Also erstmal, vor so viel Gehirnschmalz ziehe ich meinen Hut. Die extrem komplexe Landung ist schon Anerkennung allein wert.
Mit den 2,5 Milliarden Dollar (die U.S.A.) hat ja Billionen Schulden, hätte man aber anders machen können. Zum Beispiel die Obdachlosen in den Ghettos von der Straße holen.
Aber so ist das halt, Raumfahrt war schon immer teuer.
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Wo du gerade davon anfängst .. ich bin nicht so bewandert was die Nasa angeht aber hatten die nicht vor kurzem angekündigt vorerst keine Missionen mehr ins All zu schiessen ?
Oder habe ich da etwas falsch verstanden?
Ist nicht auch einiges bei der Nasa inzwischen privatisiert ?
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im gegensatz zu olympia ist die marsmission noch relativ günstig
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ozelot012 schrieb:
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> Also erstmal, vor so viel Gehirnschmalz ziehe ich meinen Hut. Die extrem
> komplexe Landung ist schon Anerkennung allein wert.
> Mit den 2,5 Milliarden Dollar (die U.S.A.) hat ja Billionen Schulden, hätte
> man aber anders machen können. Zum Beispiel die Obdachlosen in den Ghettos
> von der Straße holen.
> Aber so ist das halt, Raumfahrt war schon immer teuer.
Was dir dabei entgeht: Das Geld ist nicht zum Mars geflogen. Es ist auf der Erde geblieben, nur relativ wenig Material ist zum Mars unterwegs, mit einem eher überschaubaren Materialwert. Der echte Wert ist die Leistung der Menschen.
Würde man das Geld nicht ausgeben, hätten diese vielleicht gar keine Arbeit. Auch sehr gute Wissenschaftler und Ingenieure haben in den USA heute nicht automatisch einen Job.
Der Aufbau und Unterhalt einer Leistungsfähigen Organisation selbst ist bereits ein großer Wert, diese muss eben aber auch am Leben erhalten werden. Der Wert einer solchen ist in Geld kaum zu messen. Mit dem helfen der Obdachlosen hätte man zwar eine soziale Tat vollbracht, aber eben an einzelnen, während eine Organisation wie die Nasa mit ihren Forschungen allen hilft.
Zudem sind die USA kein Almosenstaat. Meistens helfen in solchen Situationen eher Privatpersonen mit Spenden. Das sind dann eben auch gerne mal wieder die Leute, wie sie bei der Nasa arbeiten. So schließt sich der Kreis dann doch.
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Nichts für Ungut aber auf den Offshore Konten der Steuerparadiese bunkern die reichsten Menschen der Welt einer McKinsey-Studie zu folge aktuell gut 21 bis 32 Billionen(!) USD, die an den Finanzämtern der westlichen Länder vorbei geschleust wurden.
Damit kann man sogar mehr machen als mit den 2,5 Mrd. die diese Mission kostet. Nicht die NASA ist der Buhmann, sondern das Pack, das keine Steuern zahlt.
Diese Vermögen wurden nicht versteuert und liegen auf Offshore-Konten. Das geht teilweise sogar soweit, dass einige dieser Länder rechnerisch ein höheres Vermögen als Staatsschulden haben. Daher sollte man zuerst diese Verbrecher dran kriegen, anstatt über Forschung zu meckern.
Im Übrigen habe ich nichts gegen Reiche etc., finde es gut wenn es jemand weit gebracht hat, aber ganz regulär versteuern sollte man das Ganze bitte auch in dem Land in dem man es verdient hat.
2 mal bearbeitet, zuletzt am 06.08.12 09:32 durch ronlol.
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ozelot012 schrieb:
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> Mit den 2,5 Milliarden Dollar (die U.S.A.) hat ja Billionen Schulden, hätte
> man aber anders machen können. Zum Beispiel die Obdachlosen in den Ghettos
> von der Straße holen.
Mit 2,5 Milliarden? Nie im Leben nicht. In den USA sind locker 2,5 Millionen Menschen obdachlos. Das wären 83 USD pro Monat und Nase - für ein Jahr.
