Mit Vectoring werden aber die unterversorgten Gebiete nicht angebunden. Wer VDSL mit 50 MBit hat, kann dann auf 100 MBit umsteigen. Tolle Wurst! Aber die absolut unterversorgten Gebiete, bei denen selbst DSL 6000 um 50% reduziert wird, bis zu den Haushalten, bei denen DSL überhaupt nicht möglich ist, dort muss ausgebaut werden.
Vectoring hat nur den Effekt, dass zahlreiche Kunden wieder zur Telekom zurück müssten. Nicht mehr und nicht weniger. Aber für den Breitbandausbau ist dieses Verfahren eher ein riesiger Fels im Weg, als eine Errungenschaft.
Es muss ständig irgend wo die Erde aufgerissen werden. Einfach Leerrohr rein und bei Zeiten mit Glasfaser ausstatten. Das ist Ausbau, und nichts anderes. Wer heute eine zukunftsweisende Technik präsentiert, die nicht mit Glasfaser funktioniert, der hinkt der Zeit ganz schön hinterher.
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Es muss nichtmal gross die Erde aufgerissen werden...schon mal was
von Glasfaser durch die Wasserleitung gehört? Nicht? Dann google mal.
Das Problem ist sowieso am Ende ... der Hausbesitzer der muss einem Anschluss
zustimmen...usw usw. Am ende sitzen die Mieter die keine zukunftsorientierte
Hausverwaltung/Eigentümer eben auf dem was ausschliesslich ohne Veränderung
der Hausanschlüsse funktioniert und dafür ist VDSL Vectoring I D E A L.
Ich freu mich drauf dann kann ich endlich runter von meinen schlaffen 12 mbit netto
1 mbit upload. Endlich Videos hochladen mit ordentlich speed.
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Dann hoffe, daß Du auf Deinem Anschlussleitungsbündel der einzige Nutzer bist: Im Prinzip teilen sich die Leitungen eines TAL-Bündels die 100 MBit (Vectoring-> ganzes Bündel wird Shared Media...)
Sitzen also z. B. im gleichen Mietshaus viele Power-Sauger, ist es Essig mit 100 MBit für jeden...
1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.12.12 09:26 durch M.P..
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M.P. schrieb:
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> Dann hoffe, daß Du auf Deinem Anschlussleitungsbündel der einzige Nutzer
> bist: Im Prinzip teilen sich die Leitungen eines TAL-Bündels die 100 MBit
> (Vectoring-> ganzes Bündel wird Shared Media...)
>
> Sitzen also z. B. im gleichen Mietshaus viele Power-Sauger, ist es Essig
> mit 100 MBit für jeden...
Wie kommst du darauf das am DSLAM nur 100Mbit anliegen?
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Guten Morgen sunnymarx,
wie es mir scheinthälst du dich für einen Experten im Netzausbau.
Sehr interessant! Aber weißt du eigentlich genau was Vectoring ist?
Alcatel-Lucent und die Deutsche Telekom haben zusammen diese DSLAM-Technologie entwickelt um die Interverenzen auf den Kupfer Doppeladern (DA) aufzuheben. Den wie jeder weiß entsteht eine Elektromagnetische Induktion auf einem Kupfer Kabel, wenn Spannung anliegt. Diese sorgt für Störungen auf anderen DAs im Hauptkabel. Beim Vecotring misst der DSLAM permanent alle Kupferleitungen. Sobald ein Störsignal auf einer Kupfer DA lokalisiert ist, entstört der DSLAM automatisch das Signale in dem er die Frequenz negiert.
Das war sehr grob erklärt die Vectoring Technik. Ich hoffe dir ist jetzt bewusst das dadurch nicht nur die VDSL 50 auf VDSL 100 angehoben werden, sondern alle Kupferanschlüße die über einen DSLAM geführt werden der diese Vectoring Technologie unterstützt. Da die Telekom Mitbewerber diese Technologie auch zurverfügung stellen muss (Was das Bundeskartellamt beschlossen hat), ist sicher gestellt das durch andere Provider nicht doch Interverenzen erzeugt werden die nicht rausgerechnet werden können.
