Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wissenschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Torlinientechnik: Das Runde weiß…

Schiris dürfen die Dinger überstimmen...Sinn?

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Schiris dürfen die Dinger überstimmen...Sinn?

    Autor: r1nka 19.02.13 - 17:04

    Die Schiris haben immer noch das Recht, die automatischen Systeme zu überstimmen. Da die Ergebnisse dieser Systeme wohl nur in Streitfällen irgendwie von Bedeutung sind ist es blödsinnig, den Schiris da ein Veto-Recht einzuräumen, dann kann man die Systeme auch gleich wieder abbauen.

  2. Re: Schiris dürfen die Dinger überstimmen...Sinn?

    Autor: theonlyone 19.02.13 - 17:21

    Nunja, es ist schon essentiel das man den Schitzrichter als letzte Instanz hat.

    Der sollte ja ohnehin unabhängig sein (ist der das nicht, macht es sowieso keinen sinn).


    Ein Schitzrichter wird so ein Ergebnis nahezu nie "überstimmen" , macht auch selten Sinn.

    Wenn der aber absolut überzeugt ist und das System etwas anderes sagt, steht eben die Stimme des Schitzrichters (was nahezu nie vorkommen sollte).


    Von daher sind die Systeme durchaus sinnvoll, schon lange, wenn man ein möglichst "faires" Spiel haben will, die Ablehnung war ja schon sehr zweifelhaft (einmal das es in jeder Liga gleich sein soll, da die Systeme doch etwas kosten ist das schon ein problem; irgendwo will man auch Fehlurteile haben, das soll teil des Fußballs sein, etwas blödsinnig aber nunja).



    Am Ende ist das Spiel ein Spiel für Menschen und mit Menschen.

    Wenn man Maschinen einsetzt um unterstützung zu liefern ist es ok, eine maschine darf aber niemals die letzte Instanz sein, das sollte immer ein Mensch sein.

  3. Re: Schiris dürfen die Dinger überstimmen...Sinn?

    Autor: EqPO 19.02.13 - 17:32

    Maschinen können wie Schiedsrichter Fehler machen.

  4. Re: Schiris dürfen die Dinger überstimmen...Sinn?

    Autor: nf1n1ty 19.02.13 - 17:39

    theonlyone schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nunja, es ist schon essentiel das man den Schitzrichter als letzte Instanz
    > hat.
    >
    > Der sollte ja ohnehin unabhängig sein (ist der das nicht, macht es sowieso
    > keinen sinn).
    >
    > Ein Schitzrichter wird so ein Ergebnis nahezu nie "überstimmen" , macht
    > auch selten Sinn.
    >
    > Wenn der aber absolut überzeugt ist und das System etwas anderes sagt,
    > steht eben die Stimme des Schitzrichters (was nahezu nie vorkommen
    > sollte).
    >
    > Von daher sind die Systeme durchaus sinnvoll, schon lange, wenn man ein
    > möglichst "faires" Spiel haben will, die Ablehnung war ja schon sehr
    > zweifelhaft (einmal das es in jeder Liga gleich sein soll, da die Systeme
    > doch etwas kosten ist das schon ein problem; irgendwo will man auch
    > Fehlurteile haben, das soll teil des Fußballs sein, etwas blödsinnig aber
    > nunja).
    >
    > Am Ende ist das Spiel ein Spiel für Menschen und mit Menschen.
    >
    > Wenn man Maschinen einsetzt um unterstützung zu liefern ist es ok, eine
    > maschine darf aber niemals die letzte Instanz sein, das sollte immer ein
    > Mensch sein.


    Arrrg....was soll denn ein "Schitzrichter" sein?
    Schiedsrichter -> hat etwas mit Entscheidung zu tun.

    ___________________________________________________________
    Wenn einer fuddelt, dann klatscht et. aber richtig!

  5. Re: Schiris dürfen die Dinger überstimmen...Sinn?

    Autor: bastie 19.02.13 - 18:12

    r1nka schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Schiris haben immer noch das Recht, die automatischen Systeme zu
    > überstimmen. Da die Ergebnisse dieser Systeme wohl nur in Streitfällen
    > irgendwie von Bedeutung sind ist es blödsinnig, den Schiris da ein
    > Veto-Recht einzuräumen, dann kann man die Systeme auch gleich wieder
    > abbauen.

