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Nachhaltigkeit bitte sehr!

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  1. Nachhaltigkeit bitte sehr!

    Autor Michinator 22.11.12 - 23:14

    Liebe Telekom,
    seht es ein, das Kupferkabel wie es heute in der Erde liegt kann der Masse in Deutschland kein deutlich schnelleres Internet bringen. Die Meisten haben die letzte große Welle von ADSL auf VDSL schon nicht mitbekommen. Und denen die jetzt VDSL mit 50/10 MBit/s bekommen können hilft 100MBit/s nicht wahnsinnig viel mehr.

    Da müssen wir halt in den sauren Apfel beissen und buddeln. Die Leute, die sich auskennen wissen das, es kostet aber halt viel Geld.

    Aber wenn das Glasfaserkabel mal liegt, dann hat man die Vorteile von hoher Bandbreite wegen geringer Dämpfung. Da sind mit heutiger Technik 10GBit/s möglich. Man darf's halt nicht so verkorksen wie OPAL. Aber auf lange Sicht führt kein Weg daran vorbei.

    Hört endlich auf den Glasfaserausbau zu verschieben und fangt richtig an. Ihr führt euch ja auf wie Politiker, die nicht weiter als bis zum Ende der Legislaturperiode denken.

    Damals bei ISDN war Deutschland noch eines der Vortschrittlichsten Länder. Jetzt hinken wir hinterher. Und das trotz vergleichbar guter Wirtschaft, hoher Einwohnerzahl/Fläche und technischem Know-How.

    Ja hakts ?

    Michael

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  2. Re: Nachhaltigkeit bitte sehr!

    Autor Schattenwerk 22.11.12 - 23:27

    Das Problem ist nicht, dass das neue Kabel Geld kostet. Die Telekom hat nur - verständlicherweise - keine Lust, dass Sie das teure Kabel legen muss/kann/soll und dann kommen die Reseller und kaufen sich dank Regulierung günstig ein und drücken den Preis.

    So ist es ja bei VDSL gelaufen. Die Telekom hat begonnen auszubauen und hatte VDSL nur über die Telekom angeboten. Wurde dann natürlich zusammengepfiffen und hat darauf hin gesagt: Sorry aber das rechnet sich einfach nicht.

    Und das kann ich verstehen. Und hier ist es nun wieder genau der gleiche Fall: Die Telekom würde viel Geld investieren müssen, wenn auch nicht so viel wie bei einem neuen Kabel, und die Reseller reiben sich die Hände. Würdest du doch auch nicht machen wollen oder?

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  3. Re: Nachhaltigkeit bitte sehr!

    Autor VRzzz 22.11.12 - 23:35

    Michinator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Liebe Telekom,
    > seht es ein, das Kupferkabel wie es heute in der Erde liegt kann der Masse
    > in Deutschland kein deutlich schnelleres Internet bringen. Die Meisten
    > haben die letzte große Welle von ADSL auf VDSL schon nicht mitbekommen. Und
    > denen die jetzt VDSL mit 50/10 MBit/s bekommen können hilft 100MBit/s nicht
    > wahnsinnig viel mehr.

    Die Telekom möchte damit eine Übergangslösung bieten, theoretisch ist diese Technik auch auf < 50.000 übertragbar und könnte aus einem DSl 768er bzw 384er, einen 6000er machen, da er die Reichweite signifikant erhöht. Es wird immer nur 100Mbit genannt, weil man sich dem Druck der Kabelbetreiber beugen muss, da diese auch 100Mbit und noch mehr anbieten, da kann doch die Telekom nicht einfachso abstinken, sondern muss hohe "mögliche" Zahlen nennen. Nur weil das eine VDSL und das andere ADSL heißt, heißt das nicht, dass es 2 grundlegend verschiedene Techniken sind. Es werden bei VDSL nur mehr Frequenzen genutzt.

    > Da müssen wir halt in den sauren Apfel beissen und buddeln. Die Leute, die
    > sich auskennen wissen das, es kostet aber halt viel Geld.

