"Die Karosserie ist identisch mit den Benzin- und familienbetriebenen Up-Versionen, Abweichungen gibt es nur in der Bodenstruktur wegen der Unterbringung der Batterie."
Das ding wird dann zu schwer....
Mit leichtigkeit kann man an einem Auto ALLES verbessern
Verbrauch(Reichweite), man kann kleinere Bremsen einbauen, kurvenverhalten(sicherheit)
....
haut in die autos mal net so viel rein!
asdfsdafds schrieb:
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> ... man kann kleinere Bremsen einbauen ...
Und dann? Geringerer Bremsverschleiss?
*** *** *** *** *** ***
Signaturen sind unwichtig.
cartman schrieb:
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> asdfsdafds schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
>
> > ... man kann kleinere Bremsen einbauen ...
>
> Und dann? Geringerer Bremsverschleiss?
Wenn das Auto leichter ist brauch man nicht mehr so große bremsen, man kann Geld sparen und dem Kunden dann das auto bissl günstiger anbieten...
asdfsdafds schrieb:
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> "Die Karosserie ist identisch mit den Benzin- und familienbetriebenen
> Up-Versionen, Abweichungen gibt es nur in der Bodenstruktur wegen der
> Unterbringung der Batterie."
>
> Das ding wird dann zu schwer....
> Mit leichtigkeit kann man an einem Auto ALLES verbessern
> Verbrauch(Reichweite), man kann kleinere Bremsen einbauen,
> kurvenverhalten(sicherheit)
> ....
Grundsätzlich stimme ich hier zu. Ein umgebautes Benzin-Fahrzeug macht noch lange kein gutes Elektromobil. Insbesondere angesichts der späten Markteinführung im Jahre 2013 wäre doch etwas mehr zu machen als ein bestehendes Modell umzurüsten. Möglicherweise ist dieses Konzept dann nicht mehr konkurrenzfähig.
btw. Weiss einer was ein "familienbetriebenes" Fahrzeug ist?
Wird das Auto durch den Einbau einer Batterie denn automatisch leichter?
SkyBeam schrieb:
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> Grundsätzlich stimme ich hier zu. Ein umgebautes Benzin-Fahrzeug macht noch
> lange kein gutes Elektromobil. Insbesondere angesichts der späten
> Markteinführung im Jahre 2013 wäre doch etwas mehr zu machen als ein
> bestehendes Modell umzurüsten. Möglicherweise ist dieses Konzept dann nicht
> mehr konkurrenzfähig.
Naja, die ganze Serie wird ja schon dahingehend entwickelt, sowohl als Benzin- als auch als Elektroversion herauszukommen. Daher denke ich schon, dass den Ansprüchen eines E-Autos hier zumindest bis zu einem gewissen Grad rehcnung getragen wird. Ist mit Sicherheit günstiger in der Entwicklung, so dass auch die Elektroversion ohne allzu große Zusatzkosten auf den Markt geworfen werden kann.
> btw. Weiss einer was ein "familienbetriebenes" Fahrzeug ist?
Bei leeren Akkus müssen Frau und Kind schieben. :-P
SCNR
Gruß
Tantalus
gouranga schrieb:
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> Wird das Auto durch den Einbau einer Batterie denn automatisch leichter?
Motor wird leichter, keine Lichmaschine, kein Vergaser/Einspritzpumpe, Tank fällt weg... Dürfte hinkommen.
Gruß
Tantalus
asdfsdafds schrieb:
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> "Die Karosserie ist identisch mit den Benzin- und familienbetriebenen
> Up-Versionen, Abweichungen gibt es nur in der Bodenstruktur wegen der
> Unterbringung der Batterie."
>
> Das ding wird dann zu schwer....
> Mit leichtigkeit kann man an einem Auto ALLES verbessern
> Verbrauch(Reichweite), man kann kleinere Bremsen einbauen,
> kurvenverhalten(sicherheit)
> ....
>
> haut in die autos mal net so viel rein!
Unsinn. Nur so wird das Elektroauto bezahlbar. Eine eigenständige Entwicklung wird zwar eventuell ein paar Vorteile auf der technischen Seite bieten, das Problem ist aber, das man durch die geringen Stückzahlen im Moment noch viel zu hohe Preise verlangen müsste. Wenn einmal ein entsprechender Markt da ist werden sicher auch eigenständige E-Autos kommen.
Mal Abgesehen davon behaupte ich, dass die technische Vorteile eines reinen Elektrofahrzeugs auch nicht so einen riesigen Unterschied machen würden. Wird ein Elektroantrieb bei der Entwicklung eines Fahrzeugs mit unterschiedlichen Antriebsmöglichkeiten von vornherein der Elektroantrieb berücksichtigt (und das hat VW ja getan) so ist das im Moment sicher die sinnvollste Lösung.
Und jetzt erklärt mir mal wie ihr das Auto leichter machen wollt....ohne auf Sicherheit und ein wenig Komfort verzichten zu müssen.
Ihr wisst schon, dass die Automobilindustrie alles daran setzt Autos leichter zu machen?! Ist an sich auch gar kein Problem. Nur will das Auto dann niemand mehr bezahlen, wenn sie leichte hochfeste Werkstoffe verwenden.
Immer erstmal bisschen nachdenken Leute. Es kommt übrigens auch ein gewisses Gewicht von der Elektrik, und die wird nicht weniger werden.
Bis 2013 sind die Autos im allgemeinen eh nochmal ein tick leichter geworden im Schnitt, das wird schon hinhauen, blöd sind die nicht glaubt mir.
Tantalus schrieb:
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> gouranga schrieb:
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> > Wird das Auto durch den Einbau einer Batterie denn automatisch leichter?
>
> Motor wird leichter, keine Lichmaschine, kein Vergaser/Einspritzpumpe, Tank
> fällt weg... Dürfte hinkommen.
>
> Gruß
> Tantalus
Und wenn das alles wegfällt, kann man ein auto ganz anders "designen" ... Ein Auto was von vornerein als Elektroauto geplant ist, das ist auch ein elektroauto.. alles andre ist nur halbgar
asdfasfdsd schrieb:
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> Und wenn das alles wegfällt, kann man ein auto ganz anders "designen" ...
> Ein Auto was von vornerein als Elektroauto geplant ist, das ist auch ein
> elektroauto.. alles andre ist nur halbgar
Es wird ja nicht hergegangen, und ein bestehendes Verbrenner-Auto einfach auf Elektro umgewurstelt, es ist eine Neuentwicklung, in welche die Ansprüche und Möglichkeiten eines E-Autos einfließen. Nur eben mit Kompromissen, um es auch als Auto mit Verbrennungsmotor zu verkaufen. Klar, auch hier mit Kompromissen. Aber sonst hätte man den kompletten Entwicklungsaufwand doppelt, was sich insbesondere bei der E-Version, aufgrund der geringeren Stückzahlen, dann kaum rechnen würde, bzw den Verkaufspreis massiv in die Höhe treiben würde. Also lieber ein E-Auto mit Kompromissen in der Entwicklung, dafür aber zu vernünftigen Preisen, als ein kompromissloses E-Auto zum Preis eines Supersportwagens.
Gruß
Tantalus
An dem "bezahlbar" ist schon was drann. Aber wie das im Augenblick läuft ist das so ähnlich als hätte man damals beim Umstieg von Dampflockomotiven auf E-Lockomotiven den Dampfkessel durch einen Elektrokessel ausgetauscht.
Bei einem Elekgroauto sind Antriebstränge und Differentialgetriebe (wie sie der E-Up weiter mitschleppen wird) halt nicht mehr als ein elektrisch beheizter Dampfkessel. 4 kleine 10-15kW- Elektromotoren in den Radnaben, schon ist der Motorraum leer und man braucht eine völlig andere Gesamtkonstruktion.
Von den alten Dampflokomotivenherstellern hat übrigens kaum einer den Umstieg auf Elektrolocks geschafft. Das Geld verdienen halt jetzt andere.
Wenn das Konzept aber aufgeht (was erst die Zukunft zeigen wird), warum es nicht versuchen?
Ich finds gut, was VW jetzt macht.
Gruß
Tantalus
asdfsdafds schrieb:
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> "Die Karosserie ist identisch mit den Benzin- und familienbetriebenen
> Up-Versionen, Abweichungen gibt es nur in der Bodenstruktur wegen der
> Unterbringung der Batterie."
>
> Das ding wird dann zu schwer....
> Mit leichtigkeit kann man an einem Auto ALLES verbessern
> Verbrauch(Reichweite), man kann kleinere Bremsen einbauen,
> kurvenverhalten(sicherheit)
> ....
>
> haut in die autos mal net so viel rein!
Aber nicht vergessen daß auch diese Fahrzeuge mit großen PKW oder LKW kollidieren werden und wenigstens ansatzweise sowas wie eine Überlebenschance bieten sollten.

