Naja, irgendwie hört man bei unzähligen Umweltfreundlichen Technologien andauernd, dass bahnbrechende Durchbrüche erreicht wurden. Aber in Realität taucht nichts davon auf.
Da kommen mir so spontan der CO2-Bindende Zement, Wasserstoffbildende Solarpanele, oder die Nanotubes für die Lösung der Akkuprobleme in den Sinn.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.01.13 12:18 durch Testdada.
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Der letzte Schrei waren selbstreparierende Solarzellen, wo amorphes Si dotiert wurde, um der natürlichen Abnutzung und Zerstörung durch Sonnenlicht entgegen zu wirken. Tatsache ist bisher, das die Teile innerhalb weniger Jahre enorm an Leistung verlieren. Nach 5-10 Jahren muß getauscht werden.
(Nicht zuletzt deswegen, weil die Neueren durch neue, Reflektionem mindernde Beschichtungen einen besseren Wirkungsgrad besitzen!)
Noch "neuer" sind IBM's superbilligen Selensolarzellen auf Kupferfolie....(steckte bereits in meinem batterielosen Belichtungsmesser für Fotografie) ....allerdings nur mit 9% Wirkungsgrad... Wen wundert's? ;-(
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Was genau ist an einem prozess auf Basis von SiCl4 denn umweltfreundlich?
Abgesehen vom ggf. geringeren Energiebedarf ist diese Methode so "ungrün" (oder was auch immer) wie die bisherige.
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