch http://de.wikipedia.org/wiki/Str%C3%B6mungswiderstandskoeffizient#Luftwiderstandsbeiwerte_am_Beispiel_einiger_Serien-_und_Experimental-PKWs , Design spielt nach wie vor eine größere Rolle. Und minimale Vibration durch Schwingung in Folge des Luftwiderstands hat man an jedem Fahrzeug (das perfekte, widerstandslose Fahrzeug gibt es eben nicht).
öhm an alle die hier bemängeln, dass der erhöhte luftwiderstand mit mehr benzinverbrauch bezahlt wird ... was glaubt ihr wie die lichtmachine angetrieben wird ??
die frage ist doch nur welches der beiden systeme hat den höheren wirkungsgrad bei der umwandlung von chemischer energie (benzin) in elektrische e. ...
außerdem könnte man so auch sogenannten "Wind" im stand/parken des fahrzeugs nutzen um den akku zu laden
> Pssst, nicht so laut - die sind doch gerade dabei, das Perpetuum Mobile zu
> erfinden,
Genau, demnächst werden sie auf die Idee kommen, das Ding in ein Elektroauto einzubauen und dessen Akku damit zu laden. ;-)
Le0 schrieb:
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> außerdem könnte man so auch sogenannten "Wind" im stand/parken des
> fahrzeugs nutzen um den akku zu laden
Da kommt bestimmt auch massenhaft Strom raus :-P

Vielleicht sollte man dem Beifahrer ein paar Pedale geben. Dann kann der durchs Radeln den Radio betreiben und langweilt sich nicht. ^^
Man könnte ja auch mal weiter denken.
Im Text stand etwas von Zylinder - Damit ist jetzt wahrscheinlich nicht der Hut gemeint, den man mal vor Jahren getragen hat sondern das Teil wo sich ein Kolben hin und her bewegt.
So und jetzt überlege man sich mal, das bei den alten Autos immer angemelget wurde, dass die Motoren immer so Vibrieren, weil die Explosion im Zylinder einerseits den Kolben in die eine Richtung, andererseits den Motor in die andere drängt.
Diese ungewollte Bewegungsenergie nervt und trägt nicht zum Wirkungsgrad des Motors bei.
Sie ist einfach vorhanden.
Wenn man also das Gewackel des Motors (ist eh da) nutzt um am Motorblock angebrachte "Trägheitsdämpfer" in Schwingung zu versetzen die dann die sonst ungenutzte kinetische Energie zum Teil "Ernten" wieso sollte dann der Luftwiderstand steigen?
Nebeneffekt könnte sein, das durch die Gegenläufige Bewegung der Erntegewichte der Motor im Ganzen sogar ruhiger läuft.
Bleibt nur noch außzurechnen, ob man das zusätzliche Gewicht der Energiegewinnungsvorrichtung in die strukturelle Struktur des Motors integrieren kann, also den Motor selber leichter bauen kann, da die Energiegewinnungsvorrichtung das eingesparte Material bzgl. Haltbarkeit ersetzt.
Nur leider wird ja nun nicht die ungewollte Schwingung des Motors verwendet um Energie zurückzugewinnen, sondern der "Fahrtwind", was in etwa den gleichen Nutzen hat wie Dynamos an den Rädern anzubringen. ;)
Pedalen für die Bei-/Mitfahrer sind dann doch wesentlich sinnvoller.
> Vielleicht sollte man dem Beifahrer ein paar Pedale geben.
> Dann kann der durchs Radeln den Radio betreiben und langweilt
> sich nicht. ^^
Ist bei meinem Auto bereits so: http://www.twike.de/index.29.html
*eg*
Um hier mehr Strom zu gewinnen als zu verlieren müsste man diese beweglichen teile während des Bremsvorgangs aus der Karosserie "rausfahren". Dabei bliebe aber zu klären ob das nicht wieder mehr Energie benötigt als es gewinnen kann.
Ich halte diese Innovation für genauso sinnvoll wie ein Windrad auf dem Dach eines Fahrzeugs. Und auf diese Idee wäre wohl auch ein Kind ohne Kenntnis des EEGs gekommen.