Schon klar, dass kleinere Bremsen geringeres Gewicht bedeuten. Aber so effektiv wird sich das nicht auf's Gewicht auswirken. Die paar Gramm...
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Signaturen sind unwichtig.
lulula schrieb:
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> 4 kleine 10-15kW- Elektromotoren in den Radnaben,
> schon ist der Motorraum leer und man braucht eine völlig andere
> Gesamtkonstruktion.
>
Da packt man dann den Akku rein und schon passt's mit der Gewichtsverteilung wieder halbwegs :-) Aber alles andere als ein Motor pro Rad finde ich auch sinnlos, einfacher und billiger kann man keinen Quattro haben.

Warum? Bieten doch heutige Kleinwagen auch nicht wirklich :-D

Nur weil Verbrennungsmotor, Getriebe usw. wegfallen, wird das Elektroauto nicht automatisch leichter. Das Hauptproblem sind heute, genauso wie vor 10 Jahren die Akkus und da hilft eben nur viel viel. Ergo: Akkus bringen am Ende genauso viel Gewicht mit wie die augebauten Teile des Verbrennungskonzeptes...
... und ne halbe Tonne Akku kommt rein. Ergo: Auto ist schwerer als vorher. Ok, beim Kleinwagen reichen vielleicht 350kg Akku und das Gewicht ist wie vorher - da die Karosse eh nicht mehr tragen kann...
Wie bitte? Leichter machen? Da setzt die Automobilindustrie alles daran? Ja - genau. Sie setzen auch alles daran, dass die Autos weniger Sprit brauchen und nach Blumen riechen. Und Zitronenfalter falten Zitronen.
Blöd sind die zwar wirklich nicht, aber käuflich. Und deshalb wird das mit den bazahlbaren E-Karren nix, bis das Öl nicht wirklich total und endgültig aufgebraucht ist. Und dann satteln sie wahrschienlich eher auf einen noch zu erfindenden nachwachsenden Ersatz, als Geld für NEUentwicklungen auszugeben, wenn man etwas bestehendes nur geringfügig ändern braucht. Das wär ECHTE Innovation! Das gibts schon lange nicht mehr.
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