Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wissenschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Vectoring: Konkurrenz will…

Irgendwie eine Pattsituation

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Irgendwie eine Pattsituation

    Autor: iu3h45iuh456 20.11.12 - 20:10

    Lobenswert, dass die Telekom endlich mal ihren "mehr als DSL 2000 geht nicht" Stau aufbrechen will. Die wissen natürlich, wie man damit verbunden den Wettbewerbern ´nen Schlag in den Magen versetzen kann.
    Wenn es nun daran scheitert, dass die Telekom von ihren Untermietern eine überzogene Miete verlangt oder daran, dass die Untermieter sich komplett quer stellen wäre das schlecht.

  2. Re: Irgendwie eine Pattsituation

    Autor: KnutRider 20.11.12 - 20:14

    Es zwingt doch niemand die "Schmarotzer" Anbieter die Telekom Leitungen zu nutzen. Wie lange haben wir jetzt die Regulierungsbehörde? Wieviele Jahre hatte die Konkurrenz Zeit ihre Netze auszubauen. Und ich meine jetzt nicht irgendwelche kleinen lokalen Fische oder die Kabelanbieter die auch nur für recht wenig das Kabelnetz von der Deutschen Telekom bekommen haben und deren "Ausbau" ein Witz ist.

    Wenn mir die Miete für etwas zu hoch ist dann muss ich mich nach Alternativen umgucken oder selber eben investieren. Ich kann das Geheule zumindestens nicht mehr hören oder ertragen

  3. Re: Irgendwie eine Pattsituation

    Autor: BilboNeuling 20.11.12 - 20:24

    +1

  4. Re: Irgendwie eine Pattsituation

    Autor: tingelchen 20.11.12 - 20:34

    Dir ist aber schon klar, das es eben nicht um die Langstreckennetze geht, sondern eben genau um die Last Mile. Langstreckennetze gibt es gleich mehrere auf die man ausweichen kann. Aber im Nahbereich sieht es schnell düster aus. Vor allem müsste dann jeder Anbieter ein neues Loch in deine Kellerwand bohren um das neue Kabel da rein hängen zu können.


    Das ist einfach kompletter Unfug. Aber das sagt ich schon seit Jahren. Infrastruktur gehört einfach nicht in die Hand des Kapitalismus.

  5. Re: Irgendwie eine Pattsituation

    Autor: nille02 20.11.12 - 20:57

    tingelchen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dir ist aber schon klar, das es eben nicht um die Langstreckennetze geht,
    > sondern eben genau um die Last Mile. Langstreckennetze gibt es gleich
    > mehrere auf die man ausweichen kann. Aber im Nahbereich sieht es schnell
    > düster aus. Vor allem müsste dann jeder Anbieter ein neues Loch in deine
    > Kellerwand bohren um das neue Kabel da rein hängen zu können.

    Warum denn nicht? Man kann doch bei den Hausbesitzern mal Anfragen. In den Weißen Bereichen wird keiner dir die Tür vor der Nase zuschlagen wenn man mit einem Angebot kommt.

  6. Re: Irgendwie eine Pattsituation

    Autor: Paritz 20.11.12 - 21:35

    > Dir ist aber schon klar, das es eben nicht um die Langstreckennetze geht,
    > sondern eben genau um die Last Mile. Langstreckennetze gibt es gleich
    > mehrere auf die man ausweichen kann. Aber im Nahbereich sieht es schnell
    > düster aus. Vor allem müsste dann jeder Anbieter ein neues Loch in deine
    > Kellerwand bohren um das neue Kabel da rein hängen zu können.
    >

    Bitte, bitte, bitte nicht immer wieder diese Multiplebuddelstory. Es genügt, wenn eine Firma investiert und dann vermietet. Das funktioniert in anderen Branche ganz prächtig.
    Beispielsweise kann ich in Osnabrück einen Liefervertrag mit der Sol-Group in Mailand über Flüssigstickstoff abschließen. Die macht dann einen internen Vertrag mit Linde und mein "Sol"-Stickstoff kommt netterweise aus dem Linde-Lager in Hamburg. Umgekehrt natürlich auch.

  7. Re: Irgendwie eine Pattsituation

    Autor: iu3h45iuh456 20.11.12 - 22:39

    KnutRider schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es zwingt doch niemand die "Schmarotzer" Anbieter die Telekom Leitungen zu
    > nutzen. Wie lange haben wir jetzt die Regulierungsbehörde? Wieviele Jahre
    > hatte die Konkurrenz Zeit ihre Netze auszubauen.