Zum Vergleich: Die US Army gibt für kühle Luft im Irak und Afghanistan etwa 20 Milliarden Dollar aus.
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ozelot012 schrieb:
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> Zum Beispiel die Obdachlosen in den Ghettos
> von der Straße holen.
Sollen die sich aus $-Scheinen ein Haus bauen oder das Geld fressen? Meine Güte wie mich solche Leute wie du aufregen. Das Geld für eine Weltraum-Mission könnte besser nicht angelegt sein.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.08.12 09:40 durch Wunderlich.
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Hätte man für das Geld Patronen gekauft zu 1 Patrone pro Dollar hätte man der Weltbevölkerung was gutes tun können.
Gibt schließlich viel zu viele einer bestimmten Sorte Virus auf dieser schönen blauen Kugel.
Es gibt immer "etwas besseres" das man mit quasi jedem Betrag hätte machen können.
Bitte nicht zu ernst nehmen denn es ist schon recht provokativ geschrieben.
Es geht mir allerdings gewaltig auf den Keks das jeder Weltverbesserer durch seine rosa Sozial-Kurzsichtigkeits-Brille der meinung ist das alles was für irgendwas anderes asugegeben wurde besser zum Wophl der Armen ausgegeben worden wäre.
Klar ist es ein hartes Schicksal und natürlich tun mir die Leute auch leid, aber rein naturwissenschaftlich gesehen braucht man eben keine 7 Milliarden Individuen zur Arterhaltung.
Würde es jeden 2. dahinraffen wäre der Genpool immer noch gut gefüllt und es gäbe auf jeden Fall weniger Hungernde.
Was wir bräuchten wäre eine Weltanschauung die mehr zum Wohl der Allgemeinheit als zum Wohl des einzelnen ausgerichtet ist.
Kein normaler Mensch würde sich 2 Staubsauger für jedes Zimmer zulegen, wenns aber um den MEngen geht ist das natürlich was ganz anderes...
PS:
Wie oben geschrieben: nicht ZU ernst nehmen, aber gerne mal drüber nachdenken.
PPS:
Um mal wieder btt. zu kommen: Sehr gut gemacht, .
Schön das die NASA endlich mal wieder einen Erfolg zu feiern hat.
Hoffen wir das das ausgegebene Geld auch die gewünschten Ergebnisse bringt.
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2.5 Milliarden USD sind nichts im Vergleich zu dem was Finanzhaie und Spekulanten in den letzten Jahren an Geld verbrannt haben. Durch gierige Individuen ohne jegliche Moral wird die Entwicklung der Menschheit massiv ausgebremst. Allesamt einsperren und den Schlüssel wegwerfen!
Mit dem Geld das jetzt von den EU-Staaten in Griechenland und in Banken versenkt wird, hätte man soviele Dinge erreichen können, die die Menschheit als solches vorranbringen. Aber nein - unsere Steuergelder werden denen, die die ganzen Schuldenkrisen ausgelöst haben, in den Rachen geworfen.
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http://www.wallstats.com/blog/wp-content/uploads/WallStatsDATlarge.jpg
Wer die NASA sucht, das ist der bescheidene Kreis oben rechts.
2 mal bearbeitet, zuletzt am 06.08.12 09:56 durch heeen..
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ozelot012 schrieb:
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> Also erstmal, vor so viel Gehirnschmalz ziehe ich meinen Hut. Die extrem
> komplexe Landung ist schon Anerkennung allein wert.
>
> Mit den 2,5 Milliarden Dollar (die U.S.A.) hat ja Billionen Schulden, hätte
> man aber anders machen können. Zum Beispiel die Obdachlosen in den Ghettos
> von der Straße holen.
>
> Aber so ist das halt, Raumfahrt war schon immer teuer.
Seit wann ist Geld denn "futsch" wenn man es ausgibt? Es hat dann nur jemand anderes, der es wieder ausgeben kann. Geld ist nur dann wirklich "futsch", wenn es a) vernichtet wird (Verbrennen von Scheinen) oder b) gespart wird. Das fehlt dann dem Wirtschaftskreislauf ...