Durch den Dynamo wird aber ein zusätzlicher Rollwiderstand eingebaut.
Ich kenne mich mit Verwirbelungsströhmungen nicht aus, aber wenn ich ein Objekt habe das Verwirbelungen erzeugt, dann müsste es durch die Verwirbelung ja Bereiche an der Oberfläche des Objektes geben an denen sich der Luftdruck ändert.
Wenn diese Stelle des Objekts nun minimal den Druckunterschied ausgleicht in dem es sich bei Unterdruck minimal nach außen biegt (ohne den CW Wert des Gesamtobjekts zu ändern)und bei Überdruck nach innen geht (auch ohne den Gesamt-CW Wert zu beeinflussen) müsste es auch mit Fahrtwind (der erzeugt die Verwirbelungen) gehen.
Kommt halt nur so gut wie nichts an Energie raus, da die "Verbiegung" sehr gering sein müsste um den CW-Wert nicht zu beeinflussen.
Eventuell könnte die Gesamtverwirbelung dann sogar geringer werden, da das Objekt diese auszugleichen versucht was weiter hinten dann einen positiven Einfluß auf den CW-Wert hat.
Das was die Leutchen da gemacht haben dürfte wohl ein erstes Proof of concept gewesen sein, wo erstmal mit einfach Mitteln gezeigt werden sollte, dass es geht.
Dass die da nicht gleich mit Nanotechnik, sondern eher erstmal mit groben "Hier klappt es am ehesten" Technik rumfummeln dürfte wohl klar sein.
Mit der hier zum Teil gelebten "Sie hatten zwei Stunden Zeit, das Ergebnis muss Marktreif sein" mentalität hätten wir immer noch Kutschen (Ey Karl für dein Dings gibt es kaum Futtermöglichkeiten und der ist viel zu teuer. Ein Ackergaul ist erprobt, schafft 6km/h auf Dauer und Heuschober und Stallungen gibt es in jedem Dorf - Ne lass das mal mit der Benzinkutsche) oder würden unsere Wälder zur Holzkohlegewinnung abholzen (James, Kohleminen mit deinem Dampfkessel-Maschinchen abzupumpen, nee, viel zu teuer und das Teil geht auch immer Kaputt. Da lass ich weiterhin mit Handpumpen abpumpen und wenn wir 50m tiefe erreicht haben und Pumpen per Hand nicht mehr aussreicht, wird die Kohlemine halt still gelegt).
Ich glaube man will die Vivartionen der Karosserie dafür ausnutzen und nix neues AUFs Fahrzeug basteln, sondern unter die "Haut".
Es geht nicht um die Gewinnung von Energie an sich. Elektronische Bauteile die ihre Energie daraus beziehen, brauchen kein Kabel zur Energieversorgung.
Dada, von genau diesen Dingen (Vibrationsenergie des Motors) war aber nicht die Rede. Nenn mir ein Einsatzgebiet, wo es nicht mehr Nach- als Vorteile bringt. Meines Wissens nach höchstens bei "fallenden" Objekten. (Fallschirmspringer etc)
Dein Motor-Beispiel würde sogar halbwegs Sinn machen. Ich sage "halbwegs", weil jedes moderne System ab der Leerlaufdrehzahl so designed ist, dass kaum noch Vibrationen anfallen, die den Motorblock verlassen.
Tatsache ist, dass das System für die aktuelle Nutzung und den visierten Einsatzbereich Schwachsinn ist. Selbst für autonome Teilsysteme (wie einen Helm z.B.) macht es keinen Sinn, da die (elektrisch zu erzeugenden) 15W, die man zur Ansteuerung der HUDs/Kommunikation/Multimedia bräuchte, rissen einem Motorradfahrer bei 200km/h schlicht den Kopf ab. - Selbst mit halbwegs brauchbarem Wirkungsgrad.
Gruß.
Pedalen ... Sport-Pedalen im Turbo-Look oder Turbo-Pedalen im Sportiven Design? Gibt's da ne Kupplunk dazu? ... *Kopf schüttel*
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