    Auch du profitierst von diesen "Schmarotzern". Hätte die Telekom heute noch ein nahezu-Monopol gäbe es keine schnellen Internetzugänge schon ab pauschal 20-30 Euro im Monat sondern das würde eher bei 40-60 Euro liegen.
    Die Telekom VERMIETET gezwungenermaßen zu realistischen Konditionen unter. Sie soll es nicht verschenken. Ich finde das soweit in Ordnung. Dennoch haben natürlich Mieter und Vermieter hier recht gegensätzliche Interessen.

  8. Re: Irgendwie eine Pattsituation

    Autor: nille02 20.11.12 - 22:41

    iu3h45iuh456 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Auch du profitierst von diesen "Schmarotzern". Hätte die Telekom heute noch
    > ein nahezu-Monopol gäbe es keine schnellen Internetzugänge schon ab
    > pauschal 20-30 Euro im Monat sondern das würde eher bei 40-60 Euro liegen.

    Da die Telekom auch Konkurrenz vom Kabelkartell bekommt, bezweifle ich das.

  9. Re: Irgendwie eine Pattsituation

    Autor: Reddead 20.11.12 - 22:58

    Die sogenannten Schmarotzer zerstören aber die komplette Preispolitik, Servicetechniker und Hardware wollen auch bezahlt werden erst recht die Hardware.

    Ich kenne das von einem Bekannten der ein Handwerkbetrieb führt (Steinmetz), da haben die Konkurenten die Preise solange gedrück bis sie Pleite gingen. Sein Betrieb hat überlebt da es ein Familienbetrieb war und nun ist er einer der wenigen die in der ganzen Gegend gibt und seine Aufträge laufen auch wieder gut.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Anzeige
Stellenmarkt
  1. Media-Saturn IT-Services GmbH, Ingolstadt
  2. Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm, Nürnberg
  3. Daimler AG, Stuttgart-Untertürkheim
  4. Terra Canis GmbH, München

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. Apollo 13, Insidious, Horns, King Kong, E.T. The Untouchables, Der Sternwanderer)
  2. (u. a. London Has Fallen, The Imitation Game, Lone Survivor, Olympus Has Fallen)
  3. 119,00€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Gigaset Mobile Dock im Test: Das Smartphone wird DECT-fähig
Gigaset Mobile Dock im Test
Das Smartphone wird DECT-fähig

Civilization: Das Spiel mit der Geschichte
Civilization
Das Spiel mit der Geschichte
  1. Civilization 6 Globale Strategie mit DirectX 12
  2. Take 2 GTA 5 saust über die 70-Millionen-Marke
  3. Civilization 6 im Test Nachhilfestunde(n) beim Städtebau

Oculus Touch im Test: Tolle Tracking-Controller für begrenzte Roomscale-Erfahrung
Oculus Touch im Test
Tolle Tracking-Controller für begrenzte Roomscale-Erfahrung
  1. Microsoft Oculus Rift bekommt Kinomodus für Xbox One
  2. Gestensteuerung Oculus Touch erscheint im Dezember für 200 Euro
  3. Facebook Oculus zeigt drahtloses VR-Headset mit integriertem Tracking

  1. Petya-Variante: Goldeneye-Ransomware verschickt überzeugende Bewerbungen
    Petya-Variante
    Goldeneye-Ransomware verschickt überzeugende Bewerbungen

    Kurz vor dem Jahresende gibt es erneut eine größere Ransomware-Kampagne in Deutschland. Kriminelle verschicken mit Goldeneye professionell aussehende Bewerbungen an Personalabteilungen - und nutzen möglicherweise Informationen des Arbeitsamtes.

  2. Sony: Mehr als 50 Millionen Playstation 4 verkauft
    Sony
    Mehr als 50 Millionen Playstation 4 verkauft

    Den letzten Schub brachte der Black Friday: Sony hat nach eigenen Angaben über 50 Millionen Exemplare der Playstation 4 verkauft - inklusive Pro-Modell. Auch die Zahl der insgesamt für die Plattform verkauften Games ist beeindruckend.

  3. Weltraumroboter: Ein R2D2 für Satelliten
    Weltraumroboter
    Ein R2D2 für Satelliten

    Die Nasa will mit Restore-L einen Satelliten mit Roboterarmen testen, um damit andere Satelliten zu reparieren und aufzutanken. Das erste Ziel ist ein alter Erdbeobachtungssatellit. Möglicherweise verfolgt die Nasa damit aber nicht nur zivile Absichten.


  1. 17:04

  2. 16:33

  3. 16:10

  4. 15:54

  5. 15:50

  6. 15:40

  7. 15:34

  8. 14:43