... Der roboter sieht die Rotorblätter ja nur von hinten?!
Das heisst wenn ein Rotor an der Stirnseite defekt ist, wird das Mängel übersehen.
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Dafür gibt es den billigen Quadcopter.
Ausgereifte Technik und billig obendrein.
Warum man hier diesen "Unterdruck-Robocop" erfindet, ist mir für den Einsatzzweck nicht verständlich. Wobei das Teil schon seine Berechtigung hat. Nur halt nicht zur Prüfung von Windkraftanlagen...
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Ich könnte mir vorstellen, dass es bei 10 Metern Entfernung in 200m recht stürmisch sein kann. Die Anlagen sollen ja da stehen wo es eben windig ist...?
Ich bin selbst ja nur die Spielzeugdrone ar.drone mal geflogen. Aber in 20 Metern höhe war da bei Wind nichts mehr mit Stillstand. Keine Ahnung wie das mit professionellen Dronen ist.
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Ich hab irgendwie die böse Vorstellung, das ein Idiot damit auf so Blätter drauffährt und dann die Technik versagt. Was meint ihr wie der rumfliegt, wenn das Vakuum verschwindet und er sich löst. Und weg sind die Euros :D
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Donnergurgler schrieb:
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> ... Der roboter sieht die Rotorblätter ja nur von hinten?!
> Das heisst wenn ein Rotor an der Stirnseite defekt ist, wird das Mängel
> übersehen.
Ich kenne mich da nich wirklich aus, aber da es Anlagen gibt, die die Rotorblätter parallel um Wind drehen können (Pitchregelung), kann ich mir gut vorstellen, dass sie die Blätter auch einfach komplett umdrehen können -> Problem gelöst!
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Vakuumpumpe wäre mir einfach zu unsicher. Wenn schon hätte ich dem Ding ein starken Magneten unten angehängt, denn Säulen solcher Grösse sind nie aus austenitischem Stahl gefertigt (zu teuer).
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Ein Insekt setzt sich auf den Mast, der Roboter fährt drüber, Luft strömt in den Bereich, in dem eigentlich Unterdruck herrschen sollte und schon gehen tausende Euro Richtung Boden / den Köpfen der Arbeiter / ihren Autos / weiterer Ausstattung.
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JTR schrieb:
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> denn Säulen solcher Grösse sind nie aus
> austenitischem Stahl gefertigt (zu teuer).
korrekt, die Dinger sind (jedenfalls bei mir in der Gegend) aus Stahlbeton-Segmenten die an den Übergangsstellen irgendwie zusammengesteckt und verschraubt werden (k.a. wie das genau funktioniert) .... aber jedenfalls großteils Beton mit ein wenig Eisen drin -> wahrscheinlich hast weder durchgehend coverage für magneten (sprich: du fährst rauf und fällst dann runter weil du in ein loch reingefahrn bist) noch wird die kraft stark genug sein da ja doch über der Armierung noch mindestens ein paar cm beton sind.
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JTR schrieb:
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> Wenn schon hätte ich dem Ding ein starken Magneten unten angehängt, denn Säulen
> solcher Grösse sind nie aus austenitischem Stahl gefertigt (zu teuer).
Was genau interessiert es einen Magneten, ob der Stahl austenitisch, ferritisch, martensitisch etc. ist?
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Eheran schrieb:
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> JTR schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Wenn schon hätte ich dem Ding ein starken Magneten unten angehängt, denn
> Säulen
> > solcher Grösse sind nie aus austenitischem Stahl gefertigt (zu teuer).
>
> Was genau interessiert es einen Magneten, ob der Stahl austenitisch,
> ferritisch, martensitisch etc. ist?
> Austenit ist der Hauptgefügebestandteil vieler nichtrostender Stähle
> und ist nicht ferromagnetisch.
> (http://de.wikipedia.org/wiki/Austenit)
1 mal bearbeitet, zuletzt am 17.06.12 11:08 durch __destruct().
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Ach, natürlich!
Aber wer sollte denn Edelstähle in den Tragenden Bauteilen von Windrädern verbauen?
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Das kapiere ich auch nicht. Ich habe jetzt ein paar Normen nachgeschlagen und keine verwendet Edelstahl. Es werden immer Beschichtungen genutzt.
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