P.S. Die Deutsche Telekom ist eine Aktiengesellschaft und keine Staatliche Behörde mehr. Das heißt man kann nicht mehr überall die Straße aufreißen wie man möchte. Man muss Wirtschaftlich denken. Das Geld hätte die Telekom nur sobald der Netzausbau abgeschlossen ist muss die Telekom das teuere LWL Netz auch an andere Provider vermieten die für dumnping preise Verträge verscherbeln. Jeder der mal eine Schulstunde BWL hatte weiß das sich das auch nach 3 mal druch rechnen nicht Lohnt ohne Festverträge im vorraus.
Als alternative baut die Telekom aber LTE 800 Mhz aus und das ist eine gute Alternative für das Festnetz.
Schönen Tag noch!
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Beim Vectoring wird das gesamte TAL Bündel zu einem Medium verbunden.
Damit ist ja gerade eine Ausgliederung einzelner Adernpaare über reinen Telefonbetrieb an andere Provider nicht mehr möglich.
Somit gehen über das *gesamte* TAL-Bündel nicht viel mehr als 100 MBit...
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M.P. schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Beim Vectoring wird das gesamte TAL Bündel zu einem Medium verbunden.
>
> Damit ist ja gerade eine Ausgliederung einzelner Adernpaare über reinen
> Telefonbetrieb an andere Provider nicht mehr möglich.
>
> Somit gehen über das *gesamte* TAL-Bündel nicht viel mehr als 100 MBit...
Ich wiederhol mal meine frage damit du noch mehr mit halbwissen glänzen kannst...
Wieso sollte man nur 100MBit an einem DSLAM haben? Hast irgendeine Quelle?
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Daved1 schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Guten Morgen sunnymarx,
>
> wie es mir scheinthälst du dich für einen Experten im Netzausbau.
> Sehr interessant! Aber weißt du eigentlich genau was Vectoring ist?
> Alcatel-Lucent und die Deutsche Telekom haben zusammen diese
> DSLAM-Technologie entwickelt um die Interverenzen auf den Kupfer
> Doppeladern (DA) aufzuheben. Den wie jeder weiß entsteht eine
> Elektromagnetische Induktion auf einem Kupfer Kabel, wenn Spannung anliegt.
> Diese sorgt für Störungen auf anderen DAs im Hauptkabel. Beim Vecotring
> misst der DSLAM permanent alle Kupferleitungen. Sobald ein Störsignal auf
> einer Kupfer DA lokalisiert ist, entstört der DSLAM automatisch das Signale
> in dem er die Frequenz negiert.
>
> Das war sehr grob erklärt die Vectoring Technik. Ich hoffe dir ist jetzt
> bewusst das dadurch nicht nur die VDSL 50 auf VDSL 100 angehoben werden,
> sondern alle Kupferanschlüße die über einen DSLAM geführt werden der diese
> Vectoring Technologie unterstützt. Da die Telekom Mitbewerber diese
> Technologie auch zurverfügung stellen muss (Was das Bundeskartellamt
> beschlossen hat), ist sicher gestellt das durch andere Provider nicht doch
> Interverenzen erzeugt werden die nicht rausgerechnet werden können.
>
> P.S. Die Deutsche Telekom ist eine Aktiengesellschaft und keine Staatliche
> Behörde mehr. Das heißt man kann nicht mehr überall die Straße aufreißen
> wie man möchte. Man muss Wirtschaftlich denken. Das Geld hätte die Telekom
> nur sobald der Netzausbau abgeschlossen ist muss die Telekom das teuere LWL
> Netz auch an andere Provider vermieten die für dumnping preise Verträge
> verscherbeln. Jeder der mal eine Schulstunde BWL hatte weiß das sich das
> auch nach 3 mal druch rechnen nicht Lohnt ohne Festverträge im vorraus.
> Als alternative baut die Telekom aber LTE 800 Mhz aus und das ist eine gute
> Alternative für das Festnetz.
>
> Schönen Tag noch!
So wie ich das verstehe geht es nicht darum das die Technologie zur verfügung gestellt wird sondern das die Telekom wenn sie irgendwo einen DSLAM hat dort die TAL´s der der anderen anbieter komplett über den eigenen DSLAM versorgen muss, und es keine TAL´s von Fremdanbietern aus dem hvt mehr kommen können oder?