    Wir? Wie? Sind "wir" das deutsche Volk? Oder wer ist gemeint? Und was packen "wir" an? Jeder ne Schaufel? Oder packt jeder nen Umschlag voll Geld und schickt ihn der Telekom? Letzteres würde sicherlich immens den Ausbau beschleunigen.
    Aber wieso sollte man die Telekom unterstützen? Früher oder später müssen die ja eh ausbauen, dann geh ich schön zum Anbieter, der 5¤ weniger verlangt. Aber davor schön motzen :)

    > Aber wenn das Glasfaserkabel mal liegt, dann hat man die Vorteile von hoher
    > Bandbreite wegen geringer Dämpfung. Da sind mit heutiger Technik 10GBit/s
    > möglich. Man darf's halt nicht so verkorksen wie OPAL. Aber auf lange Sicht
    > führt kein Weg daran vorbei.

    Was interessiert es ehrlich gesagt die Telekom? Die wissen ganz genau bescheid, dass die Leute zum billigeren gehen. Sie selbst 1. dürfen nicht billiger machen, da sonst die schönes Bundesnetzagentur den Mund aufmacht und 2. können auch nicht viel billiger machen, da sie weder ihre Schulden abbauen können, noch die Massen an Mitarbeiter (unter anderem die Techniker, die auch die Probleme von Vodafone etc. bearbeiten darf) und vor allem nicht in Instandhaltung/Modernisierung investieren kann. Tja. Ein (wenn auch zeitliche begrenztes) Exklusivrecht oder bessere Reseller-Konditionen würde die Telekom schon eher reizen, so aber nicht.

    > Hört endlich auf den Glasfaserausbau zu verschieben und fangt richtig an.
    > Ihr führt euch ja auf wie Politiker, die nicht weiter als bis zum Ende der
    > Legislaturperiode denken.

    siehe weiter oben. Oder schick nen gut gedeckten Scheck nach Bonn.

    > Damals bei ISDN war Deutschland noch eines der Vortschrittlichsten Länder.
    > Jetzt hinken wir hinterher. Und das trotz vergleichbar guter Wirtschaft,
    > hoher Einwohnerzahl/Fläche und technischem Know-How.

    Damals war die Post noch in Staatshand und wurde aus gleicher auch bezahlt. Heutzutage ist die Telekom privatisiert, hat einen Haufen Schulden, der aus Aktienspäße, USA Reisen oder die extremen Netzkosten entstanden sind. Zusätzlich ist sie verpflichtet, ins Deutsche Netz zu investieren, es Instand zu halten und jedem Mitbewerber unter die Arme zu greifen. Trotzdem darf sie keine eigenen Preise bestimmen und wird permanent von der Bundesnetzagentur beschränkt.


    > Ja hakts ?

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  4. Re: Nachhaltigkeit bitte sehr!

    Autor Michinator 23.11.12 - 00:30

    Ich möchte mit dem Text dazu anregen, dass wir uns überlegen, was wirklich sinnvoll ist. In anderen Ländern wird es vorgemacht, Kupferader kann nur mit viel Aufwand um wenig verbessert werden. Wenn Du entdeckst, dass Du ein totes Pferd reitest, dann steig ab!

    6 statt 3 Mbit/s ? Ja nee, is klar - dafür kann man schon mal nen Monopol springen lassen ;)

    Und zum Thema die arme Telekom verlegt nur keine Leitungen, weil sonst alle Wettbewerber kommen und die teuer Verlegten Kabel nutzen, aber gar nicht dafür zahlen. DAS glaubt ihr doch selbst nicht!

    Und mit wir meinte ich in meinem Text die Deutschen bzw. diejenigen, die in dem Bereich zu tun haben. Wir sollten mal aufwachen und erkennen, das wir gerade von der Welt in einem wichtigen Infrastruktursektor überholt werden. Sowohl Telekom als führender Provider als auch die vermeintlich klugen Köpfe in Politik und Wissenschaft.

    Das können wir besser!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.11.12 00:31 durch Michinator.

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  5. Re: Nachhaltigkeit bitte sehr!