Als ob da jetzt 2,5 Mrd auf dem Mars liegen würden ... Himmel
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LH schrieb:
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> ozelot012 schrieb:
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> > Also erstmal, vor so viel Gehirnschmalz ziehe ich meinen Hut. Die extrem
> > komplexe Landung ist schon Anerkennung allein wert.
> > Mit den 2,5 Milliarden Dollar (die U.S.A.) hat ja Billionen Schulden,
> hätte
> > man aber anders machen können. Zum Beispiel die Obdachlosen in den
> Ghettos
> > von der Straße holen.
> > Aber so ist das halt, Raumfahrt war schon immer teuer.
>
> Was dir dabei entgeht: Das Geld ist nicht zum Mars geflogen. Es ist auf der
> Erde geblieben, nur relativ wenig Material ist zum Mars unterwegs, mit
> einem eher überschaubaren Materialwert. Der echte Wert ist die Leistung der
> Menschen.
> Würde man das Geld nicht ausgeben, hätten diese vielleicht gar keine
> Arbeit. Auch sehr gute Wissenschaftler und Ingenieure haben in den USA
> heute nicht automatisch einen Job.
> Der Aufbau und Unterhalt einer Leistungsfähigen Organisation selbst ist
> bereits ein großer Wert, diese muss eben aber auch am Leben erhalten
> werden. Der Wert einer solchen ist in Geld kaum zu messen. Mit dem helfen
> der Obdachlosen hätte man zwar eine soziale Tat vollbracht, aber eben an
> einzelnen, während eine Organisation wie die Nasa mit ihren Forschungen
> allen hilft.
Aha so funktioniert das. Und warum setzte man dann fast alle Angestellte nach
der Apollo-Missionen oder aktueller Space-Shuttle-Missionen an die Luft?
Wahrschenlich weil es so einfach ist, eine neue Infrastruktur wieder aufzubauen?
Uebrigens, um 2.5 Mia an Obdachlose zu verteilen, benötigt man auch eine
umspannende Organisation...
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Forschungsgelder, leidiges Thema...es sollte einem schon klar sein, dass es ein gewisser Wohlstand, bzw. überhaupt ein technologischer Stand allein von der Forschung vieler Jahrhunderte abhängig ist oder? Das gilt nicht nur für "gutbetuchte" Ländern, sondern für jedes Land auf dieser Welt, egal wie arm oder reich. Anders gesagt, ohne Forschung kein Fortschritt, ohne dem Fortschritt würden wir heute noch Steine schleifen um Hirsche zu jagen....da muss man nicht mehr über soziales, wirtschaftliches oder der Bildung diskutieren.Punkt.
Ich kann nachvollziehen, dass in der heutigen Zeit ein "Kompromiss" gefunden werden muss, wie viel Aufwand für die Forschung betrieben werden muss (ich nenne es mal Meckern auf hohem Niveau), aber man sollte doch froh sein, dass es noch öffentliche (und von Steuern bezahlte) Forschungen existieren, ansonsten übernehmen das gerne die großen Konzerne und was dann mit neuen Technologien und Erkenntnissen passiert sieht man ja bei Samsung, Apple, Google und Co...
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ronlol schrieb:
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> Damit kann man sogar mehr machen als mit den 2,5 Mrd. die diese Mission
> kostet. Nicht die NASA ist der Buhmann, sondern das Pack, das keine Steuern
> zahlt.
Und das Pack, das nicht rechnen kann...
Oder sag mir, was bekommt die Menschheit für diese 2.5 Mrd US$? Einige schöne Bilder vom Mars? Die Bestätigung, dass es dort Wasser oder Kohlenstoff gegeben hat?
Das wissen wir eigentlich alles schon, dafür muss man den Mars nicht speziell untersuchen.
> Im Übrigen habe ich nichts gegen Reiche etc., finde es gut wenn es jemand
> weit gebracht hat, aber ganz regulär versteuern sollte man das Ganze bitte
> auch in dem Land in dem man es verdient hat.
Dummerle, das ist bei einer globalsierten Weltwirtschaft gar nicht möglich.
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Technikfreak schrieb:
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> ronlol schrieb:
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> > Damit kann man sogar mehr machen als mit den 2,5 Mrd. die diese Mission
> > kostet. Nicht die NASA ist der Buhmann, sondern das Pack, das keine
> Steuern
> > zahlt.
