Die Schiris haben immer noch das Recht, die automatischen Systeme zu überstimmen. Da die Ergebnisse dieser Systeme wohl nur in Streitfällen irgendwie von Bedeutung sind ist es blödsinnig, den Schiris da ein Veto-Recht einzuräumen, dann kann man die Systeme auch gleich wieder abbauen.
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Nunja, es ist schon essentiel das man den Schitzrichter als letzte Instanz hat.
Der sollte ja ohnehin unabhängig sein (ist der das nicht, macht es sowieso keinen sinn).
Ein Schitzrichter wird so ein Ergebnis nahezu nie "überstimmen" , macht auch selten Sinn.
Wenn der aber absolut überzeugt ist und das System etwas anderes sagt, steht eben die Stimme des Schitzrichters (was nahezu nie vorkommen sollte).
Von daher sind die Systeme durchaus sinnvoll, schon lange, wenn man ein möglichst "faires" Spiel haben will, die Ablehnung war ja schon sehr zweifelhaft (einmal das es in jeder Liga gleich sein soll, da die Systeme doch etwas kosten ist das schon ein problem; irgendwo will man auch Fehlurteile haben, das soll teil des Fußballs sein, etwas blödsinnig aber nunja).
Am Ende ist das Spiel ein Spiel für Menschen und mit Menschen.
Wenn man Maschinen einsetzt um unterstützung zu liefern ist es ok, eine maschine darf aber niemals die letzte Instanz sein, das sollte immer ein Mensch sein.
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Maschinen können wie Schiedsrichter Fehler machen.
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theonlyone schrieb:
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> Nunja, es ist schon essentiel das man den Schitzrichter als letzte Instanz
> hat.
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> Der sollte ja ohnehin unabhängig sein (ist der das nicht, macht es sowieso
> keinen sinn).
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> Ein Schitzrichter wird so ein Ergebnis nahezu nie "überstimmen" , macht
> auch selten Sinn.
>
> Wenn der aber absolut überzeugt ist und das System etwas anderes sagt,
> steht eben die Stimme des Schitzrichters (was nahezu nie vorkommen
> sollte).
>
> Von daher sind die Systeme durchaus sinnvoll, schon lange, wenn man ein
> möglichst "faires" Spiel haben will, die Ablehnung war ja schon sehr
> zweifelhaft (einmal das es in jeder Liga gleich sein soll, da die Systeme
> doch etwas kosten ist das schon ein problem; irgendwo will man auch
> Fehlurteile haben, das soll teil des Fußballs sein, etwas blödsinnig aber
> nunja).
>
> Am Ende ist das Spiel ein Spiel für Menschen und mit Menschen.
>
> Wenn man Maschinen einsetzt um unterstützung zu liefern ist es ok, eine
> maschine darf aber niemals die letzte Instanz sein, das sollte immer ein
> Mensch sein.
Arrrg....was soll denn ein "Schitzrichter" sein?
Schiedsrichter -> hat etwas mit Entscheidung zu tun.
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Wenn einer fuddelt, dann klatscht et. aber richtig!
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r1nka schrieb:
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> Die Schiris haben immer noch das Recht, die automatischen Systeme zu
> überstimmen. Da die Ergebnisse dieser Systeme wohl nur in Streitfällen
> irgendwie von Bedeutung sind ist es blödsinnig, den Schiris da ein
> Veto-Recht einzuräumen, dann kann man die Systeme auch gleich wieder
> abbauen.
Wenn die Goal-Line Technology (GLT) das letzte Wort hätte, müsste der Schiri ja selbst bei klarer Fehlfunktion der Technik ein Tor geben, selbst wenn der Ball nicht mal in der Nähe der Torlinie gewesen ist.
Ein anderes Beispiel: Die unterlegene Mannschaft findet nach dem Spiel heraus, dass die GLT um 2cm daneben liegt. Da der Schiri aber im gesamten Spiel immer das letzte Wort hat, und der Schiri (im Gegensatz zur GLT) während des gesamten Spiels ordnungsgemäß funktioniert hat, ist das Ergebnis trotzdem gültig.
Das ganze nennt sich "Tatsachenentscheidung". Da gibt's zwar manchmal ein paar Fehlentscheidungen, aber es sorgt für einen guten Spielfluss.
Und alle Spieler und Zuschauer wissen direkt nach dem Tor: "Das Tor zählt! Wir können uns freuen, niemand kann uns das Tor wegnehmen!"
Siehe auch Wiki: http://de.wikipedia.org/wiki/Tatsachenentscheidung
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