Sorry, aber wenn die Darstellung so stimmt wäre die Studie sinnfrei. Ich bin selber stark sehbehindert und kann auf einem Vizplex-Display stundelang lesen, Schriftgrad 32. Bei einem hintergrundbeleuchteten Display würde ich vielleicht eine halbe Stunde durchhalten, selbst bei der hohen Auflösung der aktuellen Geräte.
Der Vergleich Kindle vs ipad deutet sehr stark darauf hin, dass das eine PR-Studie ist, die vollkommen erkenntnisfrei ist.
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hirnzilla schrieb:
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> Der Vergleich Kindle vs ipad deutet sehr stark darauf hin, dass das eine
> PR-Studie ist, die vollkommen erkenntnisfrei ist.
Also ich konnte mit E-Ink nichts anfangen. Ist genauso anstrengend wie ein Buch (die es häufig ja auch als Großdruck - seeeeehr teuer - zu kaufen gibt). Erst mit dem beleuchteten Kindle ist es um einiges komfortabler geworden.
Vorher habe ich immer einen TFT-Reader benutzt, wo man mit dem Kontrast schon mehr spielen kann als beim E-Ink-Reader. Das war schon eine ordentliche Nummer besser als sich mit Lupe oder Lesegerät abzuschinden. ;)
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hirnzilla schrieb:
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> Sorry, aber wenn die Darstellung so stimmt wäre die Studie sinnfrei. Ich
> bin selber stark sehbehindert und kann auf einem Vizplex-Display stundelang
> lesen, Schriftgrad 32. Bei einem hintergrundbeleuchteten Display würde ich
> vielleicht eine halbe Stunde durchhalten, selbst bei der hohen Auflösung
> der aktuellen Geräte.
> Der Vergleich Kindle vs ipad deutet sehr stark darauf hin, dass das eine
> PR-Studie ist, die vollkommen erkenntnisfrei ist.
Nun, das Ergebnis bezieht sich nicht auf alle Sehschwächen sondern nur auf eine bestimmte, soweit ich das verstanden habe.
Ein Keollege zum Beispiel braucht immer extrem starke Vergrößerung und kann auch nur in einem extrem eingeschränkten Winkel etwas erkennen. Dem nützte eine 18-Punkt-Schrift auf einem Retinadisplay gar nichts, wohl aber auf einem Display mit geringerer Pixeldichte.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.11.12 14:58 durch Endwickler.
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