sry... aber ich bin der meinung das man die leute lieber weiter durch ein normales informatik studium lotst.
nach 3 jahren sollen die leute in die praxis entlassen werden als "spezialisten", wobei sie irgendwie alles mal ein bisschen angelehrt bekommen haben.
...tut mir leid.. aber das ist games acadamy blablah...
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Nein, also nachdem ich mir den Studienplan der Informatik: Games Engineering Leute angeschaut hab muss ich sagen - es ist ein ganz normales Informatikstudium, wo das sonst an der TUM übliche Anwendungsfach durch eben diese Games-Sachen ersetzt wurde...
Viel problematischer ist dieser Zusatz auf dem Papier so das die Leute vermutlich nicht gar so einfach an Jobs außerhalb der Spiele-Branche kommen, aber das wird die Zeit zeigen müssen :P
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garaone schrieb:
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> sry... aber ich bin der meinung das man die leute lieber weiter durch ein
> normales informatik studium lotst.
>
> nach 3 jahren sollen die leute in die praxis entlassen werden als
> "spezialisten", wobei sie irgendwie alles mal ein bisschen angelehrt
> bekommen haben.
>
> ...tut mir leid.. aber das ist games acadamy blablah...
Cool! Du hast den Studiengang also schon hinter dir? Schnell, schreib Golem eine Mail! Die sind sicher an einem Interview eines Absolventen interessiert!
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Ich kann euch alle beruhigen. Da ich einer dieser Studenten bin die das studieren. Wir haben 75% aller Vorlesungen mit den "normalen" Informatikern zusammen. Und ich glaube auch, dass von uns keiner Probleme haben wird in einem anderen Teilbereich der Informatik unter zukommen. Ein grosser Unterschied ist, dass wir zwar nicht Assembler lernen (bis jetzt zumindest) dafür aber mit DirectX und C++ unsere ersten Spiele entwickeln können. Durch diesen Studiengang habe ich auch Anreize gefunden privat spiele zu entwickeln. Ich werde auch wahrscheinlich meinen Master in Games machen :)
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Master Of Games :D
Jakky schrieb:
> Ich werde auch wahrscheinlich meinen Master in Games machen :)
[Signatur]
"Die Deutsche Rechtschreibung ist Freeware, sprich, du kannst sie kostenlos nutzen. Allerdings ist sie nicht Open Source, d.h. du darfst sie nicht verändern oder in veränderter Form veröffentlichen."
Du fühlst dich durch einen meiner Beiträge provoziert oder persönlich angegriffen? -> ¯\_(ツ)_/¯ 
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die studieren spielen ...roll
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metamurk schrieb:
> die studieren spielen ...roll
Und ich werde jetzt weiter an meiner Studie über die gleichbleibende Qualität der Mirácoli-Spaghetti mit Tomatensauce arbeiten :-)
Natürlich die große Packung. Für die Wissenschaft.
[Signatur]
"Die Deutsche Rechtschreibung ist Freeware, sprich, du kannst sie kostenlos nutzen. Allerdings ist sie nicht Open Source, d.h. du darfst sie nicht verändern oder in veränderter Form veröffentlichen."
Du fühlst dich durch einen meiner Beiträge provoziert oder persönlich angegriffen? -> ¯\_(ツ)_/¯ 
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Ramen!
Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
-- Georg Schramm
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Wird nur DirectX also d3dx gelernt oder auch OpenGL ich kann mir nicht vorstellen das man so beschränkt bleibt.
Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
-- Georg Schramm
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Thaodan schrieb:
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> Wird nur DirectX also d3dx gelernt oder auch OpenGL ich kann mir nicht
> vorstellen das man so beschränkt bleibt.
Wo ist das Problem?
Sowohl Direct3D und OpenGL bauen auf das selbe Prinzip auf.
Du hast ein Main Loop, indem die Dinge, wie Neuzeichnung, Eventhandling, etc. passieren. Wenn du das Prinzip von einer Schnittstelle kennst, kannst du dich auch recht leicht in die andere Schnittstelle einarbeiten. Da erfindet auch keiner der Rad neu. Die Methoden sind nur halt etwas anders. Sowas, wie Schattierungen berechnen, etc. tut ja eh die Grafikkarte. D3D und OpenGL parametrisieren quasi nur diese Algorithmen.
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non_sense schrieb:
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> Thaodan schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
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> > Wird nur DirectX also d3dx gelernt oder auch OpenGL ich kann mir nicht
> > vorstellen das man so beschränkt bleibt.
>
> Wo ist das Problem?
> Sowohl Direct3D und OpenGL bauen auf das selbe Prinzip auf.
> Du hast ein Main Loop, indem die Dinge, wie Neuzeichnung, Eventhandling,
> etc. passieren. Wenn du das Prinzip von einer Schnittstelle kennst, kannst
> du dich auch recht leicht in die andere Schnittstelle einarbeiten. Da
> erfindet auch keiner der Rad neu. Die Methoden sind nur halt etwas anders.
> Sowas, wie Schattierungen berechnen, etc. tut ja eh die Grafikkarte. D3D
> und OpenGL parametrisieren quasi nur diese Algorithmen.
Stimmt, ich meinte damit nur das man sich nicht auf einem Ausruht der nur in der Windows Welt funktioniert.
Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
-- Georg Schramm
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