1. Foren
  2. » Kommentare
  3. » Wissenschaft
  4. » Alle Kommentare zum Artikel
  5. » VDSL2-Vectoring: Telekom will…

Die T-Com könnte einfach verdoppeln.

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Die T-Com könnte einfach verdoppeln.

    Autor nille02 26.08.12 - 19:32

    Die Kabel liegen doch schon. In jeden Haushalt gehen 2 Kabelpaare die man benutzen kann. Bei den Anschlüssen mit hoher Bandbreite könnte man sogar die unteren Frequenzbänder benutzen für eine höhere Bandbreite oder Reichweite.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 26.08.12 19:32 durch nille02.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  2. Re: Die T-Com könnte einfach verdoppeln.

    Autor Sharra 26.08.12 - 19:35

    Nur auf dem Papier. Oftmals liegen tatsächlich nur 2 Adern. Sehr oft sind zwar tatsächlich 4 Adern verlegt, aber aus irgend einem Grund funktionieren nur 2.
    Oder kein Schwein weiss mehr, wo die Post die anderen 2 hingelegt hat, sie wurden einfach abgeknippst (braucht kein Schwein....) usw.

    Und wenn sie so ein Angebot auf den Tisch legen würde, müsste sie dummerweise auch liefern. Den Schuh ziehen sie sich aber bestimmt nicht an.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  3. Re: Die Kunden könnten einfach verdoppeln.

    Autor Ovaron 26.08.12 - 21:35

    nille02 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Kabel liegen doch schon. In jeden Haushalt gehen 2 Kabelpaare die man
    > benutzen kann.

    DANN ist das ja überhaupt kein Problem. Der Kunde bestellt einfach zweimal VDSL und ist doppelt glücklich.

    Das kann er sich locker leisten wenn er alleine in einem Häusschen mit eigenem Hausanschluß lebt. Im Mehrfamilienhaus (das außerhalb des Dörfchens "hinter der Mülltonne rechts, dann zwei Kilometer den Feldweg runter" die Regel sein dürfte) gibts keine zwei Doppeladern pro Wohneinheit.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  4. Re: Die Kunden könnten einfach verdoppeln.

    Autor LinuxMcBook 27.08.12 - 02:00

    Und was ist mit den Einfamilienhäusern in der Großstadt mitten im VDSL 50 Ausbaugebiet? Können wir uns sowas leisten?

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  5. Re: Die Kunden könnten einfach verdoppeln.

    Autor nille02 27.08.12 - 05:50

    Ovaron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Im Mehrfamilienhaus (das außerhalb des Dörfchens
    > "hinter der Mülltonne rechts, dann zwei Kilometer den Feldweg runter" die
    > Regel sein dürfte) gibts keine zwei Doppeladern pro Wohneinheit.

    Ich würde drauf Wetten. Die Post hat sie verlegt und die Telekom auch. Sharras Einwand ist aber auch richtig, dass wohl nicht überall das zweite paar korrekt angeklemmt sein könnte.
    Aber ungeachtet dessen, könnte man mit der Freigabe der unteren Frequenzen auf dem Kabel auch wieder viel herausholen oder die Reichweite erhöhen. Da die Telekom inzwischen auch mit dem VoIP Müll anfängt brauchen sie diese auch nicht mehr.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  6. Re: Die Kunden könnten einfach verdoppeln.

    Autor Sharra 27.08.12 - 08:09

    Die unteren Frequenzbänder können sie erst dann freigeben, wenn der ganze Kabelstrang kein konventionelles Telefon mehr benutzt.
    Es bringt nichts, wenn ein Haus VoIP nutzt, das nächste aber noch herkömmlichen Analog oder ISDN Anschluss. Denn dann treten die Probleme 5 Metern vom Haus entfernt beim parallel verlaufenden Adernpaar des Nachbarhauses auf. Die werden sich bedanken.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  7. Re: Die T-Com könnte einfach verdoppeln.