    Autor robinx999 23.11.12 - 07:58

    >
    > Und zum Thema die arme Telekom verlegt nur keine Leitungen, weil sonst alle
    > Wettbewerber kommen und die teuer Verlegten Kabel nutzen, aber gar nicht
    > dafür zahlen. DAS glaubt ihr doch selbst nicht!
    >
    Eigentlich schon, irgendwie muss es sich ja bezahlt machen, wenn man jetzt leitungne verlegt (bzw. generell die Infrastruktur ausbaut) und dann Kunden teure Internet anschlüsse oder auch TV Entertain verkaufen kann, dann hat man durchaus eine nette einnahme Quelle und die Investition macht sich bezahlt, aber wenn man Geld für neue Infrastruktur ausgibt und es kommt ein Wettbewerber und mietet den Anschluss zu sehr niedrigen Preisen, dann lohnt sich das nicht wirklich.
    Klar währe vermutlich besser gewesen wenn das Leitungsnetz in Staatshand geblieben währe und die Telekom und alle Wettbwerber es hätten mieten müssen, aber wurde ja nicht so gemacht.

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  6. Re: Nachhaltigkeit bitte sehr!

    Autor FunnyGuy 23.11.12 - 08:23

    Aktuell möchte imho kaum jemand den Mehrwert für eine Glasfaserverbindung bezahlen, aus diesem Grund wird versucht das Kupferkabel maximal auszureizen um "verträgliche" Preise anbieten zu können: Wenn der tolle, schnelle Internetanschluss mit 200 Mbit über Glasfaser plötzlich 80 oder sogar 100 Euro im Monat kostet, dann sind plötzlich 16 Mbit für 19,90 bei vielen doch mehr als ausreichend :-) Aber vorher wird laut geschrien....

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  7. Re: Nachhaltigkeit bitte sehr!

    Autor AuchDabei 23.11.12 - 08:24

    robinx999 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Klar währe vermutlich besser gewesen wenn das Leitungsnetz in Staatshand
    > geblieben währe und die Telekom und alle Wettbwerber es hätten mieten
    > müssen, aber wurde ja nicht so gemacht.

    Das ist ein heikles Thema. Manchmal bin ich auch der Meinung, dass Infrastruktur(Strom,Wasser,Kommunikation,Abfall,....) in Staatshand gehört. Wenn man sich z.B. die privaten Autobahnen in Frankreich ansieht...da zahle ich zwar meine Maut, aber wenn es eine Baustelle gibt, dann wird da 24/7 mit großer Manpower durchgearbeitet damit der Steckenabschnitt möglichst schnell wieder läuft. In Bavaria dauert so eine Baustelle gerne mal 2 Jahre bis open end.

    Aber wenn man andererseits sieht, wie teilweise am Volk "vorbeiregiert" wird, möchte man sich eher doch nicht vorstellen, wie es wäre wenn ein Innenminister komplett über unser Internet entscheidet.

    Schwieriges Thema

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  8. Re: Nachhaltigkeit bitte sehr!

    Autor robinx999 23.11.12 - 09:16

    Naja zum Thema Baustellen, da gab es ja erst das A40 Experiment http://www.welt.de/regionales/duesseldorf/article109521585/Experiment-geglueckt-A40-Vollsperrung-ohne-Chaos.html
    Also 3 Monate Vollsperrung statt 2 Jahre Baustelle.
    Aber gut das ist sicherlich ein anderes Thema, wobei es gerade bei Straßen natürlich auch Problematisch ist das da jeweils unterschiedliche zuständigkeiten herschen je nach Straßentyp. Und auch Gerade die Straßen Flickerei die jedes Jahr nach dem Winter stattfindet um Schlaglöcher zu füllen, anstatt die Straßen mal richtig zu Sanieren ist natürlich auch Problematisch, da es meistens an Geld im Haushlat fehlt, obwohl es langfristig Günstiger währe es einmal Richtig zu machen.
    Und wir hatten mit dem Staatlichen System sogar geschafft ISDN Bundesweit verfügbar zu machen, bei DSL schaffen wir es momentan nicht mal Ansatzweise von VDSL oder Glasfaster mal ganz zu schweigen. Vorallem gibt es bei Privatkonzernen natürlich da schnell die Rosinen Pickerei, also immer nur die Orte aussuchen die Viele Kunden versprechen und besonders Lohnend sind und andere Orte ignorieren.
    Ich glaube nichtmal ansatzweise daran, dass das jetzige system Funktioniert. Wobei ich aber durchaus chancen sehe, dass der Ausbau vorran gehen würde wenn man der Telekom ihr Monopol wieder geben würde, aber das ist ja auch nicht gewollt und so wird wohl alles beim alten bleiben

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  9. Re: Nachhaltigkeit bitte sehr!