> Und das Pack, das nicht rechnen kann...
> Oder sag mir, was bekommt die Menschheit für diese 2.5 Mrd US$? Einige
> schöne Bilder vom Mars? Die Bestätigung, dass es dort Wasser oder
> Kohlenstoff gegeben hat?
> Das wissen wir eigentlich alles schon, dafür muss man den Mars nicht
> speziell untersuchen.
>
Ohne dich beleidigen zu wollen, aber was "wir" dafür bekommen, kann wohl kein Normal-Sterblicher einschätzen. Evt. ändert sich ja das ganze Periodensystem oder sowas, wer weiß das schon, außer die Jungs die das Teil in die Luft geschossen haben..
Das mag für manche wie ne dumme Aktion vorkommen, aber Newton wird man wohl auch schief angeschaut haben, als er Sachen von nem Turm geworfen hat...Gott sei Dank hat er es, sonst wäre das mitm Fliegen und so recht schwer geworden... :) *ironie ende*
> > Im Übrigen habe ich nichts gegen Reiche etc., finde es gut wenn es
> jemand
> > weit gebracht hat, aber ganz regulär versteuern sollte man das Ganze
> bitte
> > auch in dem Land in dem man es verdient hat.
> Dummerle, das ist bei einer globalsierten Weltwirtschaft gar nicht möglich.
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ozelot012 schrieb:
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> Mit den 2,5 Milliarden Dollar (die U.S.A.) hat ja Billionen Schulden, hätte
> man aber anders machen können. Zum Beispiel die Obdachlosen in den Ghettos
> von der Straße holen.
Für dein PC hätte ein afrikanisches Dorf einen Monat lang gegessen, von deinen Kosten für den Internetprovider würde eine afrikanische Familie 1 Monat leben. Und jetzt?
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Technikfreak schrieb:
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> ronlol schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
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> > Damit kann man sogar mehr machen als mit den 2,5 Mrd. die diese Mission
> > kostet. Nicht die NASA ist der Buhmann, sondern das Pack, das keine
> Steuern
> > zahlt.
> Und das Pack, das nicht rechnen kann...
> Oder sag mir, was bekommt die Menschheit für diese 2.5 Mrd US$? Einige
> schöne Bilder vom Mars?
Es gibt einige Dinge, die wir den unterschiedlichsten Raumfahrtprogrammen verdanken. Auch im Alltag, nehmen wir nur mal Wetter- und Fernseh-Satelliten um nur die offensichtlichen zu nennen. Am Anfang stand ein Presige-Projekt der damaligen Sowjetunion, als man eine kleine Kugel in eine Erdumlaufbahn schoss, deren einziger Ausrüstungsgegenstand ein kleiner Radiosender war. Die USA antworteten mit dem ersten ernst zu nehmenden Forschungssatelliten. Usw. usw. Irgendwann in den 70rn endlich gabs dann kommerzielle TV-Satelliten. Die hätte es ohne Sputnik aber nie gegeben, weil diese ersten Missionen erst die Voraussetzungen erarbeitet haben.
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heeen. schrieb:
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> www.wallstats.com
>
> Wer die NASA sucht, das ist der bescheidene Kreis oben rechts.
haha, 17 vs 800 milliarden für rüstung und verteidigung.
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JulesCain schrieb:
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> mit neuen Technologien und Erkenntnissen passiert sieht man ja bei Samsung,
> Apple, Google und Co...
was forscht denn Apple und Google?
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JulesCain schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Ohne dich beleidigen zu wollen, aber was "wir" dafür bekommen, kann wohl
> kein Normal-Sterblicher einschätzen. Evt. ändert sich ja das ganze
> Periodensystem oder sowas, wer weiß das schon, außer die Jungs die das Teil
Ohne dich beleidigen zu wollen, aber das ganze Periodensystem ändert sich
nicht. Es mag sein, dass es möglicherweise auf dem Mars noch unendeckte seltene
Elemente gibt, aber die wird Curiosity auch nicht analysieren können, respektive nach Hause senden können.
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