Die Kabel liegen doch schon. In jeden Haushalt gehen 2 Kabelpaare die man benutzen kann. Bei den Anschlüssen mit hoher Bandbreite könnte man sogar die unteren Frequenzbänder benutzen für eine höhere Bandbreite oder Reichweite.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 26.08.12 19:32 durch nille02.
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Nur auf dem Papier. Oftmals liegen tatsächlich nur 2 Adern. Sehr oft sind zwar tatsächlich 4 Adern verlegt, aber aus irgend einem Grund funktionieren nur 2.
Oder kein Schwein weiss mehr, wo die Post die anderen 2 hingelegt hat, sie wurden einfach abgeknippst (braucht kein Schwein....) usw.
Und wenn sie so ein Angebot auf den Tisch legen würde, müsste sie dummerweise auch liefern. Den Schuh ziehen sie sich aber bestimmt nicht an.
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nille02 schrieb:
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> Die Kabel liegen doch schon. In jeden Haushalt gehen 2 Kabelpaare die man
> benutzen kann.
DANN ist das ja überhaupt kein Problem. Der Kunde bestellt einfach zweimal VDSL und ist doppelt glücklich.
Das kann er sich locker leisten wenn er alleine in einem Häusschen mit eigenem Hausanschluß lebt. Im Mehrfamilienhaus (das außerhalb des Dörfchens "hinter der Mülltonne rechts, dann zwei Kilometer den Feldweg runter" die Regel sein dürfte) gibts keine zwei Doppeladern pro Wohneinheit.
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Und was ist mit den Einfamilienhäusern in der Großstadt mitten im VDSL 50 Ausbaugebiet? Können wir uns sowas leisten?
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Ovaron schrieb:
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> Im Mehrfamilienhaus (das außerhalb des Dörfchens
> "hinter der Mülltonne rechts, dann zwei Kilometer den Feldweg runter" die
> Regel sein dürfte) gibts keine zwei Doppeladern pro Wohneinheit.
Ich würde drauf Wetten. Die Post hat sie verlegt und die Telekom auch. Sharras Einwand ist aber auch richtig, dass wohl nicht überall das zweite paar korrekt angeklemmt sein könnte.
Aber ungeachtet dessen, könnte man mit der Freigabe der unteren Frequenzen auf dem Kabel auch wieder viel herausholen oder die Reichweite erhöhen. Da die Telekom inzwischen auch mit dem VoIP Müll anfängt brauchen sie diese auch nicht mehr.
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Die unteren Frequenzbänder können sie erst dann freigeben, wenn der ganze Kabelstrang kein konventionelles Telefon mehr benutzt.
Es bringt nichts, wenn ein Haus VoIP nutzt, das nächste aber noch herkömmlichen Analog oder ISDN Anschluss. Denn dann treten die Probleme 5 Metern vom Haus entfernt beim parallel verlaufenden Adernpaar des Nachbarhauses auf. Die werden sich bedanken.
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Bei uns liegen seit Anfang der 90'er alle 10 Adernpaare, "Kabel" sowie Glasfaser.
DSL gab es bis vor kurzem trozdem nur 6Mbit, seit einigen Monaten mit Kabel 100Mbit.
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Die unteren Frequenzen werden schon bei den IP Anschlüssen genutzt wenn diese über die neuen ports laufen, das erhöht aber nur etwas den upload. Da wird nix von analog/isdn kunden gestört. Wegen dem verdoppeln ist ja allein schon das Problem das im hausverteiler nicht doppelt so viele DA ankommen wie dafür benötigt werden, dazu sind dann mehr Leitungen die sich beeinflussen, und das man dafür auch neue Hardware bräuchte.
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