Oder anders gesagt, wer heute schon froh ist, in der Großstadt 2M zu bekommen, wird auch zukünftig sich damit zufrieden geben dürfen.
Wo allerdings die Konkurrenz 100M anbietet (Kabel, LTE, GF, etc.) der kann dort dann demnächst das wesentlich teurere Telekom Produkt haben.
Super Nummer, das ganze!
Die sollten lieber erst einmal dafür sorgen, das Flächendecken ALLE mindestens 16M real bekommen können.
Aber die Telekom hat ja selbst im Mobilfunknetz noch Lücken, wo KEINERLEI Empfang möglich ist. Wenn die schon Funk nicht in den Griff bekommen, wird das Kabelgebunden gar nichts geben.
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Das haben aber ebenso andere Anbieter genauso. Kein Mobilfunknetz ist bisher flächendeckend verfügbar. Es wird aber daran gearbeitet und zudem sind die Tests der letzten Jahre eindeutig gewesen.
Der Ausbau mit Vectoring soll ja genau das bringen, flächendeckend hohe Bandbreiten auch im ländlichen Bereich oder in den Stadtrandbereichen, die in den letzten Jahrend vermehrt zu schlecht weg gekommen sind. In den letzten Jahren wurden viele der weißen Flecken erschlossen und so langsam kommen auch abgelegene Dörfer und Städte in den Genuss von mehr Breitband. Alles schlecht reden bringt auch nichts, vielmehr versucht die Telekom hier einen Ausbau zu forcieren, denn der derzeit regulierte Markt hat nicht den Ausbau gebracht, wie es sich die Regierung und insbesondere die BNetzA gewünscht haben.
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c.machold schrieb:
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> und so langsam
> kommen auch abgelegene Dörfer und Städte in den Genuss von mehr Breitband.
Das kann man ja wohl erwarten. Immerhin blechen auch Dörfler die nicht gerade geringen Grundgebühren für weit weniger Leistung, als man sie in den Städten bekommt. Darüber hinaus kommt noch dazu, dass viele Dörfer und Gemeinden einen ordentlichen Teil der Kosten selber tragen. Sonst würde sich die Telekom da auch heute nicht hinverirren.
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Die Dörfler blechen nicht mehr als Städtler. Diese Annahme ist vollkommen falsch. Da die Telekom und auch die meisten anderen Anbieter immer Pakete mit Bandbreiten bis zu verkaufen sind die Städtler genauso betroffen wie Döfler. Die Leistungen sind also gleich. Was an Bandbreite möglich ist, liegt an den physikalischen Eigenschaften der Leitung.
Zu dem Thema Subventionierung von Ausbauten im ländlichen Bereich, ja klar muss das gefördert werden, wieso auch nicht. Angenommen ein Dorf mit 1000 oder 2000 Einwohnern will schnelles Internet, der Ausbau kostet haben sagen wir mal 500000¤. Rechne mal nach nach wie vielen Jahren hier eine Schwarze Null steht. Das wird schon in die Jahrzehnte gehen. Also lohnt es sich nicht, gerade weil Breitband auch keine Verpflichtung ist. Kein Anbieter ist gezwungen etwas auszubauen, es liegt zwar in ihrem Interesse, doch sind die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wichtiger als x Kunden einen schnellen Anschluss zu verschaffen.
Dank Regulierung sollten ja gerade auch andere Anbieter hier in die Pflicht genommen werden, doch die schaffen das auch nicht.
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