Mh, irgendwie kapiere ich nicht ganz die Position des Ansatzes. Es wird auf Seite 4 oben gesagt, dass Opt-out bedeutet, dass ich explizit ausschließen muss und Opt-in das Gegenteil ist, ich also explizit meine Erlaubnis geben muss. Dass Opt-out für ein Foto vom Potsdamer Platz besser ist, wird auch begründet.
Weiter unten dann wird aber gefragt, ob Opt-in positive Anreize schaffen würde, weil man damit das System vereinfacht. Zitat:
"Richtig, Opt-in schafft positive Anreize dazu und umgeht negative Anreize, die zu übertriebener Vorsicht führen würden. Die Idee, auf eine Erlaubnis vorab zu verzichten, aber zugleich geistiges Eigentum über einfache Opt-out-Mechanismen zu respektieren, ist eine vernünftige Lösung und die macht sich Google zu Nutze."
Und das passt irgendwie nicht zusammen O_o...
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
ZDragon schrieb:
-------------------------------------------------------
> Und das passt irgendwie nicht zusammen O_o...
Stimmt, böser Fehler meinerseit. Opt-out schafft Anreize, nicht Opt-in. :-(
Ich hab das jetzt an der entsprechenden Stelle korrigiert, vielen Dank für den Hinweis!
... jens
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Kommentare: 347 | letzter Beitrag 07:58 Uhr
Kommentare: 207 | letzter Beitrag 00:37 Uhr
Kommentare: 174 | letzter Beitrag 19.05. 23:29
Kommentare: 124 | letzter Beitrag 07:37 Uhr
Kommentare: 101 | letzter Beitrag 19.05. 22:37
E-Mail an news@golem.de

Wirtschaftsminister Rösler bekennt sich bei einer Gaming-Veranstaltung im Bundestag ausdrücklich zu Großproduktionen aus Deutschland - und erzählt, welchen Heimcomputer-Klassiker er als Jugendlicher hatte.

Larry Page hat sich darüber beschwert, dass Microsoft bei Chatprogrammen kleingeistig sei, und sich für Interoperabilität eingesetzt. "Das ist wirklich traurig, so ist kein Fortschritt möglich", sagte er auf der Entwicklerkonferenz Google I/O.

Im Spiel Tomodachi Collection: New Life für den Nintendo 3DS ist es möglich, dass Männer einander heiraten. Nintendo bezeichnet das als Bug - und erntet dafür Empörung.

Erst erklärt Electronic Arts, keine Spiele mehr für die Wii U produzieren zu wollen, nun schimpft ein leitender Entwickler über die Konsole. Immerhin: Ein anderer Publisher stärkt Nintendo den Rücken.

Nahezu zeitgleich mit dem positiven Bericht einer von Apple beauftragten Organisation über die Arbeitsbedingungen bei Foxconn, berichtet die unabhängige Gruppe China Labor Watch über Suizide im Werk in Zhengzhou.

Zwei ehemalige Valve-Mitarbeiter haben auf einer Entwicklermesse eine revolutionäre AR-Brille gezeigt. Damit sollen sich computergenerierte Objekte räumlich korrekt in die Echtwelt einblenden lassen.