Normalerweise wird ein Buch in USA ja erstmal als gebundene Ausgabe und ein paar Monate später als Taschenbuch vermarktet.
Analog dazu könnte man zuerst gleichzeitig mit der gebundenen Ausgabe dann ein eBook rausbringen, das nur etwas weniger als die gebundene Ausgabe kostet. Quasi abzüglich der Druck-, Lager- und Versandkosten.
Dann beim Erscheinen der Taschenbuchausgabe den Preis für das eBook entsprechend an den Taschenbuchpreis minus Druckkosten usw. anpassen.
So etwas wäre selbst hierzulande mit der Buchpreisbindung möglich.
Die Amerikaner sind halt gewohnt das sie für ein ebook weniger als die hälfte des Buchpreises bezahlen ;) Ich glaub das kommt nicht gut an wenn ein Verlag das bei einem Buch auf einmal ändert ;)
Hier in Deutschland ist man eher gewohnt das man für ebooks teilweise mehr als für die Taschenbuchausgabe bezahlt...
Und solange das sich nicht ändert, sind e-books erstmal uninteressant.
Man bezahlt ja schließlich erst noch ein teures Gerät, und hat dann noch weiter Zusatzkosten? DRM gibts ja leider aktuell auch noch.
Alles Gründe, erstmal die Finger davon zu lassen...
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