Könnte mir gut vorstellen, dass mit Laserstrahlen im Weltall Informationen ausgetauscht werden können. Anstelle das TCP-System zu übernehmen, was imo schwachsinnig wäre, da man bei Millionen von Kilometern die Information nochmal schicken müsste (= zeitverschwendung) - könnte man anstelle, wie hier im Versuch dargestellt, die zwei Zustände übernehmen; eine Redundanz einbauen und damit von Station zu Station lasern. Da wären Meteoriden etc. auch kein wirkliches Problem.
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glaub das problem auf lange entfernungen wäre das zielen, wenigens im weltraum, wenn beide körper in bewegung sind und so.
in krankenhäusern ist es eine sache, wo ganz fest montiert sender und empfänger stehen können, aber sonst.
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Deswegen ja auch eine Station, die sich nicht bewegt :P
Station A lasert zu Station B. Diese wiederum könnten zu den Planeten in ihrer Nähe funken. Wäre ja technisch machbar und in ferner Zukunft absolut vorstellbar.
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Nicht bewegen ist gut.
Alternativ wäre auch ein Lichtkegel denkbar, natürlich weniger energieeffizient aber das spart man bei der (ständig nachzuführenden) Ausrichtung.
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Wenn das Verhältnis von Strahlradius zu Strahllänge 1 : 10.000 beträgt, wie "dick" mag da wohl der Strahl nach 10 Mio. Kilometern sein?
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Mama, Mama die Sonne blinkt heute aber komisch in der Nacht.
Nein das sind die von der Erde, die uns ein lustiges Youtube-Video schicken
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eyemiru schrieb:
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> Könnte mir gut vorstellen, dass mit Laserstrahlen im Weltall Informationen
> ausgetauscht werden können.
Wichtig wäre allerdings, dass niemand versehentlich gegen den Energiemodus-Schalter stolpert, also von "Infobeam" zu "Todesstern".
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