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> http://www.smartchecker.de/news/vdsl-vectoring-sendet-auf-allen-kabelpaaren-gleichzeitig/2335
Der Flaschenhals ist nicht der DSLAM, sondern das Bündel von Teilnehmerleitungen. Jedes Bündel hat insgesamt mit DSL Vectoring eine Kapazität von 100 MBit/sec.
Also bekommt man nur 100 MBit, wenn alle anderen DSL-Nutzer auf dem Bündel "still" sind...
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Also nur mal zur berichtigung das Talbündel wird hier nicht zu einem bündel, wir reden hier nicht über Phantoming.
Beim Vectroing werden Störsignale rausgerechnet, es wird also nur das ganze bündel mit z.B.100 Doppeladern berechnet. Dein Traffic wird aber nach wie vor über das eine paar Kupfer Doppelader geführt.
Das ganze macht man um nicht mit VDSL nach 500m bei ADSL Geschwindigkeiten zu landen sondern evtl. auf Reichweiten von 700m - evtl. 1000 m rund um den Kabelverzweiger zu kommen.
Und die Anbindung dieser Standorte muss fast zwangsläufig über Glasfaser geschehen.
wir reden hier von bis zu 100 Teilnehmer für so einen Schrank auf der Strasse, das maximum das die Telekom erlaubt liegt bei 100Mbit Down/50Mbit up, den rest der Rechnung überlasse ich euch.
Aber es wird natürlich auch nicht so weit getrieben das alle Kunden zur gleichen Zeit die volle Bandbreite haben da gibt es dann sogenannte Überbuchungen.
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M.P. schrieb:
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> > www.smartchecker.de
>
> Der Flaschenhals ist nicht der DSLAM, sondern das Bündel von
> Teilnehmerleitungen. Jedes Bündel hat insgesamt mit DSL Vectoring eine
> Kapazität von 100 MBit/sec.
>
> Also bekommt man nur 100 MBit, wenn alle anderen DSL-Nutzer auf dem Bündel
> "still" sind...
Beim Vectoring geht es eben genau darum das im idealfall alle gleichzeitig die 100Mbit bekommen und auch gleichzeitig nutzen können.
Bisher ist es so das wenn in Stoßzeiten alle onlline gehen die Leitungsqualität leidet und bei dem einen oder anderen die Bandbreite geringer wird weil es zu viel Nebensprechen im Kabelbündel gibt. Das ist halt das Problem an parallel geführten Kupfer Kabeln.
Außerdem bekommen unterschiedliche Kunden das Signal oft mit der gleichen Leistung wenn sie sich in einem bestimmten Entfernung befinden. Das stört aber um so mehr die Signale die näher am Kabelverzweiger sind.
Mit vectoring und anderen Techniken sollen die einzelnen leitungen in echtzeit so ausgemessen und angesteuert werden das jede leitung ihr Theoretisches Maximum an Bandbreite erhält.
Kurze leitungen werden mit geringerer leistung angesprochen als weiter entfernte und das ganze so ausgegelichen das es optimal ist.
Glaubt mir, das ist ne richtig aufwendige Kiste.
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M.P. schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> > www.smartchecker.de
>
> Der Flaschenhals ist nicht der DSLAM, sondern das Bündel von
> Teilnehmerleitungen. Jedes Bündel hat insgesamt mit DSL Vectoring eine
> Kapazität von 100 MBit/sec.
>
> Also bekommt man nur 100 MBit, wenn alle anderen DSL-Nutzer auf dem Bündel
> "still" sind...
Lese dem Artikel bitte nochmal du hast da iregendwas falsch verstanden.
Bisher werden TAL´s entbündelt indem sie räumlich im Kabel von anderen Leitungen getrennt werden. Beim Vectoring gibts keine "fremden" TAL´s mehr, alle laufen über einen DSLAM ,welcher die Störungen korrigiert. Er kann das aber nur korrigieren wenn er die "kontrolle" über alle leitungen hat, d.h. die leitungen die nicht in seinem bündel liegen stören die anderen leitungen und umgekehrt. Das hat nichts mit 100mbit pro bündel zu tun.
