Für diejenigen Kunden, die zwischen Mai 2002 und April 2003 ein problematisches iBook erworben haben, hat Apple zum 28. Januar 2004 ein kostenloses Austausch- und Reparaturprogramm gestartet. Dieses "iBook Logic Board Repair Extension Program" gilt weltweit und soll dem Kunden endlich ein Gerät ohne Darstellungsfehler und Abstürze bescheren.
http://www.golem.de/0401/29520.html
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Na endlich reagiert mal wenigstens Hersteller. Allerdings im Fall von Apple auch erst nach massiven Protesten (und der berechtigten Angst vor Klagen in Amerika!). Leider bleiben die "Feldversuche am Kunden" die Regel. Hatte mal ein Toshiba Satellite 3000-400, nach einem halben Jahr Totaldefekt (zum Glück noch auf Garantie), in den Foren gab es zahlreiche Käufer mit ähnlichem Problem, schuld sollen übrigens auch fehlerhafte Mainboards gewesen sein. Toshiba meinte allerdings nur, es liegt am Betriebssystem (von ME auf XP upgedatet), Microsoft sagt es liegt am Hersteller. Und der blöde ist der Kunde, der 5000.- DM (damals) für ein Notebook ausgibt.
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Also ein Austauschprogramm bis GESTERN *lol*
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Na da ist wohl einer der deutschen Sprach nicht mächtig? Im Subtext fehlt das gewisse "bis" welches hier den Unterschied macht.
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Das Austauschprogramm ist _seit_ Gestern angelaufen.
Wer lesen kann ist klar im Vorteil.
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Golem.de hat folgendes geschrieben
>hat Apple _zum_ 28. Januar 2004
Zufrieden? Es beginnt am 28.01.2004 aber warum müsst ihr euch immer um so einen shice zanken?
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Wie kann man nur Gonzo heissen!
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Schöne Sauerei!
da schließen sie doch glatt die iBooks aus, die ein halbes Jahr vorher produziert wurden, obwohl die die gleichen Probleme haben, und noch mehr. Danke Apple! Ich kaufe kein Gerät der ersten Generation mehr bei Euch!
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