    Autor robinx999 23.11.12 - 09:19

    Naja Glasfaserverbindungen würden für die meisten ja auch nichts bringen, da viele Server einfach nicht genügend Bandbreite liefern und natürlich bei Glasfaser bis ins Haus noch arbeiten am Gebäude nötig währen. Und dinge wie VDSL währen ja auch schnell genug. Außerdem gibt es mit Entertain natürlich auch noch TV Angebote. Aber der VDSL ausbau ist ja leider auch relativ bescheiden.

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  10. Re: Nachhaltigkeit bitte sehr!

    Autor Sphinx2k 23.11.12 - 10:41

    robinx999 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja Glasfaserverbindungen würden für die meisten ja auch nichts bringen,
    > da viele Server einfach nicht genügend Bandbreite liefern und natürlich bei
    > Glasfaser bis ins Haus noch arbeiten am Gebäude nötig währen. Und dinge wie
    > VDSL währen ja auch schnell genug. Außerdem gibt es mit Entertain natürlich
    > auch noch TV Angebote. Aber der VDSL ausbau ist ja leider auch relativ
    > bescheiden.

    Die Server sehe ich nicht als Knackpunkt an, die werden in den nächsten Jahren immer weiter ausgebaut werden.
    Allerdings ist es kein zu großer Aufwand die Faser ins Haus zu bekommen. Es gab auch in Deutschland schon den Pilotversuch die Glassfaser über das vorhandene Wasserrohr ins Haus zu bringen (Bis jetzt soweit ich weiß erfolgreich). Dann ist nur eine neue Schelle an einer Stelle des Rohrs nötig über die die Faser aus dem Rohr heraus kommt.

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  11. Re: Nachhaltigkeit bitte sehr!

    Autor robinx999 23.11.12 - 11:48

    Natürlich werden die Server schneller, aber ich bezog mich auf den Satz "Aktuell möchte imho kaum jemand den Mehrwert für eine Glasfaserverbindung bezahlen" und Aktuell ist der Mehrwert halt sehr gering.
    Davon abgeshn ja von mir aus gerne auch durchs wasser Rohr, damit spart man sich die Buddellei, aber Trozdem muss man dann im Haus weiter verkabeln. In einfamilien Häusern ist der Aufwand sicherlich relativ Minimal in Mehrfamilien Häusern kann es schon Spanender werden.

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  12. Re: Nachhaltigkeit bitte sehr!

    Autor Michinator 23.11.12 - 17:10

    Immer diese Argumente von wie "bringt eh nichts, VDSL is doch schnell genug" oder "die Server sind eh nicht schnell genug".

    1) Erstens gibt's VDSL bei weitem nicht überall und selbst dann gibt's ein großes Loch in den Angeboten zwischen VDSL und Anschlüssen mit 100MBit/s Upstream. Durch verschieben von Diensten in die Cloud benötigt man aber mehr Bandbreite und spart verteilte Infrastruktur. Der Trend ist kaum umzukehren bzw. aufzuhalten. Es geht aber nur so schnell wie die Bandbreiten wachsen. Mehr Bandbreite = schnelleres Wachstum.

    2) Die Server schnarchen nur vor sich hin ob der geringen Bandbreitenlast. Selbst einzelne Server könnten zig Gigabit/s verteilen. Wenn man mehr Bedarf hätte wäre es ein leichtes die Kapazität zu multiplizieren. Das ist ja gerade der Vorteil der Cloud bzw von zentralisierten Rechenzentren.