    Wenn die Goal-Line Technology (GLT) das letzte Wort hätte, müsste der Schiri ja selbst bei klarer Fehlfunktion der Technik ein Tor geben, selbst wenn der Ball nicht mal in der Nähe der Torlinie gewesen ist.

    Ein anderes Beispiel: Die unterlegene Mannschaft findet nach dem Spiel heraus, dass die GLT um 2cm daneben liegt. Da der Schiri aber im gesamten Spiel immer das letzte Wort hat, und der Schiri (im Gegensatz zur GLT) während des gesamten Spiels ordnungsgemäß funktioniert hat, ist das Ergebnis trotzdem gültig.

    Das ganze nennt sich "Tatsachenentscheidung". Da gibt's zwar manchmal ein paar Fehlentscheidungen, aber es sorgt für einen guten Spielfluss.
    Und alle Spieler und Zuschauer wissen direkt nach dem Tor: "Das Tor zählt! Wir können uns freuen, niemand kann uns das Tor wegnehmen!"

    Siehe auch Wiki: http://de.wikipedia.org/wiki/Tatsachenentscheidung

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Anzeige
Stellenmarkt
  1. Zurich Gruppe Deutschland, Bonn
  2. THOMAS SABO GmbH & Co. KG, Lauf an der Pegnitz
  3. Bosch Thermotechnik GmbH, Lollar
  4. operational services GmbH & Co. KG, Zwickau

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 142,44€
  2. (u. a. Gremlins 1+2 8,90€, Ace Ventura 1&2 8,90€, Kill the Boss 1+2 8,90€)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Neuer Porträtmodus: Das iPhone 7 Plus entdeckt die Hintergrundunschärfe
Neuer Porträtmodus
Das iPhone 7 Plus entdeckt die Hintergrundunschärfe
  1. IOS 10.0.2 Apple beseitigt Ausfälle der Lightning-Audio-Kontrollen
  2. Apple iPhone 7 kostet in der Produktion 224,80 US-Dollar
  3. Apple Nutzer berichten über verschiedene Probleme mit dem iPhone 7

Fifa 17 im Test: Mehr Drama auf dem Fußballplatz
Fifa 17 im Test
Mehr Drama auf dem Fußballplatz
  1. Fifa 17 Was macht Dragon Age in meiner Fifa-Demo?
  2. Electronic Arts Millionenliga mit dem Ultimate Team
  3. Fifa 17 Sonderpartnerschaft mit den Bayern

X1D ausprobiert: Die Hasselblad für Einsteiger
X1D ausprobiert
Die Hasselblad für Einsteiger
  1. Modulares Smartphone Lenovo bringt Moto Z mit Moto Z Play nach Deutschland

  1. Facebook: 100.000 Hassinhalte in einem Monat gelöscht
    Facebook
    100.000 Hassinhalte in einem Monat gelöscht

    Allein im August 2016 hat Facebook in Deutschland rund 100.000 Beiträge mit Hassinhalten gelöscht - sagt das Social Network selbst. Politiker wie Bundesjustizminister Heiko Maas erkennen dies als Fortschritt an, fordern aber weiter verstärkte Bemühungen der sozialen Netzwerke.

  2. TV-Kabelnetz: Unitymedia arbeitet intensiv an verbesserten Ping-Zeiten
    TV-Kabelnetz
    Unitymedia arbeitet intensiv an verbesserten Ping-Zeiten

    Chipsätze in Kabelmodems sind heute nicht durchgehend auf Performanz in den Antwortzeiten optimiert. Das will Unitymedia ändern, um die Ping-Antwortzeiten im Netz zu verbessern.

  3. DDoS: Das Internet of Things gefährdet das freie Netz
    DDoS
    Das Internet of Things gefährdet das freie Netz

    Der Denial-of-Service-Angriff gegen den Journalisten Brian Krebs zeigt, welche Gefahren das Internet der Dinge für die Meinungsfreiheit birgt. Bislang deutet alles darauf hin, dass es noch viel schlimmer wird.


  1. 17:25

  2. 16:25

  3. 16:08

  4. 13:45

  5. 13:30

  6. 13:00

  7. 12:30

  8. 12:03