    Autor Eheran 27.08.12 - 09:44

    Bei uns liegen seit Anfang der 90'er alle 10 Adernpaare, "Kabel" sowie Glasfaser.
    DSL gab es bis vor kurzem trozdem nur 6Mbit, seit einigen Monaten mit Kabel 100Mbit.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  8. Re: Die Kunden könnten einfach verdoppeln.

    Autor Ben Dover 27.08.12 - 12:33

    Die unteren Frequenzen werden schon bei den IP Anschlüssen genutzt wenn diese über die neuen ports laufen, das erhöht aber nur etwas den upload. Da wird nix von analog/isdn kunden gestört. Wegen dem verdoppeln ist ja allein schon das Problem das im hausverteiler nicht doppelt so viele DA ankommen wie dafür benötigt werden, dazu sind dann mehr Leitungen die sich beeinflussen, und das man dafür auch neue Hardware bräuchte.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

Neues Thema Ansicht wechseln


Entschuldigung, nur registrierte Benutzer dürfen in diesem Forum schreiben. Klicken Sie hier um sich einzuloggen

Superkondensator: Neuer Energiespeicher mit kurzer Ladezeit
Superkondensator
Neuer Energiespeicher mit kurzer Ladezeit

Ein Smartphone, das in einer halben Minute geladen ist, soll ein neuer Energiespeicher ermöglichen. Die Entwicklerin kam auf die Idee, weil sie sich über den dauernd leeren Akku ihres Mobiltelefons geärgert hat.

  1. Silverback-Gorilla Akku als Steckdosenersatz für Notebooks
  2. Akku Kleiner Akku mit großer Leistung
  3. Paul Scherrer Institut Lithium-Ionen-Akkus haben doch einen Memory-Effekt

Dying Light: Einsamer Kampf in großer Stadt
Dying Light
Einsamer Kampf in großer Stadt

Tagsüber sammelt der Spieler Vorräte und Waffen, nachts kämpft er gegen Zombies: Das ist das Grundkonzept von Dying Light, das Techland unter anderem für Playstation 4 und Xbox One produziert.

  1. Flying Wild Hog Der Shadow Warrior kämpft wieder
  2. Homosexualität in Spielen Bug oder Feature?
  3. Strategiespiel HTML5-Version von Freeciv veröffentlicht

München: Limux bleibt technisch anspruchsvoll
München
Limux bleibt technisch anspruchsvoll

Linuxtag 2013 Das Limux-Projekt geht in den Regelbetrieb über. Viel Arbeit fällt bei der Umstellung der Münchner Stadtverwaltung auf Linux trotzdem noch an - für die Techniker und die Stadtverwaltung, die eine Strategie für den Umgang mit Open-Source-Projekten erarbeiten muss.

  1. Clark Asay Defensive Patente mit freier Software nicht vereinbar?
  2. Adobes CFF Engine Bessere Schriftdarstellung für Android, iOS und Linux
  3. Entwicklerplatinen Spark Core mit WLAN und Cortex-M3-Prozessor

  1. Antifeatures: Freie Software gegen Bevormundung
    Antifeatures
    Freie Software gegen Bevormundung

    Linuxtag 2013 Einige Hard- und Softwarehersteller betreiben enormen Aufwand, um Funktionen auf ihren Geräten einzuschränken. MIT-Forscher Benjamin Mako Hill bezeichnet diese als "Antifeatures" - und sieht freie Software als Möglichkeit, sie einzudämmen.

  2. Video: Yahoo gibt Angebot für Hulu ab
    Video
    Yahoo gibt Angebot für Hulu ab

    Nach dem Kauf von Tumblr bietet Yahoo jetzt auch für die Video-on-Demand-Plattform Hulu. Das Unternehmen ist rund 2 Milliarden US-Dollar wert.

  3. Google X: Google baut mobiles Internet in Afrika und Südostasien
    Google X
    Google baut mobiles Internet in Afrika und Südostasien

    Zwei Drittel der Weltbevölkerung sind noch offline. Google X setzt mit einem großen Projekt auf mobiles Internet über TV-Frequenzen, Satelliten und Ballons.


  1. 17:14

  2. 13:18

  3. 11:44

  4. 17:34

  5. 16:22

  6. 14:55

  7. 14:37

  8. 14:00