und in Erdbebengebiete sind allerdings keine magnetischen Decken... Die Eyebots müsstens also schonmal durchgehen fliegen. Da stellt sich die Frage, wie lange der Akku hält, und wie Sie auf Wind reagieren.
Auch der Handbot müsste wieder runter Klettern, und könnte sich nicht abseilen. Zudem ist auf Fremden Planten kein schönes kantiges Regal, wo er sich fest klemmen kann.
Und so wie die Footbots aussahen, werden die bei kleineren Unebenheiten im Boden auch an ihre Grenzen stoßen.
Kurzum: Die Roboter müssen noch deutlich optimiert werden, um in den genannten Szenarien arbeiten zu können.
Aber die Kommunzikation scheint ja sehr gut zu klappen. Was passiert aber, wenn Fremdquellen gleichfarbiges Licht erzeugt? Oder die Lichter verschmutzen?
Nunja. Ich wünsche den Wissenschaftlern viel Erfolg beim beheben der bekannten Probleme und bei der weitere Forschung!
Naja, ich denk' dass das eher ein Proof of Concept war... Aber tolle Sache, bin schon gespannt wie's weitergeht (und fuerchte den Zeitpunkt an dem das Militaer auf Ideen kommt)
Es geht bei dieser Sache ja darum, dass die Roboter gemeinsam kommunizieren und ein Problem lösen.
Dass diese Geräte nicht auf fremde Umgebungen optimiert sind, ist doch klar ... aber dass das System dahinter grundsätzlich funktioniert, ist doch schon mal sehr hilfreich.
Für die anderen Dinge wird man schon Lösungen finden:
* Kommunikation per Funk
* Solarzellen oder Brennstoffzellen, bei denen ein fuelbot den Treibstoff austauschen kann
* Greifsysteme, die wie Echsenfüsse arbeiten
* etc.
Wenn die Kommunikation und die Zusammenarbeit grundsätzlich funktioniert, ist eben der Grundstein gelegt ... die Anpassung und Optimierung ist dann nur noch eine Frage der Zeit ...
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'Zitate in der Signatur sind wirklich albern und überflüssig.'
P. Machinery
Jo, richtig.
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