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absolut richtig.
Natürlich könnte man die TAL nach wie vor entbündeln, sobald man das aber macht wird das Vectroing hinfällig weil ich ein fremdes Signal einspeise mit dem der Dslam nichts anfangen kann.
Also wird es praktisch nicht dazu kommen das eine TAL entbündelt wird in diesem fall.
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sunnymarx schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Mit Vectoring werden aber die unterversorgten Gebiete nicht angebunden. Wer
> VDSL mit 50 MBit hat, kann dann auf 100 MBit umsteigen. Tolle Wurst! Aber
> die absolut unterversorgten Gebiete, bei denen selbst DSL 6000 um 50%
> reduziert wird, bis zu den Haushalten, bei denen DSL überhaupt nicht
> möglich ist, dort muss ausgebaut werden.
> ...
Nein, ich habe Glasfaser zu Hause und will kein Kupfer-DSL, sondern endlich mal eine ordentliche Glasfaserlösung.
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Endwickler schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> sunnymarx schrieb:
> Nein, ich habe Glasfaser zu Hause und will kein Kupfer-DSL, sondern endlich
> mal eine ordentliche Glasfaserlösung.
Komische Aussage. Was ist an deiner Glasfaser zu Hause "nicht ordentlich" ?
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barforbarfoo schrieb:
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> Endwickler schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > sunnymarx schrieb:
>
> > Nein, ich habe Glasfaser zu Hause und will kein Kupfer-DSL, sondern
> endlich
> > mal eine ordentliche Glasfaserlösung.
>
> Komische Aussage. Was ist an deiner Glasfaser zu Hause "nicht ordentlich" ?
Es ist "nicht ordentlich" dass die Telekom sich quer stellt und immer nur meint, dass das kein Kupfer sei und daher kein schnelles Internet ermöglicht. Da kann man noch so oft innerlich die Hände über dem Kopf zusammenschlagen, es hilft nichts.
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Eher die Frage welche Glasfasertechnik er hat. Fiber to the Home? Fiber to the Building? Oder Fiber to the Curbe?
Und man sollte das mal SO sehen die Telekom versucht ohne großen Kostenaufwand ihr Netz und das ist das Netz nahe zu aller anderen ANBIETER auszubauen.
Stellt euch doch einfach mal vor sie würden den Glasfaserausbau erweitern. Technologie ist da die Speedpipe Technik wäre ideal oder gar Glasfaser durch alter Wasserrohre wobei ich die Speedpipe Technik vorziehe da die Verzweigung eines 72 Faser Minikabel einfach dadruch ist. Aber ich will zum Punkt kommen der Glasfaserausbau würde rund 40 Milliarden Euro kosten.
Wollt ihr diese Kosten tragen? Was meint ihr wie die sich Finanzieren? Und dann die Leitungen an andere Anbieter für mini preise vermieten und noch in stand halten weil die anderen Anbieter einfach keine eigene Montuere haben oder kaum welche.
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Endwickler schrieb:
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> barforbarfoo schrieb:
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> > Endwickler schrieb:
> >
> ---------------------------------------------------------------------------
>
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> > > sunnymarx schrieb:
> >
> > > Nein, ich habe Glasfaser zu Hause und will kein Kupfer-DSL, sondern
> > endlich
> > > mal eine ordentliche Glasfaserlösung.
> >
> > Komische Aussage. Was ist an deiner Glasfaser zu Hause "nicht ordentlich"
> ?
>
> Es ist "nicht ordentlich" dass die Telekom sich quer stellt und immer nur
> meint, dass das kein Kupfer sei und daher kein schnelles Internet
> ermöglicht. Da kann man noch so oft innerlich die Hände über dem Kopf
> zusammenschlagen, es hilft nichts.
Hat ein frendnetzbetreiber den vor deiner haustür gelegt?
Ist es ne gf anbindung für einen geschäftskunden?
hat dir jemand n stück glasfaster auf die fußmatte gelegt?
hast du nen nen router mit glasfaser anschluss?
Anstatt nur rumzumosern könntest ja mal erklären wie du darauf kommst das da glasfaser bei dir ist.
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https://www.google.com/tisp/ :-D
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