überhaupt so etwas wie ein "hinter den Kulissen" gibt.
Will sagen:
Entweder ein Projekt ist offen, dann kann es ein
"hinter den Kulissen" eigentlich nicht geben.
Oder es gibt ein "hinter den Kulissen", dann ist
ein Projekt nicht mehr offen.
Und da es bei Wikipedia offenkundig ein "hinter den
Kulissen" gibt ...
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Es werden statistiken aus den öffentlichen diskussionen und aktionen produziert.
Im prinzip gibt es also kein geheimes hinter den kulissen.
Es gibt ein "hat mich nicht interessiert" arbeit.
Die kindleverkaufszahlen sind geheimer, obwohl dem im wahren kapitalismus nicht so wäre.
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Ich verstehe nicht, warum Leute glaben, dass ein Projekt nur dann offen ist, wenn man weiß welche Unterhosen der Chef trägt.
Absolute Offenheit gibt es nur in feuchten Träumen.
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Die unterhosen sind meist nicht projektrelevant.
Es sei denn, er würde kalcinClein (KC) unterhosen in wikipedia oder warentestberichten nach oben sortieren, weil die ihn mit unterhosen und urlaubsreisen versorgen.
Es gibt meist keinen grund, die herkunft und herstellung von texten und sourcecode nicht nachvollziehbar zu machen.
Auch damit keiner seinen acvount leaked und ein mafiosi damit backdoors in firefox oder sonstwas einbaut.
Ssl-debian sollte noch jedem bekannt sein.
Wer gegen offenheit ist, fördert miswirtschaft, weil im dunkeln ist gut munkeln.
Transparenz ist der Feind der Muswirtschaft.
Die verwendung von steuergeldern und gezgebühren oder müllgebühren ist centgenau offenzulegen.
Weil sonst der schwager vom bürgermeister oder die drehbuch-diebes-familien die hälfte abkassieren.
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Erstaunlich finde ich, dass es bisher so eine Analyse nicht gegeben hat. Die Wikipedia gibt es seit fast 10 Jahren und die Admins bilden so gar nicht den Querschnitt unserer Gesellschaft ab. Das muss doch misstrauisch machen. Welche Auswirkungen hat das wohl?
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Politiker bilden genau so wenig die referenz der bevölkerung ab.
Spannender wären horrorberichte von exadmins und vergleiche mit parteien bzw diktaturen.
Zb "männer- und alkohlgeschichten" u.ä.
Dann bildet wikipedia perfekt das abbild jeder machtorganisation.
Links und rechts sind ja nur farben. Bezahlen tut immer der bürger.
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@hcohcigxogxohc:
>Wer gegen offenheit ist, ...
Bin nicht gegen Offenheit. Aber es gibt einfach Grenzen. Es wird immer ein hinter den Kulissen geben. Das fängt schon bei der privaten Kommunikation zwischen zwei Wikipedia-Admins an, die sehr wohl relevant für ein Ergebnis sein kann.Trotzdem werden die nicht ihre Chatprotokolle unter der CC-Lizenz veröffentlichen, nur weil ich gern wissen möcht ob der eine an Freitag seine Aufnahmeprüfung für Medizin versemmelt hat und deshalb heut zu derpimiert zum schreiben ist.
Dass man auch als Figur des öffentlichen Lebens ein Privatleben haben kann ist aus meiner Sicht völlig legitim!
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Wenn es privat ist, stellt sich die frage, ob es sich auf wikipedia auszuwirken hat.
Nur weil ein bonimanager eine neue geliebte hat, hat sich das auch nicht auf den geschäftserfolg der ihn bezahlenden! public-stock company auszuwirken.
Und wenn es privat ist, stellt sich auch die frage, ob und wieso es in einer statistik auftaucht.
Aber manche suchen jeden grund, nur um keine transparenz der staatsausgaben liefern zu müssen und weiter dem schwager zu begünstigen.
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> Erstaunlich nur, dass es bei einem angeblich offenen Projekt überhaupt so etwas wie ein "hinter den Kulissen" gibt.
> Will sagen: Entweder ein Projekt ist offen, dann kann es ein "hinter den Kulissen" eigentlich nicht geben. Oder es gibt ein "hinter den Kulissen", dann ist ein Projekt nicht mehr offen.
> Und da es bei Wikipedia offenkundig ein "hinter den Kulissen" gibt ...
___
Die ganz grossen Wahrheiten sind EINFACH!
Wirkung und Gegenwirkung.
Variation und Selektion.
Wie im grossen, so im kleinen.
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