    Es geht um Zukunfssicherheit und da kommt man mit konservativem "Passt schon, schau 'mer mal, wart 'mer mal ab" einfach nicht weiter sondern wird rechts und links überholt.
    Die Frage ist nicht ob Glasfaster kommt.
    Die Frage ist nur wann wir endlich anfangen Haushalte im großen Stil vernünftig anzubinden. Dafür müsste man aber einsehen, dass das Kupferkabel asugereizt ist. Und da fehlt's leider oft wie man am Artikel gut erkennen kann.

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  13. Re: Nachhaltigkeit bitte sehr!

    Autor robinx999 23.11.12 - 17:46

    Klar können einzelne server mehrere Gigabit haben nur ist man in der Praxis im Normalfall nicht der einzige der dort etwas zieht.
    Und wie gesagt ich bezog mich auf den Aktuellen Mehrwert und der dürfte eher nicht vorhanden sein. Und sehr großen Upload wird in Deutschland so schnell keiner anbieten, man will ja nicht die Server angebote überflüssig machen. wenn man den leuten 1 gigabit upload gibt, dann braucht man sich auch nicht mehr wirklich einen Root server mieten, da könnte der server dann bei einem zu hause stehen.
    Wobei es ja nicht nur die Server sind auch die ganzen Router. Und ja klar man kann alles verbessern, aber das wird nicht so schnell gehen.

    Klar Glasfaser in Jedes haus währe schön, aber bezahlen will es keiner. Und das die Telekom jetzt nach Methoden sucht wie sie internet Anschlüsse verteilen kann die dann nicht von der Konkurenz genutzt werden können ist auch verständlich, weil warum große Investitionen tätigen wenn die Konkurenz dann aufgrund der Regulierungsbehörde, die teile einfach mieten kann.

    Vermutlich währe ein Bundesweiter VDSL ausbau einfacher wie ein versuch überall Glasfaser in die Häuser zu legen (immerhin werden dann auch arbeiten in den Häusern fällig) und das höchste VDSL Profil unterstützt sogar 200 Mbit insgesammt (Upload + Download wie das verhältniss von Upload und Download ist entscheidet wohl der Provider)
    Aber solange noch in allen möglichen Tarifen in den AGB von gedroßelten Traffice geredet wird, bei überschreiten eines Bestimmten Volumens muss man eh nicht über noch schnellere Leitungne reden

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  14. Re: Nachhaltigkeit bitte sehr!

    Autor Ovaron 24.11.12 - 09:54

    Sphinx2k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es gab auch in Deutschland schon den Pilotversuch die Glassfaser
    > über das vorhandene Wasserrohr ins Haus zu bringen

    Ja, ich erinnere mich. "Der Draht der aus der Scheiße kahm"

    Das ist allerdings schon 20 Jahre her, dass das in D neu war. Wäre es ein gangbarer Weg dann wäre man diesen Weg längst gegangen.

    Michinator schrieb:
    >Die Frage ist nicht ob Glasfaster kommt.

    Korrekt. Die Frage ist vielmehr wer den Preis für die Glasfaser bezahlt. Die Antwort lautet: zu wenige.

    Das mit den Leerohren ist auch so eine nummer. Gaaanz toll wenn man es von anderen erwartet. Aber wieviele der aktuell gebauten Einfamilienhäuser haben Leerrohre? Da spart der gleiche Bauherr der von allen anderen vorauseilende Geldversenkung erwartet plötzlich an Centbeträgen.

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  15. Re: Nachhaltigkeit bitte sehr!

    Autor Moe479 24.11.12 - 19:31

    Die anderen, inklusive der Bürger, haben auf eine nur irgendgeartete Monopolstellung der Telekom keine lust mehr.

    Was hindert die Telekom daran ihre Mischkalkulation mal auf zu splitten nach reinen Anschusskosten und reinen Nutzungskosten und zu sagen, "Wenn wir Strecke AB neu verkabeln kostet das letzendlich abzüglich Fördergeldern den Betrag X, plus Wartung über Y Jahre, geteilt über einen armotisationszeitraum von Y jahren mach das bei Z Abnehmeranschlüssen einen Betrag von (X+(Wartung*Y))/Y/Z pro Anschluss für jeden der uns Anschlüsse dort abnehmen möchte ...

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